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DEKRA Verkehrssicherheitsaktion für Schul-Anfänger: Rote Kappen sorgen für "Sichtbar mehr Sicherheit"

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Seit Jahren sorgt DEKRA mit roten Baseball-Caps für mehr Sichtbarkeit und damit mehr Sicherheit von Schulanfängern. Dank der auffälligen Farbe und eines rundum reflektierenden Leuchtstreifens werden Kinder auf diese Weise von den übrigen Verkehrsteilnehm


Seit Jahren sorgt DEKRA mit roten Baseball-Caps für mehr Sichtbarkeit und damit mehr Sicherheit von Schulanfängern. Dank der auffälligen Farbe und eines rundum reflektierenden Leuchtstreifens werden Kinder auf diese Weise von den übrigen Verkehrsteilnehmern deutlich besser wahrgenommen. DEKRA setzt mit der Aktion konsequent eine weitere Initiative für mehr Sicherheit im Alltag um. \r\n

"Kinder sind die schwächsten Verkehrsteilnehmer.", so Clemens Klinke, Vorsitzender der Geschäftsführung der DEKRA Automobil GmbH und Mitglied des Vorstands der DEKRA AG zur neuen Kinder-Sicherheitsoffensive. "Sie haben keine Erfahrungen im Verkehrsalltag, ihr Reaktionsvermögen ist noch lange nicht so ausgeprägt wie das unsere, sie sind ängstlicher und unsicherer." Hier setzt die DEKRA Aktion an und will mit dem sichtbaren Zeichen für Sicherheit zum einen das Bewusstsein der Kleinsten für das Verkehrsgeschehen schärfen und zum anderen bei den übrigen Verkehrsteilnehmern für mehr Aufmerksamkeit sorgen. "Wer gesehen werden will, muss auffallen.", bekräftigt Klinke. "Und wer auffällt, ist selbstbewusster und sicherer."

Für die Kleinsten ein Muss: Alle 17 Minuten wird ein Kind auf deutschen Straßen Opfer eines Verkehrsunfalls. Allein in 2008, so stellt das Statistische Bundesamt in seinem Jahresbericht zum Unfallgeschehen fest, verunglücken 31.648 Kinder, 102 von ihnen sterben. Insgesamt liegt der Anteil der Kinder unter 15 Jahren unter allen Verkehrsunfall-Opfern bei 7,7% (ihr Bevölkerungsanteil bei knapp 14% bzw. 11,3 Millionen). Bezogen auf die Einwohner ihrer Altersgruppe verunglücken 281 Kinder je 100.000 Einwohner im Jahr 2008. Dabei kommen neun Kinder je eine Million Einwohner dieser Altersgruppe ums Leben. Besonders häufig - nämlich zu einem Drittel - kommen fahrradfahrende Kinder zu Schaden. Etwa jedes dritte Kind verunglückt übrigens als Mitfahrer in einem Pkw, jedes vierte Kind als Fußgänger. Von den im Jahr 2008 getöteten Kindern sitzt jedes zweite in einem Pkw, jeweils knapp ein Viertel (23%) ist als Fußgänger oder Fahrradfahrer beteiligt. Aber: Auch wenn die Kinderunfall-Zahlen in den letzten Jahren deutlich gesunken sind, so ist doch jedes Kind und jedes Opfer, das im Straßenverkehr verletzt wird, eines zu viel.

Dass viele Verkehrsrisiken für die Kleinsten vermeidbar sind, zeigt nicht zuletzt die Begleitbroschüre zur Aktion. Hier finden Eltern hilfreiche Tipps, wie der geeignete Schulweg geplant und später geübt werden kann. Denn nicht immer, ist der kürzeste Weg der beste und sicherste. Frühzeitig solle der Weg zur Schule gerade für die Erstklässler fest gelegt werden. Ein Umweg könne unter Umständen etliche Gefahrenquellen ausschließen. "Planen Sie genug Zeit für den Schulweg ein". , heißt es in der Broschüre. Besonders gefährdet sind Kinder in der Dunkelheit, weil sie schlicht übersehen werden.

"Sicherheit mit Köpfchen" ist ein Beitrag der DEKRA zur Europäischen Charta für Verkehrssicherheit.

Weitere Infos zur Aktion unter: www.dekra.com



DEKRA Automobil GmbH
Sabine Senz
Handwerkstraße 15
70565
Stuttgart
dekra@impressions-kommunikation.de
+49 711 7861 2933
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sabine Senz, verantwortlich.

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