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Zeckenstich mit Folgen

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Allianz Unfallversicherung zahlt


Borreliose - ein tückische, über Zeckenbisse übertragene Erkrankung, die zu Invalidität führen kann. 49 Prozent der Deutschen wissen über das Risiko Bescheid, wie die Allianz in einer Umfrage herausfand. Als einer von wenigen Anbietern bietet sie Schutz vor den finanziellen Folgen.

Eine Situation, die schon fast jeder mal erlebt hat: Nach dem Spaziergang findet sich am Körper eine mit Blut vollgesaugte Zecke. An einen Unfall denkt man in diesem Moment nicht unbedingt. Die Unfallversicherung der Allianz zahlt für Dauerfolgen nach einem Zeckenstich.
Immer mehr Zecken sind mit Viren oder Bakterien infiziert: Schätzungen gehen davon aus, dass bereits jede fünfte Zecke Borreliose übertragen kann. Aber auch die mit FSME-Viren verseuchten Zecken breiten sich mit jedem Jahr aus, wie ein Vergleich der Risikogebiete über mehrere Jahre zeigt. Gegen die gefürchtete Hirnhautentzündung FSME kann man sich impfen lassen. Für die tückische Krankheit Borreliose, die chronische Organschäden verursachen kann, gibt es dagegen keinen vorbeugenden Schutz.

Borreliose-Risiko wird zunehmend wahrgenommen

Die Borreliose tritt immer deutlicher ins Bewusstsein: In einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag der Allianz wusste immerhin bereits die Hälfte der Befragten (49 Prozent), dass die Krankheit Folge eines Zeckenstiches sein kann. Insgesamt wissen die Bundesbürger mittlerweile recht gut über Zecken Bescheid: 84 Prozent gaben in der Allianz Umfrage an, dass Zecken auf Gräsern leben, 70 Prozent antworteten "in Sträuchern". Doch wähnt mehr als ein Drittel der Deutschen (37 Prozent) die Blutsauger immer noch auf dem Baum. Aber Zecken lassen sich nicht von Bäumen fallen. Dort halten sie sich gar nicht auf, da sie auf einen feuchten Untergrund angewiesen sind.

Chronische Erkrankung kann zu Invalidität führen

Dass das Borreliose-Risiko zunehmend wahrgenommen wird, ist eine positive Entwicklung. Denn je schneller die Erkrankung entdeckt wird, desto größer sind die Heilungschancen durch Antibiotika. Wie der Borreliose und FSME Bund Deutschland e.V. (BFBD) berichtet, erkranken in der Bundesrepublik rund 60.000 Menschen im Jahr an Borreliose. Bei einem schweren Krankheitsverlauf besteht die Gefahr der Invalidität: Die chronische Borreliose kann zu degenerativen Zerstörungen von betroffenen Organen mit bleibenden Schäden führen. Mittlerweile gibt es mehrere Hunderttausend chronische Fälle.
Übrigens: Der Allianz Umfrage zufolge glauben 16 Prozent der Deutschen, dass die Folgen eines Zeckenstiches durch eine Unfallversicherung abgedeckt sind. Bei den 14- bis 29-Jährigen meinen dies sogar 28 Prozent.

Versicherungsumfang prüfen

Doch normalerweise werden Infektionen nicht als Unfall eingestuft. Die Allianz bietet in den aktuellen Produkten jedoch auch für diese Fälle Schutz: "Aufgrund des steigenden Borreliose-Risikos zahlt die Allianz auch bei Invalidität infolge einer Infektion durch Zeckenstich", erläutert Karl-Walter Gutberlet, Vorstand der Allianz Versicherungs-AG. Gut zu wissen: Nur die Erweiterung des Versicherungsschutzes um diese Deckung reicht nicht aus. Denn in der Unfallversicherung gelten Fristen für die Meldung einer Invalidität. Da eine Borreliose durchaus mehrere Jahre nach einem Zeckenstich ausbrechen kann, sollte die Meldefrist hierfür verlängert oder modifiziert sein: Bei der Allianz Unfallversicherung beginnt sie daher nicht wie üblich mit dem Unfallereignis, dem Zeckenstich, sondern mit der erstmaligen Diagnose der Infektion durch einen Arzt.

Unfallversicherung schon ab monatlich zehn Euro

Eine private Unfallversicherung schützt gegen die wirtschaftlichen Folgen bei Invalidität durch einen Unfall. Hohe Kosten entstehen beispielsweise durch spezielle Medikamente und Therapien, Verdienstausfall oder den barrierefreien Umbau der Wohnung . Eine Unfallversicherung mit sinnvollem Schutz gibt es bereits ab zehn Euro pro Monat. Für Kinder - die durch Zecken besonders gefährdet sind, spielen sie doch gern in deren bevorzugten Lebensräumen und laufen durch Gräser und Büsche - kostet sie sogar nur die Hälfte. Ein wichtiger Schutz, der regelmäßig überprüft werden sollte: Ist in den Versicherungsbedingungen der Schutz bei Infektionen infolge Zeckenstich enthalten? Wie ist die Meldefrist geregelt? Nicht jeder Versicherer hat sein Angebot angepasst, und auch alte Verträge bieten in der Regel diese Leistung nicht. Oft ist es notwendig, seinen Vertrag auf die neuesten Bedingungen umzustellen.

Vorbeugung und Tipps

Normalerweise kann die Übertragung der Borreliose auslösenden Bakterien vermieden werden, indem die Zecke schnell entfernt wird. Empfohlen werden dafür Zeckenzangen oder -karten. Diese gibt es beispielsweise für rund zwei Euro in der Apotheke oder Drogerie. Anschließend sollte die Stelle mit einem Desinfektionsmittel betupft werden.
Langärmelige Kleidung sowie Strümpfe und geschlossene Schuhe bieten einen gewissen "Biss-Schutz". "Nicht bedeckte Haut sollte am besten mit Zecken abwehrenden Mitteln aus der Apotheke eingerieben werden", rät Dr. Matthias Kühn, Arzt und Gesundheitsexperte der Allianz Privaten Krankenversicherungs-AG.. "Diese wirken aber nur wenige Stunden". Außerdem gilt: Hohes Gras meiden, auf breiten Waldwegen bleiben und nach jedem Wald- und Wiesenspaziergang zeitnah Körper und Kleidung auf Zecken untersuchen. Weitere Infos unter Link: http://www.rödel-ohg.de. Sven Rödel Geschäftsführer



Web: http://www.roedel-ohg.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sven Rödel, verantwortlich.

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