info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
DCMS GmbH |

Schlechte Ernährung als Ursache von ADHS?

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
3 Bewertungen (Durchschnitt: 3.3)


Eine Blutuntersuchung zeigt die Mikronährstoffmängel auf


Welchen Einfluss hat die Ernährung auf die ADHS-Syptomatik? Australischer Forscher des “Telethon Institute for Child Health Research” warnen vor Fastfood, Süßigkeiten etc.

Der Einfluss der Ernährung auf die ADHS-Symptomatik wurde bislang von Seiten der Schulmedizin nicht ganz ernst genommen. Nunmehr hat ein australisches Forscherteam eine Studie mit 1.800 Kindern und Jugendlichen hinsichtlich ihrer Ernährungsgewohnheiten und Verhaltensauffälligkeiten analysiert.
Bei der Auswertung der Studie kam zutage, dass das Aufmerksamkeitsdefizit und die Hyperaktivitätsstörung vor allem bei denjenigen jungen Probanden auftraten, die den westlichen Ernährungsstil bevorzugten. Kinder und Jugendliche, die sich von ungesunden Lebensmitteln wie Fastfood, Gebäck, gebratenem Fleisch und Fleischprodukten, Süßigkeiten etc. ernähren, nehmen auch nicht ausreichend Mikronährstoffe auf. Mikronährstoffe sind u.a. für den Hirnstoffwechsel von zentraler Bedeutung. Zu ihnen gehören Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fettsäuren und Aminosäuren. Letztere sind notwendig, um Botenstoffe zu bilden, die u.a. für Verhalten, Aufmerksamkeit, Stimmung oder Gedächtnisleistung erforderlich sind. Spurenelemente und Mineralstoffe wie Zink und Magnesium, aber auch beispielsweise Vitamin C sind ebenfalls in den Stoffwechsel der Botenstoffe involviert. Ein Mangel von einem oder zwei Mikronährstoffen kann also den gesamten Hirnstoffwechsel beeinflussen.
Abhilfe kann geschaffen werden, indem man aufgrund einer Mikronährstoffanalyse herausfindet, welche Biomoleküle fehlen, und entsprechend dem Resultat eine gezielte Mikronährstofftherapie einleitet. Der DCMS-Neuro-Check des Diagnostischen Centrums ist eine Mikronährstoffanalyse des Blutes, die bei ADS, ADHS, Lernstörungen, Gedächtnisstörungen u.ä. hervorragende Dienste leistet. Außerdem kann aufgrund der Mikronährstoffanalyse eine Liste der Lebensmittel zusammengestellt werden, die in Zukunft den Mangel am besten ausgleichen. Autor: DCMS GmbH ©

Referenz:
derstandard.at, 02.08.2010

Weitere Infos über den DCMS-Neuro-Check:
Diagnostisches Centrum für Mineralanalytik
und Spektroskopie DCMS GmbH
Löwensteinstr. 9
97828 Marktheidenfeld
www.diagnostisches-centrum.de


Web: http://www.diagnostisches-centrum.de/Infos/Patienteninfos/DCMS-Profile/ADHS/DCMS_ADHS.htm


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Karin Großhardt, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 230 Wörter, 2084 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von DCMS GmbH lesen:

DCMS GmbH | 28.08.2010

Hilfe bei Konzentrations- und Lernstörungen

Eine wichtige Aufgabe für Denken, Lernen, Erinnern etc. erfüllen die Nervenbotenstoffe (Neurotransmitter). Für die Bildung dieser Nervenbotenstoffe werden Aminosäuren, Spurenelemente und Vitamine benötigt. Die Ergebnisse der Nationalen Verzehrst...
DCMS GmbH | 26.06.2010

Aktuelle Studie: Erhöhte Gefahr für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und größeres Sterblichkeitsrisiko aufgrund Mikronährstoffmangel

Eine verminderte Aufnahme von Mikronährstoffen erhöht das Risiko für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das ist eine wichtige Botschaft, die am 17.06.2010 auf dem World Congress of Cardiology (WCC) Scientific Sessions in Beijing, Chin...