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Medizintechnik – Handeln nach der Krise

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Nachdem die deutsche Medizintechnik gut durch die Krise marschiert ist, konnten sich viele Unternehmen die notwendige Luft verschaffen und haben rechtzeitig konsolidiert. Restrukturierungs- und Effizienzprogramme zeigen ihre Wirkung und alle Marktparameter deuten auf eine gute geschäftliche Entwicklung für das Jahr 2010 hin.

Der Branchenmonitor der Initiative „Vorsprung Medizintechnik" des Industrieverbands SPECTARIS zeigt eine stabile Marktsituation. Viele mittelständische Firmen verleihen dem Industriesektor Stabilität und zeigen sich mit ihren Produkten besonders innovativ. Der Bundesverband Medizintechnologie (BVmed) teilte mit, dass die Unternehmen aktuell im
Schnitt rund 9 Prozent ihres Verkaufsvolumens in Forschung und Entwicklung investieren. Mittelständische Medizintechnikunternehmen sehen mit ihren Aktivitäten besonders in den Staaten Brasilien, Russland, Indien und China gute Zukunftschancen.

Rund 84 Prozent der deutschen Hersteller von Medizintechnik konnten in der Krise auf eine solide Eigenkapitalquote bauen und waren nicht von Fremdkapital abhängig. Allerdings ist weiterhin der Abbau bürokratischer Hürden notwendig, um insbesondere mittelständischen Unternehmen mit ihren Produkten nachhaltig in der Welt Geltung zu verschaffen. Das betrifft insbesondere die Zulassungsverfahren für neue Produkte, die verhindern, dass vor allem kleinere Unternehmen schnell mit ihren Produkten auf den Markt kommen können.

Auf Grund dieser positiven Stimmung ist die Branche ein wichtiger Jobmotor für die Wirtschaft in Deutschland. Nach aktuellen Umfragen schaffen rund 47 Prozent der Unternehmen gegenüber dem Vorjahr neue Arbeitsplätze und schauen positiv in die Zukunft. Weltweit ist Deutschland die Nummer drei im Markt für Medizintechnik.

Allerdings drohen der Medizintechnik massive Gefahren über den Arbeitsmarkt in Deutschland. Der Bundesverband Medizintechnologie e.V. (BVmed) hat im August die Ergebnisse einer Umfrage unter Medizintechnikunternehmen über die Berufsaussichten in der Branche veröffentlicht. Dabei kam heraus, dass Fachkräfte aktuell überall zur Festeinstellung gesucht werden. Allerdings ist der Nachwuchs knapp und es zeichnet sich ein deutlicher Fachkräftemangel ab. Schwierig wird es vor allem in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Kommunikation sowie im Bereich Forschung und Entwicklung. Bewerber sind auch zunehmend geringer qualifiziert und zeigen deutliche Defizite in den Naturwissenschaften.

Die Lösung der aktuellen Personalprobleme benötigt neue Wege der Personalbeschaffung. Statt Kundenanfragen „auf Halde“ legen zu müssen, können die hierfür dringend erforderlichen und auch nur temporär benötigten Management- und Kompetenzkapazitäten durch streng selektierte Interim Manager professionell und effektiv abgedeckt werden.

Interim Manager haben Ihre diesbezüglichen Fähigkeiten bereits mehrfach unter Beweis gestellt und eignen sich als externe Manager besonders zur Überbrückung aktueller Leistungsengpässe. Sie haben sich über Jahre in den verschiedensten Situationen bewährt. Ob es sich um aktuelle Kundenprojekte, um eine Ausweitung der Produktion oder um Anforderungen im Vertrieb handelt, Interim Manager sind eine bewährte Allzweckwaffe zur Lösung aktueller Personalengpässe. Sie bringen zudem den oft zitierten „Blick von außen“ mit und implementieren neues Know-how im Unternehmen. Unter der wachsenden Zahl von Interim Managern in der Medizintechnik-Industrie finden sich Experten für fast jede Personalanforderung.

Spezialisierte Interim Management Provider wie AlphaManagement pflegen den Kontakt zu den besten Interim Managern in dieser Branche. Diese Provider organisieren Branchentreffen, bei denen die Interim Manager ihre Erfahrungen untereinander austauschen. Dadurch ist sichergestellt, dass das Know-how der Manager immer auf dem aktuellen Stand ist. Bei vielen Zulieferern ist heute der Einsatz von Interim Managern die Regel und nicht mehr die Ausnahme. Interim Management wird zunehmend ein anerkanntes strategisches Instrument moderner HR- und Unternehmenspolitik.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Tanja Wilde, verantwortlich.

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