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m-privacy GmbH, Berlin |

it-sa 2010: Sauber getrennt, sicher verbunden!

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Sicher surfen, mailen und Daten übertragen


Vom Angriff auf Firmennetzwerke durch Cyberkriminelle oder Schadsoftware über Risiken durch Wechseldatenträger bis hin zu Fragen einer datenschutzkonformen Organisation der privaten Internetnutzung am Arbeitsplatz reicht das Spektrum der Herausforderungen, denen man sich am Gemeinschaftsstand 420 der diesjährigen it-sa in Nürnberg annimmt. Die Nürtinger Aurenz GmbH zeigt zusammen mit der PRESENSE Technologies GmbH aus Hamburg und der Berliner m-privacy GmbH unter dem Motto „Sauber getrennt, sicher verbunden!“ einander perfekt ergänzende Lösungen für Behörden und Unternehmen jeder Größe. Besuchen Sie die it-sa vom 19. bis zum 21. Oktober bequem mit einem kostenfreien Gastticket, welches Sie unter www.m-privacy.de/presse/veranstaltungen zusammen mit weiterführenden Informationen abrufen können.

Hält Angreifer vorbeugend auf Distanz: TightGate-Pro
Fast täglich liest oder hört man von Sicherheitslücken in Programmen, die sich auf nahezu
jedem Arbeitsplatzrechner finden und die mehr oder minder ungehindert auf das offene
Internet zugreifen: Internetbrowser, E-Mail-Clients, Anzeigeprogramme für PDF-Dateien und
viele mehr. Das Gefahrenpotenzial ist immens: Kann ein Angreifer eine solche Lücke für
seine Zwecke ausnutzen, erlangt er in aller Regel dieselben Berechtigungen des regulär
angemeldeten Benutzers.
Damit eröffnen sich weitreichende Möglichkeiten für unerwünschte, illegale und meist
überaus betriebsschädliche Aktivitäten - von der Ausführung von Schadcode über eine
Beeinträchtigung des System- und Netzwerkbetriebs bis hin zum Datendiebstahl durch Versand
von Unternehmensinterna über das Internet.
Die m-privacy GmbH aus Berlin zeigt mit dem ReCoB-System TightGate-Pro einen zuverlässigen
Schutz gegen diese Art von Bedrohung. ReCoBS steht hierbei für Remote-Controlled Browser
System, wörtlich übersetzt „ferngesteuerter Internetbrowser“. TightGate-Pro übernimmt als
vorgeschaltetes Schutzsystem alle Zugriffe in das offene Internet und leitet den
Arbeitsplatzrechnern im internen Netzwerk lediglich die Bildschirmausgabe über ein
funktionsspezifisches, hochsicheres Protokoll zu.
Das Präventivsystem bildet eine nahezu unüberwindliche Hürde für Angreifer aus dem
Internet, beeinträchtigt jedoch die vollfunktionale Nutzung des Internets nicht. Im
gleichen Zug abgesichert werden auch E-Mail-Programme oder etwa die oft als unsicher
zitierten PDF-Reader. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.m-
privacy.de/produkte/tightgate_pro



Elektronische Bannmeile für mobile Datenträger: PRESENSE PROVAIA

Mobile Datenträger speichern heute Gigabytes an Daten und sind dennoch handlich und
schnell. Sie sind ungemein praktisch, aber nicht ganz ungefährlich - vor allem im
betrieblichen Umfeld. Neben Nutzdaten kann jede Form von Schadsoftware über DVDs,
Speicherkarten oder USB-Sticks auf Arbeitsplatzrechnern oder in Firmennetzwerken
„verteilt“ werden.
Vor allem bei den beliebten wiederbeschreibbaren Medien ist die Gefahr besonders groß. Bei
Weitem nicht immer lässt sich nachvollziehen, wo ein USB-Stick im Lauf eines Tages
angeschlossen wird und in welchem sicherheitstechnischen Zustand die betreffenden Rechner
waren. Ist ein lokaler Virenscanner die einzige Barriere gegen das Eindringen digitaler
Schädlinge, werden mobile Datenträger zum unkalkulierbaren Risiko.
Mit PROVAIA der Hamburger PRESENSE Technologies GmbH ist ein generelles Verbot mobiler
Speichermedien aus Gründen der präventiven Gefahrenabwehr nicht mehr notwendig: Ein hoch
gesichertes, externes System bildet eine Sicherheitszone im Vorfeld des Firmennetzwerkes,
wo mobile Datenträger gefahrlos geprüft und nötigenfalls sicherheitstechnisch „bereinigt“
werden können.
Mehrere, simultan arbeitende Schadcodescanner, Werkzeuge zur Erkennung und ggf.
Deaktivierung aktiver Inhalte sowie Dokumentenkonverter bieten ein Schutzniveau, das weit
über etablierte Lösungen hinausgeht. Eine Koppelung mit einem Schnittstellenkontrollsystem
eines Unternehmens oder einer Behörde verhindert zudem, dass ungeprüfte oder als
gefahrenträchtig evaluierte mobile Datenträger im internen Netzwerk angeschlossen werden
können. Bundesbehörden vertrauen bereits auf diese Technologie - weitere Informationen
erhalten Sie unter www.pre-sense.de.



Dienstliches und Privates endlich getrennt: WebFox

Private Nutzung des Internets am Arbeitsplatz ist ein ständiges Reizthema in deutschen
Unternehmen und juristischer Dauerbrenner an den Arbeitsgerichten. Die Liste der
Befürchtungen seitens der Arbeitgeber ist ebenso lang wie nachvollziehbar: Von der privat
belegten Arbeitszeit über rechtliche Probleme bei missbräuchlicher Internetnutzung bis hin
zu Sicherheitsbedenken beispielsweise durch heruntergeladene Schadsoftware reicht das
Spektrum der bisweilen nicht ganz unberechtigten Einwände.
Generelle Verbote sind daher nicht selten, doch gerade diese schaffen letztlich neue
Probleme. Wie soll der „schnelle Klick nebenbei“ auf Inhalte jenseits betrieblicher
Erfordernisse unterbunden werden? Was soll als dienstlich, was als privat gelten? Wie
können zulässige Kontrollen sinnvoll implementiert und zugleich die Privatsphäre der
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewahrt werden?
Auf alle diese drängenden Fragen präsentiert die Aurenz GmbH aus Nürtingen mit WebFox die
Antwort. Das flexible System schafft die notwendige Trennung zwischen betrieblichen
Erfordernissen und privaten Belangen im Rahmen der Internetnutzung am Arbeitsplatz.
Arbeitgeber und Arbeitnehmer profitieren dabei gleichermaßen von einer durchdachten Lösung
mit hohem Akzeptanzfaktor. Die zu privaten Zwecken gewährte „Surfmöglichkeit“ kann passend
zur Unternehmens- oder Behördenkultur geregelt werden.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entscheiden daraufhin eigenverantwortlich per Mausklick
im Browser, zu welchem Zeitpunkt sie privat im weltweiten Datennetz unterwegs sind. Sogar
der sichere Zugriff auf private Webmailkonten ist mit WebFox möglich - selbstverständlich
unter voller Berücksichtigung sämtlicher gesetzlicher Regularien. Umsetzung und Einhaltung
des unternehmensindividuellen Regelwerks ist zu jeder Zeit sichergestellt, ohne
Persönlichkeitsrechte zu verletzen. WebFox sorgt für Abstand zwischen Dienstlichem und
Privatem und verbindet so Betriebssicherheit mit Rechtssicherheit. Weitere Informationen
erhalten Sie unter www.aurenz.de/webfox.



Ihre Pressekontakte:

Patrick Leibbrand
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
m-privacy GmbH
Am Köllnischen Park 1
10179 Berlin
Fon: +49 30 243423-35
Fax: +49 30 243423-36
presse(at)m-privacy.de
www.m-privacy.de

Jürgen Sander
Geschäftsführung
PRESENSE
Technologies GmbH
Sachsenstraße 5
20097 Hamburg
Fon: +49 40 2442407-0
Fax: +49 40 2442407-24
info(at)pre-sense.de
www.pre-sense.de

Benedikt Odekerken
Marketing
aurenz GmbH
Am Kührain 24
72622 Nürtingen
Fon: +49 7022 93355-55
Fax: +49 7022 93355-30
info(at)aurenz.de
www.aurenz.de

Web: http://www.m-privacy.de/presse/veranstaltungen


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Patrick Leibbrand, verantwortlich.

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