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Intuition -die "wirkliche" innere Stimme

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Das Wort Intuition war vor 15 Jahren noch kein Thema oder wurde mit esoterischem Unfug abgetan. Die technische Universität Graz war die erste Institution, die sich mit diesem Thema ernsthaft auseinandersetzte. Heute weiß man, das viele Erfahrungen, die fr


Das Wort Intuition war vor 15 Jahren noch kein Thema oder wurde mit esoterischem Unfug abgetan. Die technische Universität Graz war die erste Institution, die sich mit diesem Thema ernsthaft auseinandersetzte. ...

Man merkt das oft bei Veränderung. Diese beginnt meist mit einer diffusen inneren Unruhe, man spürt sozusagen, dass etwas geschieht, weiß aber nicht genau was. Kleine Kinder träumen oft zwei bis drei Wochen vorher schon, dass etwas geschehen wird. Sie haben noch einen unverfälschteren Zugang zur Natur, zu Begebenheiten und zu Menschen. Allerdings verlieren viele Kinder über die Erziehung diese Fähigkeit.
Vielfach wird heute noch gelehrt, dass der Mensch wie ein leeres Blatt auf die Welt kommt, welches dann erst beschrieben wird. Heute weiß man aber immer deutlicher, dass jeder Mensch bereits als beschriebenes Blatt auf die Welt kommt und es lediglich etwas dazugeschrieben wird. Das bedeutet, dass man heute beweisen kann, dass bei jedem Baby Wissen wie auf einer Festplatte gespeichert ist.
Intuition meldet sich oft mit einer zarten und feinen Stimme, mit einem leisen Impuls und weist einen mehrmals darauf hin, dass etwas ansteht. Es braucht dann oft eine Zeit der Verwirrung, eine Zeit der Reife bis hin zur Entscheidung. Ist diese dann einmal gefallen, dann kommt der Prozess in Gang und der Mensch handelt bis die Sache abgeschlossen ist.

Was ist Intuition?
Jeder Mensch wird vom Verstand, vom Instinkt, vom Willen, von seiner Erfahrung, von Gefühlen und von seiner Intuition geleitet. Das "Ich" in der Mitte ist die Intuition und diese holt sich über diese Kanäle seine Informationen und setzt einen Impuls. Da wir aber über unsere Erfahrungen und Wünsche seit Kindheit sehr geprägt wurden, versuchen diese inneren Stimmen "mitzureden". Dies ist auch der Grund, dass, wenn die Intuition einen Impuls oder einen Handlungshinweis gibt, der Verstand oder die Erfahrung dazu oft nein sagen.
Intuition ist aber eine geistige Fähigkeit des Menschen, die über Raum und Zeit hinweg geht. Das bedeutet, dass Intuition sich nicht an Erfahrungen festhält, sondern über alle Beeinflussungen hinaus immer weiß, was richtig und gut für einen ist. Wenn man aus dieser Intuition heraus handelt, hört man dann oft Sätze, wie "Da ist mir ein Licht aufgegangen!", "Da habe ich einen Schutzengel gehabt!, Ich habe das ganz genau gespürt", etc.
Jeder Mensch ist mit Körper, Seele und Geist ausgestattet. Der Geist hat die Fähigkeit Zeit und Raum zu überspringen. Wo ist dieser aber in unserem Körper? Da er nicht an Materie, Zeit und Raum gebunden ist, ist er überall.

Wie merkt man Intuition, wie meldet sich die Intuition?
Sie meldet sich über das Gefühl: Gefahr, Unruhe, Unwohlsein, bleierne Müdigkeit, Atemnot, usw. 87 % aller Gefühle sind nicht wir selbst, sondern die Informationen, die wir über unser Umfeld erfahren oder erleben. Wir sind mit jedem Menschen verbunden, das heißt es gibt eine kollektive Verbindung aller Menschen und dies auf allen Ebenen - auf der gedanklichen, gefühlsmäßigen und auf der handelnden Ebene. Auch an Plätzen werden Energien gespeichert und es bleibt oft als Wissen erhalten. Dies können natürlich auch negative Energien sein, aber diese kann man verwandeln. Die Intuition hilft uns unser Eigenes zu verstehen und gibt uns die Kraft dies auch zu dem hin umzusetzen, was man wirklich will. Viele sagen dann: "Da hatte ich aber einen Riecher!", "Meine Spürnase hat mir dabei geholfen!" oder "In diesem Raum herrscht dicke Luft!"
Der Instinkt und die Intuition liefern solche Erkenntnisse. "Ah, so ist es!" oder "Ja, das ist ganz klar!" sind typische Gefühle dafür.
Unsere Intuition spüren wir über alle fünf Sinne, typische Sätze dafür sind:
?Augen: Das habe ich kommen gesehen!
?Ohren: Das hört sich gefährlich an!
?Nase: Da hatte ich den richtigen Riecher!
?Mund: Am Geschmack habe ich es erkannt!
?Haut: Ich habe es schon lange gespürt, für mich war es lange schon greifbar!
Dies bedeutet, dass unsere Sinne Informationsgeber für unsere Intuition sind. Wenn aus der Intuition heraus eine Erkenntnis kommt, dann startet ein Prozess, der nicht mehr aufgehalten werden soll. Es braucht aber Willensstärke, Gewissheit, Mut, Risikobereitschaft, Abschied, Loslassen, Verwirrung, Trauer, Wandlung, Neuorientierung.
Meist merken Menschen, dass sie dann versuchen das Alte abzulehnen, später stellen sie jedoch fest, dass sich das Alte und das Neue gut verbinden lässt und das ist auch gut so. Erst die Erfahrung vom Alten und die Verbindung vom Neuen sind oft verantwortlich für einen nachhaltigen Erfolg. Dies erlebt man oft bei Beratern, die eine umfangreiche Wandlung hinter sich haben und in ihrer Beratung auch das Alte mit einbeziehen.
Natürlich passt oft das alte Bild mit dem neuen nicht zusammen, das "Ich" muss es dann aushalten, auf dem neuen Weg zu bleiben. Es ist dann wichtig, das "Ich" durch Selbstvertrauen zu stärken, d.h. durch die Kraft der Intuition.
Viele berichten dann, dass sie Unmögliches geschafft haben, obwohl alle Rahmenbedingungen dagegen gesprochen haben. "Ich habe mich einfach auf mein Gefühl verlassen und mein Verstand hat mir dieses Gefühl bestätigt." - Dann ist es stimmig.
Wenn aber der Verstand und das Gefühl nicht stimmig sind, dann ist es besser, den Prozess zu überlegen. Gut ist es bei einer intuitiven Eingebung ca. 3 Wochen mit keinem darüber zu sprechen, auch nicht mit dem Partner. Dann kann man durch den Zweifel gut durchgehen, denn dieser kommt sowieso und sollte unbeeinflusst durchschritten werden. Das ist auch der Grund, warum eine Kur ca. 3 Wochen dauert. Wenn es nach drei Wochen noch passt, dann kann man sicher sein, dass der Weg der richtige ist. Es braucht also eine gewisse Zeit der inneren Reife.

Was passiert, wenn wir unsere Intuitionen immer wieder vergraben?
Wenn wir wissen, dass Intuitionen Botschafter sind, das zu tun, was unser Leben lebenswert macht, dann sind wir sozusagen "verpflichtet", nach ihnen zu handeln. Wenn wir das über lange Zeit nicht tun, dann reagieren die Seele und der Körper mit Beschwerden, d.h. wir werden krank. Diese Krankheitssymptome versuchen uns darauf aufmerksam zu machen, dass wir nicht so leben, wie es sich das Leben wünscht!
Leider dauert es oft lange, bis man sich das eigene Leben leben traut. Deshalb geht es oft vielen Menschen schlecht, weil sie nichts verändern. Wir können uns aber darauf verlassen, dass unsere Intuition, wenn sie nicht beachtet oder vergraben wird, sich mit Sicherheit immer wieder meldet. Im schlimmsten Fall geht das bis zum Tod.

Der Unterschied zwischen Illusion und Intuition
Oft halten Menschen lange an einer Illusion fest. Sie versuchen dieses trügerische Licht mit Faszination zu verteidigen. Bei einer Intuition fehlt oft das Berauschende und Fantastische. Dieses Gefühl ist ruhiger und trotzdem bestimmt. Erkennen kann man eine Illusion daran, dass sich trotz vieler High - Erlebnisse keine anhaltende, innere Zufriedenheit einstellt. Sie versuchen deshalb mit immer neuen Erfahrungen bei Seminaren und Einweihungen ihre Illusionen aufrecht zu erhalten, um immer wieder diesen Kick zu spüren.
Oft passiert es dann aber auf einen Schlag, dass die Illusion zerbricht. Dies kann als sehr schmerzhaft, aber auch befreiend erlebt werden. Eine Illusion entsteht dadurch, dass ich eine fremde Information annehme und dann in mich integriere. Passieren kann dies besonders häufig, wenn man lange Zeit etwas Bestimmtes hört bzw. erlebt und meint, dass es richtig ist. Man merkt dies, wenn irgendjemand etwas beschreiben soll und darauf antwortet: Ich kann es gar nicht richtig beschreiben.

Was braucht es, das ich eine Information der Intuition erkennen bzw. weiterverarbeiten kann?
Ein Wesentliches ist es dann, der Intuition Fragen zu stellen und da die richtigen Fragen. Bei der Frage "Warum?" beginnt sofort der Verstand zu arbeiten.
Bei den Fragen "Wie? Woher? Seit wann? Wie lange?" beginnt das Erfahrungswissen zu antworten.
Bei den Fragen "Wann? Bis wann? Wie oft?" beginnt das Wunschwissen zu antworten.
Bei der Frage "Was soll ist tun? Was ist richtig?" antwortet die Intuition.
Das Ich stellt die Frage "Was soll ich tun?". Dann kann ich den Wissensspeicher anzapfen, der uns ins Leben mitgegeben wurde. Mit der Was-Frage kann sich die Intuition aus dem Wissensspeicher die Antworten holen. Oft passiert es dann, dass man - während die Frage gestellt wird - die Antwort schon da ist. Das ist der Unterschied zum Verstand. Dieser braucht Zeit und Absicherung und man stellt sich die Frage "Warum?".

Intuition will keinen Druck!
Nicht immer antwortet die Intuition sofort. Wenn man aber trotzdem sofort eine Antwort verlangt, dann zieht sich die Intuition wieder zurück. Man merkt das am verkrampften Suchen einer Lösung nach dem Warum! Intuition lässt sich nicht zwingen eine Antwort zu liefern. Wichtig ist es deshalb zu vertrauen, dass, wenn man mit sanftem Willen im "Was?" bleibt, sicher eine richtige Antwort bekommt. Oft gibt erst eine Lösung, wenn man den Druck weg nimmt und sowohl den Verstand, wie das Gefühl und die Aktivität loslässt.

Loslassen kann bedrohlich sein!
Je mehr man in den Prozess des Loslassens geht, desto mehr können auch Gefühle des Verlassens kommen. Man fühlt sich unorientiert und unsicher - das ist am Anfang oft nicht einfach. Es wird als äußerst bedrohlich erlebt und viele fallen dann zur Ablenkung wieder in ihre alte Hektik und Muster zurück. Hilfreich, um Kontakt mit der Intuition aufzunehmen, ist es in die Ruhe zu gehen, langsamer zu werden, sowohl im Sehen, als auch in der Bewegung. Oft ist es auch wichtig den Blick zu verändern. Wenn man es aushält, etwas als verschwommen zu sehen, dann ist man einer Lösung oft schon sehr nahe. Es braucht eine Zeit der Verwirrung, erst dann kommt die Klärung. Wenn man die Zeit der Verwirrung ausklammert, dann fällt man solange in die alten Muster zurück, bis man sich ihr stellt. Es ist deshalb gut, etwas mit verschwommenem Blick anzusehen, um zur Klärung zu kommen. Wenn man es schafft, die Verwirrung als guten Botschafter für eine gute Klärung geduldig auszuhalten, hat man sehr viel für sein Leben gewonnen!

Intuition und Lebensalter
So gut Kinder aus ihrer Intuition heraus agieren können, so kann sich im Alter diese Intuition - angereichert durch Lebenserfahrung - noch wesentlich verstärken. Man nennt das dann die "Lebensweisheit".

Eine "Goldfrage" für die Intuition kann sein:
Was weiß ich über meine Verantwortung in dieser oder jener Angelegenheit?
Welche Verantwortung trage ich nun in dieser Situation?
Wenn ich mir diese Fragen stelle, dann antwortet die Intuition oft sofort mit "sag nichts" oder "sag sofort was", "tu was" oder "tu nichts". Natürlich fängt der Verstand, das Gefühl oder der freie Wille sofort an, diese Antworten in Frage zu stellen. Das ist die Verwirrung! Wenn ich aber mit dieser Frage verbunden bleibe, so wie der Luftballon mit einem Faden, dann kann ich darauf vertrauen, dass die richtige Antwort auf jeden Fall kommt.

Wie kann man das Vertrauen in die Intuition üben?
Wenn man seiner inneren Antwort nicht vertraut, dann ist es oft hilfreich, sich zurückzunehmen, um die Antwort zu spüren. Eine gute Idee ist es z.B. bei einem Konflikt den Raum zu verlassen und seine Intuition zu fragen: "Was würdest du jetzt machen?", "Was ist in dieser Situation nun deine Verantwortung?", "Was hast du für eine Lösung, die für diese Situation gut ist?"
Wenn wir Vertrauen in unsere Intuition bekommen, dann bekommen andere Raum zum Wachsen. Ich kann sie dann lassen und sie können sich viel freier entwickeln. Der große Vorteil besteht auch darin, dass ich andere nicht mehr manipulieren muss und sie viel besser so lassen kann, wie sie sind.

Leben wie in zwei Welten?
Beim intuitiven Schauen sieht man sozusagen eine andere Welt. Aber gibt es die? So wie man beweisen kann, dass die Erde keine Scheibe ist, so kann man heute beweisen, dass es neben unserer realen Welt eine Energiewelt gibt. Die Intuition ist der Kanal in diese Welt. Sie ermöglicht uns also mit dieser Welt in Verbindung zu treten. Das öffnet Wege zur Zukunft, Gegenwart und nicht bewusst erlebter Vergangenheit. Das ist nicht das Unterbewusstsein, sondern das Überbewusstsein! Menschen mit schrecklichen Erlebnissen erzählen öfters, dass sie es nur ausgehalten haben, weil sie in diese andere Welt geflüchtet sind. So konnten sie Folterungen und Schmerzen besser aushalten.

Wo ist dann in diesen Welten Gott oder das Göttliche?
Diese Frage stellt sich nicht, weil das so wäre, als wenn ich einen Fisch im Meer frage, wo das Wasser ist. Das bedeutet alles Leben ist von Gott bzw. vom Göttlichen durchdrungen. Und auch Menschen mit Wut und Aggressionen sind komplett von Gott durchdrungen, nur spüren sie es nicht. Oft ist der Grund dafür, dass durch Verletzungen, Traumatisierungen, unangenehmen Erfahrungen dieses Gefühl verschüttet wurde. Wenn man das aber weiß, dann kann man anderen Menschen wesentlich wertschätzender begegnen, auch wenn sie einem als schrecklich und unfassbar erscheinen! Das ist der Grundstein für Frieden und ein gelungenes Zusammenleben.

Wie können wir durch Übung in diese andere Welt schauen?
Ein sehr guter Weg ist die Meditation oder die Kontemplation. Wenn ich diesen Weg gehe, komme ich irgendwann mit der Grenze in Berührung. Oft erzählen die Menschen, dass sie in der Meditation jedes Zeit- und Raumgefühl verloren haben, d.h. sie haben die Grenze zwischen der biologischen Realität und der Energie Bewusstseinsrealität durchschritten.

Kann man das intuitive Denken üben?
Intuition ist ein "Gedankensinn", sozusagen unser "geistiger Kopf", und dieses Denken kann man üben. Wenn wir Wege zur Ruhe suchen, in uns kehren, sozusagen "das Wasser ruhig wird", "das innere Wetter schön wird" oder "sich der innere Wind legt", dann bekommt man Zugang zu diesem Gedankensinn. Hilfreich dazu ist wie gesagt die Meditation, aber auch die Natur, das Üben von Achtsamkeit, Sinnes- und andere Konzentrationsübungen.

Gibt es einen höheren Willen, eine höhere Handlungsmöglichkeit?
Ja, das ist die "größere Ordnung". Dort kommt die Stimmigkeit her. Wenn man die spürt, dann kommt man in Kraft und weiß mit absoluter Gewissheit, dass das, was man macht, richtig ist. Merken tut man das, wenn man sich nicht mehr verteidigen muss, weil es sowieso absolut klar ist, dass es richtig ist, was man entschieden hat bzw. was man machen wird.
Im "Vater unser" spricht man ja den Satz: "Dein Wille geschehe" und genau das ist der springende Punkt. Viele lehnen ja Religion oder den Glauben ab, aber die Tatsache, dass dieser Wille auf jeden Fall Recht hat, kann heute sehr gut bewiesen werden. Wenn wir also immer wieder den Zugang zu diesem Willen haben, dann ist das Leben nicht mehr mühsam, sondern freudig und leicht. Wir haben dann das Vertrauen in diese Welt und müssen uns nicht mehr mit den Mühen der realen Welt sosehr beschäftigen. Wir spüren dann wieder das Gefühl von Freiheit, innerer Freude, erfüllt von Glück. Dann hat man Zugang zu diesem Gedankensinn.

Eine russische Puppe kann uns Intuition gut zeigen
Man kann dies vergleichen mit einer russischen Puppe. Diese besteht oft aus 9 ineinander geschachtelten Figuren. Wenn man diese anschaut, wären das der Größe nach das Bewusstsein, das Unbewusstsein, das Unterbewusstsein, das Denken, der Hausverstand und dann die tiefste innere Verbindung.
Das heißt, irgendwo zwischen der vierten und fünften "Puppe" findet die Intuition statt. Wenn wir da durchgehen, verlassen wir die reale Welt und kommen in die heile Welt. Dort gibt es keine Krankheit, keine Verletzung und keine Schmerzen. Wenn ich eine gute Verbindung zur anderen Welt habe, dann kann ich durch eine äußere Berührung, eine tiefe innere Verbindung spüren.

Jeder Mensch ist einzigartig
Welche Sinneskanäle am hilfreichsten für den Zugang zu dieser Welt sind, ist bei jedem anders. Schafft es der eine mehr durch langsame Bewegung, so braucht der andere absolute Ruhe. Sind einem eher die Augen hilfreich, so ist es bei einem anderen z.B. die Haut.

Unsere Sinne als Türöffner zur anderen Welt
Normal arbeiten wir mit unseren fünf Sinnen. Aber wir haben sieben weitere! Das bedeutet, dass wir Werkzeuge brauchen, um die oft verborgenen Sinne zu entdecken und auch bewusst zu nützen! Dazu braucht es eine gewisse Konzentration. Man kann diese z.B. mit einem Gegenstand üben, indem man ihn konzentriert anschaut, um ihn dann mit geschlossenen Augen wieder herzuholen. Wenn wir lernen, unsere Sinne gut zu erleben, dann bleibt mein "Ich" gut in der Mitte. Wenn ich gut im "Ich" bin, dann muss man nicht auf alles so schnell reagieren. Mein "Ich" ist dann in einer "Coaching - Situation", das heißt man stellt sich sozusagen "neben seine Schuhe" und führt mit dem ich einen inneren Dialog. Dazu braucht man Abstand von ablenkenden Gefühlen, Gedanken und Handlungen. Wenn wir es schaffen, uns immer länger auf eine Sache zu konzentrieren, dann werden wir ruhiger und bewusster.

Wie kommen wir immer wieder zu unserem "Ich"?
Wenn wir Schmerzen haben, schlechte Gedanken, uns erschöpft fühlen - dann fokussieren wir oft alle Energie, Gefühle und Handlungen auf diese Kräfte. Man entzieht sich dadurch weitere Energie und die Abhängigkeit wird immer größer! In jeder Materie sind Energien und Informationen gespeichert. Das bedeutet, dass wir mit jedem Gegenstand sprechen können. Wenn wir z.B. etwas entrümpeln, kann ich die Gegenstände fragen, ob sie damit einverstanden sind.
Man kann es auch übertreiben! Es gibt z.B. Häuser, die komplett steril sind. Es fühlt sich niemand richtig wohl darin. Es zieht sich dann die Seele zurück. Man merkt das dann, wenn Kinder kommen. Sie versuchen sofort mit "herräumen" Leben in diese Räume zu bringen.

Belastungssymptome als Botschafter sind wichtig!
Ein Hauptproblem von überhörter Intuition sind psychosomatische Beschwerden! Wenn ich über längere Zeit meiner inneren Stimme keine Aufmerksamkeit schenke, dann reagiert der Körper mit psychosomatischen Beschwerden. In jedem Menschen gibt es im ganz Inneren Anteile, die gar nicht krank werden können. Das bedeutet, wenn ich mich von der Energie "Krankheit" weg auf die Suche meiner inneren Gesundheit mache, dann ist das ein erster Schritt in die richtige Richtung! Gut sieht man das am Beispiel der russischen Puppe. Die drei letzten Puppen sind unverletzbar. Es ist deshalb ganz wichtig, nicht bei der verletzten Kindheit hängen zu bleiben, sondern weiter in die Tiefe zu gehen. Wenn ich meiner Intuition viel Aufmerksamkeit schenke, dann komme ich mit meinem unverletzten Anteil wieder in Berührung - und das ist der Beginn einer Wandlung!
Niemand kann uns in unserer "göttlichen Welt" verletzen. Das ist auch der Grund, dass Menschen trotz starken Verletzungen (Missbrauch, etc.) einen inneren Frieden finden können. Sie spüren das Göttliche in ihnen und leben im Hier und Jetzt.


Menschen mit Lebenslügen haben es schwer
Oft begegnen uns Menschen, die uns nicht in die Augen schauen können. Grund dafür ist, dass sie spüren, dass sie nicht ehrlich sind. Sie spüren intuitiv, dass sie in Lebenslügen gefangen sind. Sie wirken dann oft eingeschüchtert und unsicher oder überdreht und ablenkend.

Wo begegnen wir unserer Seele?
Wir können ihr überall begegnen, da sie in jedem Lebensbereich wirken kann. Das heißt, sie durchdringt alle Schichten unserer Ebenen und kann in jeder Situation auftauchen! Wir erleben das oft, wenn wir entweder einen Film anschauen, ein Gedicht lesen oder eine Begegnung bzw. Gedanken haben, die uns berühren. Dies kann oft unvorbereitet und ganz plötzlich geschehen und ist ein Gefühl, das nicht mit Gewalt herbeigeholt werden kann.

Was ist ein stimmiger Erfolg?
Wir spüren ihn, wenn wir willentlich eine gute Verbindung zwischen allen Ebenen herstellen und dadurch unser Tun als stimmig erleben. Viele Menschen haben nach außen hin großen Erfolg, viel Geld, Macht und Ansehen, aber der innere Teil fühlt sich überfordert und leer! Folge davon ist Unwohlsein, Aggression, Angst, Depression und Burnout! Körperlich äußert sich das durch diffuse Beschwerden, wo auch der Arzt oft trotz mehrmaliger Untersuchungen keine Diagnose stellen kann. Spätestens dann wird es Zeit zur Umkehr, aber die inneren Antreiber sind oft sehr stark!

Warum sind solche Antreiber oft so stark?
Oft werden über Generationen hinweg Lebensbilder "weitervererbt", die uns überhaupt nicht bewusst sind. Diese Glaubenssätze steuern uns und wir haben meist keine Ahnung, dass es auch andere Wirklichkeiten geben kann. Am folgenden Beispiel sieht man das sehr gut:
Ein Fischer war schon seit frühester Kindheit mit seinem Vater zum Fischfang gefahren. Dabei hatte der Vater immer ein Netz mit 4 cm Maschenabstand verwendet. Also fingen sie immer nur Fische, deren Durchmesser größer als 4 cm waren. In der Welt des Fischers existierten also nur diese Art Fische. Für ihn war das absolut klar und richtig, dass es keine kleineren Fische als mit 4 cm gibt. Einens Tages fuhr er aber mit einem anderen Fischer aufs Meer und sah, dass dieser andere Fische fing, weil sein Netz einen Maschenabstand von lediglich 2 cm hatte. Dies war für ihn anfangs schwer zu verstehen und es bedurfte eine Zeit der Verwirrung. Erst nach und nach begriff er, dass es tatsächlich auch kleinere Fische gibt. Dies erweiterte seinen Blickwinkel - Genau so ist es auch oft im Leben.

Verstören heißt nicht zerstören
An dem Beispiel mit dem Fischer sieht man, dass es oft wichtig ist, Bilder zu "zerstören", dann bekommen wir einen anderen Blickwinkel und das funktioniert am besten, wenn wir auf unsere Intuition hören. Diese Stimme weiß nämlich ganz genau was ich brauche und was richtig ist. Dann fühlt man sich nicht mehr fremdgesteuert, sondern selbstbestimmt und frei. Dann können auch Krankheiten geheilt werden, die aus Liebe zum System mitübernommen wurden. Basis dazu ist wieder die intensive Auseinandersetzung mit meinen inneren Anteilen, mit meinem göttlichen Ich und mit all meinen Sinnen. Stimmige Entscheidungen sieht man sogar am Blutbild, weil der ganze Körper positiv darauf reagiert.

Gibt es einen so genannten intuitiven Speicher?
Ja, es gibt bis zu vier Ebenen, wobei den meisten nur die erste geistige Bibliothek zur Verfügung steht. Es stehen aber drei weitere Speicher zur Verfügung, die oftmals vergraben sind. Es zahlt sich aus sie auszugraben und zu nützen, da in ihnen die wirkliche Wahrheit steckt.

Fazit: Wenn wir lernen unserer Intuition zu vertrauen, wenn wir auf unsere "wirkliche" innere Stimme hören, dann wissen wir, was uns wirklich wichtig ist und nicht "was uns wichtig sein sollte". Wir machen dann das, was uns gut tut und nicht "was einem gut zu tun hat".



Institut Huemer GmbH
Gottfried Huemer
Lindacherstr. 10
4663
Laakirchen
office@instituthuemer.at
0043761345000
http://www.instituthuemer.at


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Gottfried Huemer, verantwortlich.

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