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Consillium Finanzmanagement AG |

6-Punkte-Plan zum Berufsunfähigkeitsschutz

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Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung besser nicht ohne professionelle Beratung


Wichtige Tipps vom Experten zum Abschluss und zur Gestaltung einer Berufsunfähigkeitsversicherung.\r\n

Der Bedarf an privater Absicherung der eigenen Arbeitskraft steigt kontinuierlich an. Seit Jahren bietet die gesetzliche Absicherung im Fall von Berufsunf√§higkeit (BU) und Erwerbsminderung keinen ausreichenden Schutz mehr. Viele junge Menschen sind sich dieser Problematik bereits bewusst. Sie suchen meist im Internet nach Angeboten zu Berufsunf√§higkeitsversicherungen (BU-Versicherung). Dies f√ľhrt jedoch nur selten zu guten Ergebnissen. "Oftmals steht bei der Suche alleine der Preis im Vordergrund. Dabei sind eine gr√ľndliche Bedarfsanalyse und das Kleingedruckte des Versicherers das A und O!" sagt Matthias W√∂rmann, Director der Consilium Finanzmanagement AG in K√∂ln. Um nicht in Stolperfallen beim Abschluss einer BU-Versicherung zu geraten, empfiehlt er die Beachtung des folgenden 6-Punkte-Plans.

1. Auswahl eines erfahrenen und unabhängigen Maklers
Kein Versicherer ist gezwungen einen Antrag auch anzunehmen. Ist ihm das Risiko wegen Vorerkrankungen zu hoch, lehnt er den Antrag ab. Eine Tatsache, die vielen Kunden nicht bewusst ist. Erfahrene Makler verf√ľgen √ľber gute Kontakte zu den Versicherungsgesellschaften. So k√∂nnen diese in Einzelf√§llen Sondervereinbarungen oder g√ľnstige Produktkombinationen bieten, die einem Kunden im Alleingang verborgen bleiben.

2. Genaue Analyse des Versicherungsbedarfs
Die H√∂he der BU-Rente sollte wohl √ľberlegt sein. Alle monatlichen Fixkosten und ein angemessener Teil zur Lebenshaltung m√ľssen damit gedeckt werden k√∂nnen. Dabei ist auch der Geldwertverlust durch die Inflation nicht zu vergessen. Oft reicht das Budget junger Menschen f√ľr eine ausreichende Rentenvereinbarung jedoch noch nicht aus. Junge Menschen sind aber in der Regel gesundheitlich nicht so stark vorbelastet. Gerade deshalb sollten sie sich zu diesem Zeitpunkt eine ausbaubare BU-Rentenvereinbarung sichern. Entscheidend ist dabei die Option auf Nachversicherung. So kann die H√∂he der BU-Rente sp√§ter dem tats√§chlichen Bedarf angepasst werden. Wenn dann im Laufe der Zeit gr√∂√üere Gesundheitsprobleme auftreten, gef√§hrden diese nicht mehr den BU-Schutz. Wichtig ist zudem die Vertragslaufzeit, die bis zum geplanten Altersrentenbeginn reichen sollte. Keinesfalls sollte man sich von g√ľnstigeren BU-Versicherungsangeboten mit Laufzeiten bis zum Alter 60 oder gar 55 √ľberzeugen lassen. Auch wenn eine l√§ngere Laufzeit teurer ist, sind gerade die letzten Jahre vor der Altersrente die wichtigsten.

3. Besonnener Umgang mit Gesundheitsfragen und Vorerkrankungen
Besonders wichtig beim Abschluss einer BU-Versicherung ist der korrekte Umgang mit den Gesundheitsfragen der Versicherer. Schon vermeintliche Lappalien, wie der Hexenschuss vor zwei Jahren oder die zehn Therapiestunden gegen Pr√ľfungsangst beim Examen vor vier Jahren, k√∂nnen zum gro√üen Hindernis werden. Ein sachkundiger Makler stellt in solchen F√§llen Risikovoranfragen bei geeigneten Versicherern. So bekommt er eine Einsch√§tzung √ľber die Versicherbarkeit, eventuelle Beitragszuschl√§ge oder Ausschl√ľsse von Erkrankungen. Dahingegen f√ľhrt ein achtlos gestellter Antrag mit Vorerkrankungen schnell zur Ablehnung und zu einem Eintrag in die Sonderwagnisdatei der Versicherer. Auf diese zentrale Datenbank k√∂nnen alle Versicherer zugreifen, so dass es dann unter Umst√§nden noch schwieriger wird, den passenden BU-Schutz zu bekommen.
Ob bei Vertragsabschluss alles richtig gemacht wurde, zeigt sich, wenn die Berufsunf√§higkeit eintritt und ein Antrag auf BU-Rente gestellt werden muss. Dann pr√ľft der Versicherer als erstes, ob zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gefahrerhebliche Umst√§nde verschwiegen wurden. √úbrigens unabh√§ngig davon, ob diese zur Berufsunf√§higkeit f√ľhrten oder nicht. Kann der Versicherer r√ľckwirkend nachweisen, dass fahrl√§ssig oder sogar arglistig bestimme Gesundheitsfragen falsch beantwortet wurden, kommt es h√§ufig zur vollst√§ndigen Leistungsverweigerung des Versicherers. Der gesamte Versicherungsschutz erlischt, die gezahlten Beitr√§ge sind trotzdem verloren.

4. Exakte Einordnung der aktuellen Berufsgruppe
Hotelkaufmann ist nicht gleich Hotelkaufmann. Findet die T√§tigkeit zu 90% am Schreibtisch statt, ist eine Einordnung in die g√ľnstigste Risikoklasse m√∂glich. Geh√∂ren auch T√§tigkeiten wie Bar- oder Restaurantservice dazu, wird die Risikoeinstufung gleich deutlich schlechter. Eine vom Makler mitentwickelte T√§tigkeitsbeschreibung f√ľhrt h√§ufig zu einer besseren Einstufung. So kann der Kunde gro√üe Beitragssummen bis zum Ende der Laufzeit einsparen.

5. Selektion passender Versicherer
Das Kleingedruckte im Versicherungsvertrag entscheidet, welche Leistung man am Ende bekommt. Eine Vielzahl von BU-Versicherern schm√ľckt sich mit sehr guten Testergebnissen in Verbraucherzeitschriften. Das bedeutet aber nicht, dass sie alle auch gleich gut sind. Unabh√§ngige Makler k√∂nnen die Bedingungen mit speziellen Vergleichsprogrammen √ľberpr√ľfen. So werden versteckte M√§ngel leicht aufgedeckt. Der Kunde bekommt einfacher einen √úberblick √ľber die wichtigsten Unterschiede. Auf dieser Basis kann er am Ende besser entscheiden, welche Regelungen ihm wichtig sind und welche nicht.

6. √úberwachung der Policierung und fortlaufende Betreuung des Vertrags
Ist endlich alles geschafft und der Versicherungsvertrag kommt zu Stande, sollte auch der ausgestellte Versicherungsschein (Police) auf Richtigkeit √ľberpr√ľft werden. F√ľr serviceorientierte Makler geh√∂rt das mit zu den Pflichtaufgaben. Inhaltliche Fehler in der Police kommen h√§ufig vor und k√∂nnen so noch rechtzeitig korrigiert werden. Sp√§tere Anpassungen oder √Ąnderungen √ľbernimmt der Makler im Auftrag des Kunden. Die laufende Betreuung schlie√üt auch die Betreuung im Leistungsfall ein. Im Leistungsantrag k√∂nnen durch un√ľberlegte Formulierungen Widerspr√ľche entstehen. Deshalb sollte ein Leistungsantrag undbedingt gemeinsam mit einem erfahrenen Makler ausgef√ľllt werden.

Matthias Wörmann und sein Team beraten im Rheinland zu den Themen Altersvorsorge, Berufsunfähigkeitsschutz, Risikoabsicherung, Finanzplanung und Kapitalanlagen.


Consillium Finanzmanagement AG
Miriam Al Hashmy
Wankelstr. 14
70563 Stuttgart
0711 ? 65 69 23 - 0

www.consilium-ag.de



Pressekontakt:
Consillium Finanzmanagement AG / Pressestelle Köln
Al Hashmy Miriam
Bismarckstraße 27-29
50672
Köln
presse@consilium-ag.de
0221 - 888777 - 830
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