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Moskauer Waisenkinder im Defereggental

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Humanitäre Aktion: Erholung nach den Waldbränden


Wochenlange Hitze und verheerende Waldbrände im Moskauer Sommer: In Österreich überlegte man daher, wie man wenigstens einigen Kindern und Jugendlichen etwas Erholung "schenken" könnte. Auf Initiative des FPÖ-Bundesobmanns Strache lud man daher in Zusammenarbeit mit der österreichischen und russischen Botschaft Moskauer Waisenkinder als humanitäre Aktion zu einem 14-tägigen Erholungs- und Erlebnisurlaub ein. Im Defereggental in Osttirol machte sich der St. Jakober Bürgermeister und FPÖ-Landesobmann Mag. Gerald Hauser stark dafür, die Gruppe ins Defereggental zu holen. Es gab noch ein Extra: Kinder und Betreuer konnten selbst aussuchen, was sie gerne sehen und erleben wollten. Zahlreiche private Gönner machten das möglich. Seit 22. September erkunden die jungen Leute die Landschaft, genießen die Bergluft und sind begeistert von der Landschaft. \r\n

25. September. St. Jakob i. Def. (def/dia). Als sie ankamen, waren sie nach der Busfahrt durch die Berge bereits von der Landschaft begeistert: Die jungen Vollwaisen und vier Begleitpersonen aus Moskau und Umgebung, die seit dem 22. September einen kostenlosen abwechslungsreichen Erholungsurlaub im Defereggental, mitten im Nationalpark Hohe Tauern in Osttirol verbringen. Eine humanitäre Aktion, die den Jugendlichen nach den verheerenden Waldbränden rund um Moskau eine angenehme Verschnaufpause in frischer Bergluft bieten soll.

Die Hitze- und Waldbrandwochen rund um Moskau haben allen zugesetzt, vor allem aber auch Kindern und Jugendlichen. Nichts ging mehr. Auf österreichischer Seite entschloss man sich daher auf Initiative des FPÖ-Bundesobmanns Strache, Kinder und junge Leute zu einem Urlaub einzuladen. Die Drähte zwischen österreichischer und russischer Botschaft liefen heiß und führten schließlich zum Erfolg. Insgesamt 20 jungen Leuten mit Betreuerinnen konnte ein 14-tägiger Urlaub ermöglicht werden. Ihr Weg führte sie ins Defereggental in Osttirol, wo sich gleich viele private Gönner zusammengefunden hatten, diesen Aufenthalt zu unterstützen.
Abwechslung wird"s reichlich für die jungen Urlauber aus Moskau geben. "Was es sein sollte, das konnten sie sogar selbst bestimmen", sagt Mag. Gerald Hauser, Bürgermeister von St. Jakob im Defereggen, zugleich Tourismusobmann der Region und FPÖ-Landesobmann. "Sie entschieden sich unter anderem für einen Grilltag auf der Alpe Stalle, einen Besuch der Kristallwelten in Wattens, Besuch der Nationalparkeinrichtung "Haus des Wassers", Bogenschießen, Treffen mit Schülern in St. Jakob und vielem mehr."
Die Betreuerinnen waren sich wie die Kinder schon nach den ersten Tagen einig: "Wir alle sind das erste Mal in Tirol. Hier ist es wunderschön, alle sind begeistert."
Die Aktion zeigt, wie man auch "auf kleinem Weg" helfen kann. Und die jungen Teilnehmer des Aufenthaltes wissen jetzt schon ein bisschen mehr, als "danke" und "schön" zu sagen. Bürgermeister Gerald Hauser: "Es ist doch immer wichtig, da, wo es möglich und machbar ist, zu helfen. Solch eine internationale Zusammenarbeit trägt stets auch zumindest zu einem kleinen Stück zur Völkerverständigung bei."

Sofern Sie nähere Informationen zu dem Aufenthalt der russischen Jugendlichen haben möchten, wenden Sie sich bitte an die Urlaubsinformation Defereggental, Mag. Marlen Peintner, A-9963 St. Jakob, Tel. (0043/50) 212 600. Mail: defereggental@osttirol.com
Ein Gruppenfoto und mehr können Sie in Deutschland auch bei DialogPresseweller, mail@presseweller.de anfordern.
Foto ...moskaukinder (und andere) auch als Download (bzw. Adresse in Browseradresse ziehen):
http://www.gmx.de/mc/yW1BCYId2wSNi3x02RzgNrHZeWWrT6

Bildtext: Nach langer Reise aus Moskau im Defereggental angekommen: Die fröhliche Kindergruppe mit Begleiterinnen wurde unterem anderem vom St. Jakober Bürgermeister Mag. Gerald Hauser (v.r.) begrüßt.



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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jürgen Weller, verantwortlich.

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