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Vertrauen ist gut, Zertifikat ist besser

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Fehlende Liquidität trotz guter Auftragslage/ Schlechte Zahlungsmoral ausländischer Kunden bricht vielen deutschen Exportunternehmen finanziell das Genick/ i-TMS bietet die perfekte Lösung - per Knopfdruck


Vertrauen ist gut, Zertifikat ist besser\r\n

Leere Kassen trotz guter Auftragslage - mangelhaftes Liquiditätsmanagement treibt viele deutsche Unternehmen in den Ruin. Die nwi-Tochtergesellschaft ZOBA bietet als "zugelassener Wirtschaftsbeteiligter" Sicherheit bei der Abwicklung entlang der Lieferkette und hat mit dem "international trade management system" (i-TMS) einen einfachen, schnellen und kostengünstigen Lösungsweg entwickelt.

Bremen, August 2010 (nwi). Trotz guter Auftragslage sind deutsche Exportunternehmen oft nicht liquide. Grund für die leeren Kassen ist in den meisten Fällen die schlechte Zahlungsmoral der ausländischen Geschäftspartner, die sich zu viel Zeit für die Begleichung von Rechnungen lassen. Während Unternehmen innerhalb Deutschlands lediglich bis zu vier Wochen auf Zahlungseingänge warten müssen, sind im europäischen Binnenmarkt Wartezeiten von mehreren Monaten schon fast die traurige Regel. Dies führt über kurz oder lang zu fehlender Liquidität, jede zweite deutsche Unternehmenspleite wird durch schlechte Zahlungsmoral ausländischer Geschäftspartner verursacht.

Daher hat die Weltzollorganisation (WZO) weltweite Rahmenbedingungen für ein modernes und effektives Risikomanagement in den Zollverwaltungen geschaffen. Seit dem 01. Januar 2008 können Unternehmen, die in der Europäischen Union ansässig und am Zollgeschehen beteiligt sind, den Status des "zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten" (AEO - Authorised Economic Operator) beantragen und sich zertifizieren lassen. Unternehmen, die diesen Status erlangen, gelten als besonders zuverlässig und vertrauenswürdig, sie können deshalb besondere Vergünstigungen im Rahmen der Zollabfertigung in Anspruch nehmen. Derzeit haben knapp 3.000 Unternehmer deutschlandweit, darunter auch die Tochtergesellschaft der nwi, diesen Status inne; die ZOBA ist sogar als erstes Unternehmen deutschlandweit zertifiziert worden.

Um das AEO-Zertifikat zu erhalten, müssen festgelegte Sicherheits- und Bonitätskriterien erfüllt werden. Das beantragende Unternehmen muss im Zollgebiet der EU ansässig sein, die Zollvorschriften angemessen einhalten und einen Nachweis über die vorhandene Liquidität erbringen. Je nach Position innerhalb einer Lieferkette (z. B. Hersteller, Exporteur, Transportunternehmen, Lagerumschlag, Frachtführer, Importeur) müssen die an den jeweiligen Status des AEO gestellten Erfordernisse für die Sicherheitserleichterungen erbracht werden. Das Liquiditäts- und Forderungs- Management erlangt im Hinblick auf das AEO-Zertifikat eine ganz neue Qualität und stellt hohe Anforderungen. Hinsichtlich des Liquiditätsnachweises gilt es, einen Zeitraum von drei Jahren abzudecken. Steht hinter dem Antragssteller eine Muttergesellschaft, ist auch deren Liquidität nachzuweisen.

Die Konsequenz: Um den AEO-Status zu erlangen, müssen Unternehmen gegenüber Behörden und Banken belegen können, dass sie aktives Forderungs-Management betreiben, welches eine nachhaltige, positive Liquiditätslage über mehrere Jahre garantiert. Hierbei ist es Voraussetzung, dass alle an der Lieferkette beteiligten Unternehmen, vom Verkäufer über den Spediteur bis hin zum Abnehmer, AEO sein müssen, um die Vorteile nutzen zu können. Hat nur ein Unternehmen diesen Status nicht, entfallen auch für alle anderen Teilnehmer die Vereinfachungen, was wiederum einen eindeutigen Wettbewerbsnachteil im Auslandsgeschäft bedeutet. Eine Bank bescheinigt ihren Unternehmenskunden eine gesunde Liquidität aber nur bei hoher Bonität oder aber stetigem und gewissenhaftem Einzug der Außenstände.

Was also können Unternehmer tun? Besonders erfolgreich, einfach und preisgünstig ist die Bekämpfung eines finanziellen Engpasses mit Hilfe des Forderungseinzugs durch die Hausbank. Mittels des sogenannten Dokumenteninkassos sorgt sie dafür, dass Rechnungen und andere beim Zahlungspflichtigen vorgelegten Dokumente pünktlich und in voller Höhe bezahlt werden. Ist dieses Verfahren nicht ausreichend, lässt sich das Ziel durch zusätzliche Einbindung der Bank des Zahlungspflichtigen, z. B. durch eine eigenständige Zahlungsverpflichtung der Bank, erreichen. Beide Wege sind zeitsparend, kostengünstig und haben sich lange Jahre bewährt. Genau hier setzt i-TMS an und geht sogar noch einen Schritt weiter.

Das Außenhandelsportal i-TMS (international trade management system) vereinfacht die gesamte Kommunikation zwischen allen Geschäftsbeteiligten und spart in hohem Maße Kosten, die bei einer papiergestützten Abwicklung anfallen würden. Das Modul "TRAID" bietet zusätzlich eine Komponente, welche die Unternehmen auf besonders einfache Weise zeitsparend beim Liquiditätsmanagement unterstützt. Wer i-TMS einsetzt, hat das ideale Werkzeug zum guten und kostensparenden Liquiditätsmanagement in der Hand! Weiterführende Informationen finden Sie unter www.i-tms.de

Das Portal i-TMS ist eine eingetragene Marke und wird vom i-TMS Firmenverbund betrieben, bestehend aus drei 100%igen Tochtergesellschaften der Sparkasse Bremen AG: nwi nordwest international GmbH, ZOBA Zollberatung und -abwicklung GmbH und nordwest Import-Export IT-Service GmbH & Co. KG. Es verknüpft elektronisch Aktivitäten des Außenhandels und ermöglicht eine durchgängige Abwicklung von der Auftragserstellung über den Zahlungsverkehr bis hin zur elektronischen Zollabwicklung in den IT-Verfahren ATLAS und EMCS. Günstiger, einfacher und schneller geht es nicht.

Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung und freuen uns über Ihre Rückmeldung!




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Anja Hermann
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