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British Telecom |

British Telecom bietet Managed Services mit Performance-Garantie

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Alternativen zum klassischen Festnetzgeschäft


London - Seit einigen Jahren packen die großen Netzbetreiber wie Deutsche Telekom und British Telecom immer wieder das Thema „Managed Services“ an, also die komplette Verantwortung für die gesamte oder Teile der Infrastruktur ihrer Kunden. Bisher wurden diese Dienste aber unter den Flaggen der Systemhaustöchter angeboten. Angesichts fallender Erlöse aus dem Festnetz-Geschäft startet British Telecom (BT) http://www.bt.com auf der Suche nach alternativen Einnahmen einen Outsourcing-Service für Telekommunikation und Informationstechnik (ITK) über den eigenen Geschäftsbereich BT Global Services.

Gestützt auf zahllose Studien und Marktreports, die in den nächsten 5 Jahren von 20 bis 40 Prozent des gesamten europäischen ITK-Budgets als Potenzial für Outsourcing ausgehen, macht der Schritt von BT Sinn. Dabei vermeidet das Unternehmen ein kompliziertes Fullscope Outsourcing Angebot, sondern interpretiert das Thema Managed Service als Erweiterung der Daten- und Sprachnetzdienste: „BT Applications Assured Infrastructure“ nennt sich der Service, der für große Unternehmen mit vielen Standorten die komplette ITK-Ausrüstung bis zum Arbeitsplatz abdeckt. Um diesen Dienst sicherzustellen, hat BT seine Zusammenarbeit mit Compuware erweitert. Als Netzbetreiber kann BT alleine diese Aufgaben nicht wahrnehmen. Hier zeigt sich, wie wichtig Partnerschaften auch für die großen Netzbetreiber sind. Compuware bietet unter dem Produktnamen Compuware Vantage eine Performance Management Suite für mehr als 2.500 Anwendungen. BT wird darauf aufbauend maßgeschneiderte Anwendungen anbieten, die vom Desktop bis zum Data Centre über viele Standorte hinweg ein Ende-zu-Ende Management aufweisen. Insbesondere Performance-Lacks, unterschiedliche Verfügbarkeiten und nicht harmonisierende Service Level sollen dadurch vermieden werden. BT Applications Assured Infrastructure startet im April 2004 in Europa und wird nach Asien und Nordamerika ausgedehnt. Andy Green, CEO von BT Global Services, über den Mehrwert des neuen Dienstes für die Kunden: „Schlechte Performance der unternehmensinternen ITK-Infrastruktur verursacht erhebliche Kosten und beeinflusst negativ das Nettoergebnis der Unternehmen. Die Ursache dafür ist häufig im mangelnden Verständnis der Interaktion zwischen Anwendung und Infrastruktur zu finden. Im Zentrum unseres neuen Dienstes steht daher explizit garantierte Performance.“

Seit bereits 18 Jahren wird bei BT das Global Account Management für ausgewählte Großkunden betrieben mit über 8.000 Mitarbeiter, die außerhalb des Vereinigten Königreichs weltweit verteilt sind. Experten gehen davon aus, dass andere große Netzbetreiber nachziehen werden. Noch leben die Carrier gut von den Margen ihrer Festnetze, aber in wenigen Jahren mit dem Wechsel von der klassischen leitungsvermittelten Telefonie zur IP-Telefonie wird dieser Markt neu verteilt.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Gunnar Sohn, verantwortlich.

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