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Studie zu Online-Werbung: InText sympathischer als Display

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Vibrant stellt auf der dmexco 2010 erste deutsche Studie zur Wirkung von InText-Werbung vor


Hamburg, 15. September 2010 – InText-Anzeigen kommen bei Internetnutzern wesentlich besser an als Display-Werbung. Das ist das Ergebnis einer heute auf der dmexco veröffentlichten Studie. Jedem vierten befragten Internetnutzer (26 Prozent) gefällt demnach InText-Werbung. Display-Anzeigen können dagegen nur bei 16 Prozent der Befragten punkten. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Nur 19 Prozent der Befragten halten Display-Werbung für innovativ, 18 Prozent finden Display-Werbung originell. Dagegen halten doppelt so viele Befragte InText für innovativ (34 Prozent) und originell
(31 Prozent). Die Studie wurde vom Marktforschungsinstitut nurago mit über
3.400 Deutschen durchgeführt und heute von Vibrant, dem führenden Anbieter von kontextgesteuerten Werbeformaten, vorgestellt.

Die Verknüpfung relevanter Informationen über Hyperlinks war schon immer der Kern des Internets. Für mehr als jeden dritten Befragten (37 Prozent) liefern InText-Anzeigen über Hyperlinks genau diese punktgenauen Zusatzinformationen (nur 18 Prozent für Display). Besonders Frauen (40
Prozent) wissen die zusätzlichen Informationen von InText zu schätzen, gegenüber 35 Prozent der Männer. Für Display ist die Verteilung unter den Geschlechtern fast gleich, mit 19 bei Frauen beziehungsweise 18 Prozent bei den Männern jedoch deutlich unter dem Wert von InText-Anzeigen.

Relevante Informationen aus InText-Anzeigen stehen hoch im Kurs. Jeder Fünfte der befragten Internetnutzer (21 Prozent) wünscht sich mehr von diesem Werbeformat. Mehr Display-Anzeigen wünscht sich dagegen nur jeder zehnte Internetnutzer (12 Prozent).

„Werbungtreibende stehen vor der Herausforderung, die Wahrnehmungsroutinen der Internetnutzer zu durchbrechen“, erklärt Jochen Urban, Geschäftsführer der Vibrant Media GmbH in Deutschland. „Gleichzeitig wünschen sich Internetnutzer auch von Anzeigen inzwischen einen Mehrwert, wie beispielsweise tiefergehende Informationen, Unterhaltung oder weiterführende Links. Genau diese liefern InText-Anzeigen, ohne das Surferlebnis zu stören.
Diese Werbeform kommt daher sehr gut bei den Internetnutzern an.“

Werbung muss also nicht stören, um Aufmerksamkeit, Engagement und letztlich Wirkung zu erzeugen. Ganz im Gegenteil. Jeder vierte Befragte gab an, dass InText-Anzeigen neugierig machten. Diese Anzeigen lenken nicht vom Inhalt einer Website ab, denn sie verbergen sich hinter doppelt unterstrichenen Worten im redaktionellen Text einer Website. Von den 40- bis 59-Jährigen ist es sogar fast jeder Dritte (29 Prozent), dessen Neugierde durch InText-Anzeigen geweckt wird. Obwohl auch durch Display-Anzeigen Interesse geweckt wird, liegt der Wert mit insgesamt 18 Prozent wesentlich unter dem für InText.

Für die Studie „VIBRANT InText-Werbung Image- und Wirkungsanalyse 2010“ befragte das Forschungsinstitut nurago im Auftrag von Vibrant im Juni 2010
3.451 Internetnutzer, die InText-Werbung wahrgenommen haben. Die Geschlechterergebnisse wurden nach dem AGOF 2010 I gewichtet.

Interessierte können die Studie ab sofort kostenfrei per E-Mail an study@vibrantmedia.com anfordern.

Links zu Grafiken:

Frauen schätzen Zusatzinformationen von InText:
http://www.frauwenk.de/mediaserver/vibrant/InText-Studie_Frauen_schaetzen_Zusatzinformationen.jpg

Männer wollen mehr InText sehen:
http://www.frauwenk.de/mediaserver/vibrant/InText-Studie_Maenner_wollen_mehr_InText.jpg

Web: http://www.vibrantmedia.de/


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Agentur Frau Wenk, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 403 Wörter, 3443 Zeichen. Als Spam melden


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