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Wolfgang Bergmann |

Eine Waffe, die unblutig Frieden schafft - Erneuerbare Zahlungsmittel

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"Wir leben alle in einem brennenden Haus, es gibt keine Feuerwehr die wir rufen können und kein Weg nach draußen, wir haben nur das Fenster im oberen Stockwerk aus dem wir zuschauen können wie das ganze Haus niederbrennt, niederbrennt mit uns als Gefangene eingesperrt." (Hennessy Williams)

Immer wieder in den Jahrtausenden unserer erfahrenen Geschichte, seit es Nationen, Weltreiche, Fürstentümer, Monarchen, Stammesführer und Stämme gab, haben sich diese in Horrorszenarien bekriegt und sich Land, Hab und Gut, strittig gemacht. Das Gebot Gottes, im Islam, dem Judentum und Christentum ein Bestandteil und gelehrt:
"Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus, Weib, Knecht, Magd, Vieh oder alles, was sein ist",
hatte und hat offenbar keinen Einfluss auf die Dinge. Der Zweck heiligt die Mittel und die Mittel heiligen den Zweck. Dieses Gebot sollte sicherstellen, dass das Eigentum eines jeden Menschen unantastbar ist und so sollte und muss es auch sein. Dieses Gebot finden wir fast ausschließlich, in allen Verfassungen der Nationen, weltweit wieder.

Die Realität wahr und ist das Gegenteil, alle Religionen und Nationen mischten und mischen hier eifrig mit. Es wurden Abermillionen auf die fürchterlichste Weise, Unschuldige und Schuldige, auf den Schlachtfeldern in Kriegen aus materiellen mit vorgeschobenen religiösen und rassistischen Gründen, verwundet und getötet. Das Gebot Gottes, im Islam, dem Judentum und Christentum ein Bestandteil und gelehrt:
"Du sollst nicht töten",
spielte so, wie auch heute zu oft, keine große Rolle. Der Zweck heiligt die Mittel und die Mittel heiligen den Zweck.

Weinende Kinder, Mütter, Väter und blutige Erde ließen diese Herren und Räuber auf ihren vom Grauen gezeichneten Wegen zurück. Jeder dieser Despoten wollte die Besitztümer und das Land des Anderen für seine eigenen Zwecke und seinen eigenen Wohlstand verwenden. Es hat sich bis heute nichts geändert. Das ging von den Pharaonen über Alexander den Großen und viele andere bis Stalin, Adolf Hitler und unsere heutige Despoten so weiter. Man hätte vielleicht schon in der Vergangenheit und könnte auch heute viel vermeiden, wäre nur reichlich und genug für jeden vorhanden.

Bildung war für die Völker ein Fremdwort und nur für einzelne, ausgesuchte zugänglich und die wussten offensichtlich nur wenig damit anzufangen. Auch heute hat Bildung ihren Preis, den weltweit die wenigsten zahlen können. Die Völker hungerten und waren sich ihres nackten Lebens, denn mehr besaßen sie nicht, nicht sicher. Im wahrsten Sinne des Wortes mussten sie im Schweiße ihres Angesichtes ihr Brot verdienen. Bis heute hat sich da nicht viel verändert.

Sie kämpften für Mittel, wie Sold, Land und Raubgut, um ihre eigene Tragik zu verändern. Doch nur selten erhielten sie ihren Blutlohn, denn auch den hat man ihnen letztlich oft verweigert. Noch heute ist das Geschäft mit dem Krieg eines der besten. Diese Raubzüge werden bis heute, mit teils anderen Mitteln fortgesetzt und immer geht es um Land, Güter und Geld. Es sind nicht nur Kriminelle, die sich hervortun, sondern ganze Nationen mischen hier mit.

Es gibt sogar wieder Piraten auf den Weltmeeren, die fast ungeschoren ihrem Handwerk nachgehen. Man soll es nicht glauben, aber es ist tatsächlich so. Im Zeitalter von Satelliten und Nachrichtendiensten erscheint mir das doch sehr skurril. In Somalia kann man sich wohl alles erlauben ohne das Strafgericht der Vereinten Nationen oder Nato fürchten zu müssen. Auf der anderen Seite gibt dort auch nichts zu holen. Hätten die Somalis Öl, spricht Geld sähe bestimmt alles ganz anders aus.

Es gibt vielleicht, mit vielen Fragezeichen, Vorgänge bei denen das Eingreifen von Militär oder besser einer Weltpolizei, die es leider nicht gibt, rechtens sein kann. Die vorsätzliche Missachtung der Menschenrechte, Völkermord, Diktatoren, die ihr Volk quälen und morden könnte so etwas sein. Nein, auch hier gibt es die Alternative - und die ist ein neuer Weg. Gäbe es keine Alternative, dann gäbe auch es dieses Wort nicht. Es gibt immer eine Alternative.

Aber was ist mit Völkermord, wie z.B. im Kongo, Ruanda oder Sudan, dort wird nichts bewegendes getan, da ja wiederum nichts zum holen ist und kein Hahn kräht danach. Lediglich ein paar machtlose UN-Soldaten stehen dabei, wie in Srebrenica geschehen und wie an vielen anderen Orten unserer Welt.

Auch heute ist materielles der Sinn und Grund der Kriege und ein Ausweg aus diesem barbarischem Treiben und Handeln ist nicht greifbar. Zu verstehen ist kein Krieg und kann auch nicht verständlich gemacht werden, was immer wieder versucht wird. Die eigentliche Frage ist wie kann man diesem Treiben beikommen und es in der Geschichte für immer einstampfen. Der Irakkrieg ist das typische Beispiel. Ein Krieg um Ölfelder und Geld.

Wie zur Zeit der Kreuzzüge bekämpfen sich noch heute Religionen auf Grund von religiösen und kulturellen Vermächtnissen, die vor Hunderten von Jahren aufgeschrieben und nie in eine neue Zeit übersetzt wurden. Konservatives und unangemessenes, religiöses und profitgetriebenes Treiben war und ist der Ursprung dieser Kriege. Die Gebote Gottes werden missachtet. Es geht nur um den Zweck und der heiligt, wie wir wissen die Mittel.

Jedoch berufen sie sich auf unserer aller Gott, ganz gleich welchen Namen sie ihm gegeben haben, der durch Moses schon vor ca. 3300 Jahren, in seinen Geboten das Töten, das Stehlen, das Rauben und das Vergewaltigen, in all seinen grauenhaften Realitäten und Formen verboten hat. Moses zog mit seinem Volke in das verheißene Land und was dort heute geschieht, können wir jeden Tag in den Medien hören, sehen und lesen.

Die Nazis und Faschisten haben vor Jahrzehnten mit dem Holocaust und dem grausamen Völkermord an dem jüdischen Volke, den Grundstein für das ganze derzeit größte bestehende Desaster der religiösen Kriege geschaffen, aus denen letztlich der Terrorismus bis zu seiner heutigen Form und schrecklichen Fratze hervorgegangen ist.

Der ladende, weltweite, untergründige Hass auf das jüdische Volk und das Judentum und seinen Reichtum, der bis heute nicht ganz beigelegt ist, wenn das auch viele behaupten, sondern von manchen nur mit Freundlichkeitsfloskeln vertuscht wird, war der Anfang. Während und nach dem 2. Weltkrieg, als hätte man nichts gelernt, wurden die jüdischen Mitbürger vieler Nationen aus ihrer Heimat, die nicht im Heiligen Land lag, weltweit, mehr oder weniger nach dem damals noch vorhandenen Palästina verschoben. Jahrhunderte hatten sie dieses Land nicht gesehen und nicht dort gewohnt.

Diese Ausbürgerungen und letztlich Einbürgerung hatte erhebliche Folgen. Es kam zum unausweichlichen Kampf zwischen Araber und Juden, der noch heute im vollen Gange ist. Dieser Kampf hat eines der Welt größten Probleme geschaffen, den internationalen Terrorismus und fast alle stattfindenden Kriege. Dieser Irrsinn hat schon Abertausende ihr Leben gekostet und geht munter, ungebremst weiter. Im Nahen Osten, wo dieser Krieg tobt, fehlt ein Plan und vor allem fehlen die Mittel zur Verwirklichung eines nachhaltigen Friedens. Im Nahen Osten geht es, wie immer nicht um Religion, sondern um Land und Geld und dieses Problem, dass muss allen zuerst einmal klar sein ist nie und nimmer mit Waffen zu lösen.

Dieses Dilemma zu richten ist wahrlich die dringlichste Aufgabe, die gelöst werden muss. Wo alles begann muss es enden - im Heiligen Land. Dieser Horror, der derzeit größten Auseinandersetzung, in der keine Gesetzte und die Gebote Gottes mehr Geltung haben, hat sich wie ein blutiger Nebel über die ganze Welt gelegt und macht vor niemanden halt.

Aber auch hier muss es eine Lösung zu aller Kontrahenten Wohl geben und diese unendliche Geschichte beenden. Diese Geschichte peinigt die ganze Welt und untergründig macht sie uns alle und jeden zu Feinden.

Es ist immer wieder das übliche, Jahrtausende alte Spiel, das weltweit etwas verfeinert und von besonderen Grausamkeiten befreit, gespielt wird. Das Haben und das Leben unseres Nächsten ist das Ziel. Es muss aufhören. Es muss Schluss sein damit und es gibt den Weg. Die selbst gestrickten Ausreden taugen nicht. Wie es gestern und heute noch geschieht:
"Wir verteidigen unsere Republik und die Freiheit am Hindukusch".
Nur leerer Irrsinn, Worte um einen Krieg zu legalisieren.

Viele sehen es so nicht und können es auch so nicht unterschreiben und da sie dies auch nicht unterschreiben dürfen wird es immer so weitergehen. Die Menschen dieser Welt in großer Mehrheit und in allen Kulturen sind gegen Kriege in jeglicher Form. Diese reale, demokratische Mehrheit ist jedoch machtlos und darf nur zusehen.

Dem Krieg in Afghanistan am Hindukusch, der schon wer weiß wie lange, in abstrusen Formen schwillt und nie beigelegt wurde. Diesem Treiben kann keine herkömmliche Waffe beikommen. Doch gibt es eine Waffe, die auch diesen Krieg, einen von vielen, unblutig beenden wird. Ich werde zeigen wie sie gebaut wird.

Am Hindukusch und in vielen anderen islamischen Ländern kämpfen alle gegen jeden, der Feind ist schon nicht mehr auszumachen, es wurde vergessen wer er ist. Zum einen nennt man es Terrorismus und zum anderen Krieg. Was tatsächlich geschieht ist im Nebel und vertuscht.

Der Bundespräsident der BRD, Horst Köhler, im Deutschlandradio, am 28.05.2010, äußerte sich wie folgt auf die Frage über das Bundeswehrmandat in Afghanistan, dass ein Land wie Deutschland:
"Mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren. Es geht auch darum, ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die letztlich die Chancen Deutschlands minderten, durch Handel Arbeitsplätze und Einkommen zu sichern".

Ob der Bundespräsident sich oder den Deutschen Soldaten am Hindukusch und dem Parlament einen Gefallen getan hat, das in großer Mehrheit in den Fraktionen diesem Mandat zustimmte, möchte ich stark bezweifeln. Horst Köhler sagte die einzige verständliche Wahrheit. Leider gibt in den oberen Etagen der Politik relativ wenig Leute, die aufrichtig ihre eigene Meinung und die Wahrheit vertreten. Sie können oder dürfen es nicht, um nicht zu enden wie Horst Köhler.

Alle müssen die heutigen Waffen niederlegen - ALLE - und diese Kriege und das Morden mit einer neuen Waffe, die Frieden schafft begegnen. Ich habe dieses Werkzeug konzipieren, diese Waffe, die unblutig Frieden schafft und werde sie vorstellen. Es wird Zeit brauchen um die Funktion dieser unblutigen Waffe zu verstehen und akzeptieren, denn sofort werden viele denken, dass sie mit ihrem Habe den Frieden bezahlen müssen, dann lieber Krieg. Es ist immer das alte Lied. Aber diese Waffe ist kostenlos, sie kostet keinen Cent.

Nein, es gibt ein neues Spiel mit Karten auf denen Demokratie, Wohlstand und Frieden für alle, weltweit steht. Frieden für die Völker in einer Neuen Welt, die der alten vergibt und sie einschließt.

"Wir leben alle in einem brennenden Haus, es gibt keine Feuerwehr die wir rufen können und kein Weg nach draußen, wir haben nur das Fenster im oberen Stockwerk aus dem wir zuschauen können wie das ganze Haus niederbrennt, niederbrennt mit uns als Gefangene eingesperrt." (Hennessy Williams)

Ein großes Meeting des Geistes, Vernunft und der Intelligenz mit Sachverstand, wenn es sein muss auch Politik, ist das was die aktuelle Gegenwart, die Menschheit und unsere Welt braucht. Eine weltweite Lösung aller Probleme muss angestrebt werden, eine Neue Welt und Weltordnung in Demokratie und Frieden für alle. Die Waffe (Konzept) unter Download "www.weltversorgungsgesellschaft.de".

Wolfgang Bergmann


Web: http://www.weltversorgungsgesellschaft.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Wolfgang Bergmann, verantwortlich.

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