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Pressemitteilung - Wenn Unfairness ihr böses Spiel treibt

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Unfairness grassiert. Die Finanz- und Wirtschaftskrise zeigen es. Aber auch tägliche Erfahrungen der Mitarbeiter in Unternehmen und der Verbraucher beim Einkauf. Ein neues Buch über Fairness schafft Durchblick und gibt Perspektiven. Bislang existierte kei


Unfairness grassiert. Die Finanz- und Wirtschaftskrise zeigen es. Aber auch tägliche Erfahrungen der Mitarbeiter in Unternehmen und der Verbraucher beim Einkauf. Ein neues Buch über Fairness schafft Durchblick und gibt Perspektiven. ...

Frankfurt am Main, 26.08.2010 - Brandneu und besonders ist das Buch "Fairness" (Gütersloher Verlagshaus 2010, 240 Seiten) von Norbert Copray. Denn das Buch liefert einen neuen Ansatz, die Fairness-Intuition des Menschen und ihre Störungen zu verstehen, das parasitäre "System der Unfairness" zu durchschauen sowie Fairness-Fallen frühzeitig zu identifizieren oder zu verlassen. Im zweiten Teil geht es darum, die eigene Fairness-Kompetenz aufzubauen, den Umgang mit Fairness professioneller zu machen und Fairness als Lebenskompass zu begreifen und zu nutzen.

Zugleich werden die verschiedenen Felder in den Blick genommen, in denen Fairness eine besondere Rolle spielt bzw. in denen Unfairness ihr böses Spiel treibt: Gesellschaft und Wirtschaft, Privat- und Berufsleben, Unternehmen und Organisationen, Nachbarschaft und Elternschaft. In das Buch sind die Erkenntnisse der Fairness-Forschung, die Einsichten für den Aufbau von Fairness-Kompetenz und die Erfahrungen des Autors der letzten 35 Jahre aus der Beratung von Verantwortungsträgern, Chefs und Management eingeflossen. Das Buch des Direktors der Fairness-Stiftung ist das einzige im deutschsprachigen Raum, das sich ausschließlich und grundlegend mit Fairness befasst.

Zum verbreiteten Missverständnis über Fairness heißt es in der Einleitung: "Die Vorstellung, Fairness sei lediglich etwas weich gespülte Zwischenmenschlichkeit, um die Härte nicht zu spüren, mit der man manipuliert, ausgenutzt und ausgebeutet wird, hat den Fairness-Faktor noch nicht wirklich verstanden. Fairness ist das genaue Gegenteil und hat - wie in Fairness-Prozessen zu erfahren ist - für viele überraschend gar nichts mit Seichtheit und dem Schein der Nettigkeit zu tun.

Fair sein heißt nicht nett sein, sondern sehr deutlich, konsequent und mitunter mit harten Ergebnissen für Fairness zu sorgen. Denken wir nur an sehr gute Schiedsrichter, die durch gelbe und rote Karten dafür sorgen, dass ein Spiel wieder an Fairness-Qualität gewinnt, das schon in die gegenteilige Richtung zu kippen drohte. Wer Fairness banalisiert oder mit einem naiven, nicht qualifizierten Fairness-Begriff operiert, arbeitet unfairen Akteuren in die Hände. Sie haben großes Interesse daran, Fairness lächerlich zu machen, zu tabuisieren und auf eine nette, höfliche Maske zu schrumpfen. Lassen wir uns dazu nicht verführen" (S. 11f).

Laut Fairness-Barometer der Fairness-Stiftung ist es 96 Prozent der Bundesbürgern wichtig, dass Produkte und Dienstleistungen von Fairness-Qualität geprägt sind. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Selbst dort, wie Fairness drauf steht, ist nicht immer Fairness drin. Und von einer fairen Organisationskultur sind etliche Organisationen ebenso weit entfernt wie die Politik von einer fairen Debatte um Gerechtigkeitsfragen. Umso entscheidender, sich selbst schlau und kompetent zu machen, um Unfairness entgegen zu treten und Fairness voran zu bringen. Dabei unterstützt das Buch "Fairness".


Fairness-Stiftung
Dr. Norbert Copray
Langer Weg 18
60489
Frankfurt am Main
presse@fairness-stiftung.de
+49 (69) 78988144
http://www.fairness-stiftung.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dr. Norbert Copray, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 414 Wörter, 3138 Zeichen. Als Spam melden


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