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Trainerausbildung – Trend zur Aufstiegsfortbildung

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Ohne einen sogenannten „Trainerschein“ wird die Akzeptanz am Markt der Trainer, Dozenten und Coaches zunehmend schwieriger.

Wer heute im Aus- und Weiterbildungsmarkt erfolgreich tägig sein möchte, wird an einer umfassenden pädagogische Qualifizierung nicht vorbeikommen. Weiterbildungszeit ist wertvolle Zeit, die effizient genutzt werden muss. Weiterbildung muss deshalb sehr zielführend, mit den richtigen pädagogischen Techniken durchgeführt werden.

Die Frage, ob dazu ein 3-5 tägiger Lehrgang ausreichend ist, beantwortet sich damit von selbst. Neben pädagogischen Hochschulstudien gab es bis vor Kurzem ausschließlich Zertifikatslehrgänge, die zu keinem Abschluss führen, sondern lediglich die Teilnahme an einem Lehrgang zertifizieren. Das trifft auch für die Zertifikatslehrgänge zu, die Zertifikate mit der Bezeichnung „Geprüfte(r)“ oder mit noch phantasievolleren Bezeichnungen wie „European“ oder gar „Master“ schmücken. Auch noch so phantasievolle Bezeichnungen, noch so hohe Kurspreise und noch so prominiente Vergabesituationen führen an der Tatsache nicht vorbei, dass diese Kurse lediglich mit einem Zertifikat enden und nicht mit einem gesetzlich anerkannten Bildungsabschluss.

Seit 2009 existieren nun die gesetzlich geregelten, pädagogischen Aufstiegsfortbildungen „Geprüfter Aus- und Weiterbildungspädagoge (IHK)“ und „Geprüfter Berufspädagoge (IHK)“. Der geprüfte Aus- und Weiterbildungspädagoge (IHK) ist in der Hierarchie der gesetzlich geregelten Aufstiegsfortbildungen auf der Weiterbildungsstufe II angesiedelt und entspricht somit einem Fachkaufmann oder einem Fachwirt IHK. Der Geprüfte Berufspädagoge ist auf der Weiterbildungs-stufe III angesiedelt und entspricht einem „Betriebswirt (IHK).

Großer Vorteil der gesetzlichen Aufstiegsfortbildungen gegenüber den klassischen Trainerausbildungen ist die Förderfähigkeit nach dem sogenannten Meister-Bafög. Bei der BEST Bildungs-GmbH, als einer der wenigen Anbieter von zertifizierten Trainerausbildungen und pädagogischen Aufstiegsfortbildungen ist derzeit ein ganz klarer Trend, hin zu den Aufstiegsfortbildungen zu erkennen. Als wichtigster Grund für ihre Entscheidung wird von den Kursteilnehmern der klare bundeseinheitliche und anerkannte Bildungs- abschluss genannt. An zweiter Stelle steht die Förderfähigkeit der Aufstiegsfortbildungen nach dem Meister-Bafög. An dritter Stelle wird die umfassendere pädagogische Qualifizierung genannt, die mehr berufliche Möglichkeiten eröffnet als ein Trainerzertifikat.

Während bei einem Zertifikats- lehrgang die Zulassungsvoraussetzungen recht leicht erfüllt werden können, können diese von einigen Interessenten an den Aufstiegsfortbildungen nicht erfüllt werden. „Oftmals wird eine Vorabprüfung bei den IHK´n notwendig“, so Bernd Stelzer, Geschäftsführer der BEST Bildungs-GmbH. Nach Ansicht der BEST Bildungs-GmbH ist der Trend zu den Aufstiegsfortbildungen sehr erfreulich, weil er Transparenz in die Qualifikation von Trainern bringt.

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Timo Riekenberg, verantwortlich.

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