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Deutsche Equipe setzt auf Schutz gegen West-Nil-Virus

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In diesen Tagen beginnen die Weltreiterspiele (World Equestrian Games) im amerikanischen Lexington, Kentucky. Nachdem sich das West-Nil-Virus (WNV) 1999 in den USA rasant ausgebreitet hatte und im Jahr 2002 rund 15.000 Pferde betroffen waren, impfen amerikanische Pferbesitzer inzwischen regelmäßig gegen das Virus. Die Turnierpferde der Deutschen Equipe sind vor ihrer Abreise nach Übersee gegen WNV geimpft worden, um eine potenzielle Erkrankung zu verhindern.

Auch wenn in Deutschland offiziell noch kein Fall des West-Nil-Virus diagnostiziert wurde, rechnen Experten mit einem Ausbruch, da die Virus-Überträger über infizierte Zugvögel größere Distanzen innerhalb kurzer Zeit zurücklegen können. Neben gefährdeten Gebieten in den USA ist das Virus bei Pferden mittlerweile ebenfalls in einigen europäischen Ländern wie Italien, Spanien und Frankreich aufgetreten.

Ein von Pfizer GmbH bereitgestellter Impfstoff wird seit einem Jahr sowohl bei Turnier- als auch bei Freizeitpferden erfolgreich angewendet.

Dr. Carsten Rohde, Mannschaftstierarzt der deutschen Vielseitigkeitsequipe, setzt mit Blick auf die Weltreiterspiele 2010 in Kentucky in diesem Jahr wieder auf einen prophylaktischen Impfschutz: „Meines Erachtens stellt das West-Nil-Fieber durchaus eine Bedrohung für unsere international reisenden Turnierpferde dar. Ein sicherer Impfschutz ist für mich als betreuender Arzt eine wichtige Grundvoraussetzung für eine Teilnahme.“

Der international startende Christoph Dieker, der 2009 als erster Turnierfahrer sein Warmblut „FST Elmor von Eschenbach“ gegen WNV hat impfen lassen, hat in diesem Jahr den Schutz ebenfalls erneuert: „Die Auffrischung der Impfung war für mich und viele meiner Kollegen selbstverständlich. Unsere Tiere einer möglichen Ansteckung mit WNV auszusetzen, kommt für uns nicht in Frage“, erklärt der national und international erfolgreiche Fahrsportler.

Neben den international startenden Turnierpferden wappnen sich zudem immer mehr Freizeitreiter gegen das West-Nil-Virus. Pferdebesitzerin Dr. Karin Wiencke, die 2009 als eine der ersten Freizeitreiter ihren 26jährigen Wallach Inshallah impfen ließ, wollte auf eine Impfauffrischung in diesem Jahr nicht verzichten. „Die gute Verträglichkeit hat mich überzeugt, mein Pferd auch weiterhin gegen eine mögliche Ansteckung mit dem West-Nil-Fieber zu schützen“, berichtet die Medizinerin.


Pfizer – Gemeinsam für eine gesündere Welt

Pfizer erforscht und entwickelt mit weltweit über 100.000 Mitarbeitern moderne Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier. Mit einem der höchsten Forschungsetats der Branche (2009: 7,7 Milliarden US-Dollar) setzt der Weltmarktführer mit Hauptsitz in New York neue Standards in Therapiegebieten wie Krebs, Entzündungskrankheiten, Schmerz oder bei Impfstoffen. Pfizer erzielte im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von rund 50 Milliarden US-Dollar.

In Deutschland beschäftigt Pfizer derzeit rund 4.000 Mitarbeiter an fünf Standorten: Berlin, Düsseldorf, Freiburg, lllertissen und Karlsruhe. Pfizer hat in Deutschland 2009 einen Umsatz von zwei Milliarden Euro erwirtschaftet.

Kontakt und weitere Informationen:

Pfizer GmbH
Tiergesundheit
Ulrike Voigt, Business Manager Equine
Linkstraße 10
10785 Berlin
E-Mail: ulrike.voigt@pfizer.com
Internet: www.pfizer.de

Journalistenservice:

flemmkomm – Kommunikation & PR
Bianca Flemm
Edelweißweg 14
57072 Siegen
Telefon : 0271 7030733
E-Mail : pr@flemmkomm.de
Internet :www.flemmkomm.de

Web: http://www.pfizer.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Bianca Flemm, verantwortlich.

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