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Ferienhaus oder Ferienwohnung im Internet mieten – Identitätsdiebstahl als neues Betrugsmittel

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Mit Vorgabe von falschen Identitäten versuchen Betrüger, Vermieter und Mieter von einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung über den Tisch zu ziehen.

Immer mehr Menschen mieten ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung im Internet auf Ferienhausbörsen. Im Vergleich zu herkömmlichen Möglichkeiten ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung zu mieten wie über den Kleinanzeigenteil in der Zeitung oder über ein Reisebüro, bietet das Internet viele Vorteile: Anzeigen für ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung sind weitaus ausführlicher gestaltet, es können viele Bilder hochgeladen werden, und man kann auf einem einzigen Portal Hunderte von Immobilien systematisch durchsuchen.

Doch Vorsicht ist geboten – obwohl viele Besitzer von einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung mit viel Engagement und Kreativität Inserate für ihr Ferienhaus oder ihre Ferienwohnung online stellen, gibt es einige wenige 'schwarze Schafe', die sich als Besitzer von einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung ausgeben, obwohl sie dies nicht sind. Dann wird von dem ahnungslosen Mieter, der seinen Urlaub in einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung verbringen möchte, eine Anzahlung geleistet. Diese Zahlung für ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung geschieht vorzugsweise über Wege, die sich schlecht nachvollziehen lassen – über Western Union Überweisungen oder Zahlungen auf Sammelkonten, von denen aus das Geld sofort ins (oft außereuropäische) Ausland transferiert wird.

Eine Möglichkeit, die für den Vermieter von einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung finanziellen Schaden verursachen kann, ist die sogenannte Rücküberweisung bei der Zahlung mit Schecks. In diesem Fall leistet der 'Mieter' eine deutlich höhere Anzahlung als nötig für die Ferienwohnung oder das Ferienhaus, und fordert den Vermieter anschließend auf, das überschüssige Geld zurück zu überweisen. Einige Zeit später stellt sich heraus – es handelte sich um einen ungedeckten/gefälschten Scheck, das zurückgezahlte Geld ist weg, und der 'Interessent' für das Ferienhaus oder die Ferienwohnung unauffindbar.

Trotz der erwähnten Gefahren haben sich Vermieter und Mieter, die ihrem Urlaub in einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung verbringen möchten, nicht abschrecken lassen. Ganz im Gegenteil – trotz der Weltwirtschaftskrise, die auch Auswirkungen auf die Tourismusbranche hat, wachsen Ferienhausbörsen im Internet stetig weiter, und Vermieter von einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung greifen immer stärker auf die online-Vermietungsmöglichkeiten zurück.

Wer aufpasst, d.h. beispielsweise keine Zahlungen über Western Union vornimmt, auf Scheckbetrüger gar nicht erst reagiert und generelle Hinweise der Portale zum Thema Betrug beachtet, der ist gut vor unangenehmen Überraschungen geschützt und kann problemlos ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung mieten.

Doch mit den Sicherheitsmaßnahmen von Ferienhausbörsen und dem wachsenden Bewusstsein von Mietern und Vermietern von einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung werden auch die Tricks der Betrüger raffinierter. Die neueste Möglichkeit ist der sogenannte Identitätsdiebstahl, um mit einem gefälschten Ferienhaus oder Ferienwohnung Geld zu machen. Zum Identitätsdiebstahl gehören verschiedene Maßnahmen. Der vermeintliche Besitzer von einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung kann z.B. eine gescannte Version eines real existierenden Ausweises oder Passes schicken, um seine Identität zu belegen. Die Bestätigung der Identität durch eben diese gescannten Kopien galt lange als gängige Methode, um Betrug auszuschließen. Doch Vorsicht – gelangt die Kopie eines Ausweises in falsche Hände, kann der eigene Name für betrügerische Aktivitäten verwendet werden. Einige Betrüger nehmen auch einen bestehenden Pass und verändern nach Belieben Namen, Wohnort und ähnliches. Daher wird heute im Allgemeinen davon abgeraten, diese Dokumente über das Internet zu versenden.

Vorsicht ist auch bei der Preisgabe von persönlichen Daten in sozialen Netzwerkens geboten. Betrüger suchen sich bestimmte sehr öffentlich gehaltene Profile heraus, und verwenden die dort für jeden einsehbaren Interessen und Aktivitäten, um sich als eine andere Person auszugeben, z.B. als ein Vermieter von einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung. Wenn der Interessent auf die Profilseite der Person geht und die Angaben bestätigt sieht, genügt dies bei einigen Mietern von einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung leider bereits, um eine Identität als erwiesen anzusehen.

Daher ist zu empfehlen, sich keinesfalls auf gescannte Ausweisdokumente zu verlassen, und diese selbst auch nicht zu verschicken. Bei sozialen Netzwerken sollten Profile genau geprüft werden – ist es ein neu angelegtes Profil, besitzt es viele Kontakte, und wenn ja, wird die Identität der Person auch bei Kontaktanfrage über das Netzwerk bestätigt, sodass nicht jemand nur das Profil 'abgelesen' hat.

Wer ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung im Internet mieten oder vermieten und noch mehr Hinweise über Vorsichtsmaßnahmen für Internetbetrug lesen möchte, findet Informationen auf www.ferien-miete.de bzw. auf den Hilfeseiten des Portals.

Web: http://www.ferien-miete.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Anna Weise, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 679 Wörter, 5069 Zeichen. Als Spam melden


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