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InterSystems veröffentlicht neues Release seiner hochperformanten Objektdatenbank Caché

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Caché-Release 2010 reduziert Kosten von Hochverfügbarkeit und bietet bahnbrechende Performance für die Ereignisverarbeitung in Java


InterSystems hat eine neue Version seiner hochperformanten Objektdatenbank InterSystems Caché fertiggestellt. Das Caché-Release 2010 zielt zum einen auf den wachsenden Bedarf von CIOs an kostengünstigen Hochverfügbarkeitslösungen und zum anderen auf den Wunsch von Java-Entwicklern nach der schnellen Verarbeitung großer Datenmengen, kombiniert mit persistenter Datenspeicherung für das Complex Event Processing (CEP).\r\n

Darmstadt, 27. September 2010. InterSystems hat eine neue Version seiner hochperformanten Objektdatenbank InterSystems Caché fertiggestellt. Das Caché-Release 2010 zielt zum einen auf den wachsenden Bedarf von CIOs an kostengünstigen Hochverfügbarkeitslösungen und zum anderen auf den Wunsch von Java-Entwicklern nach der schnellen Verarbeitung großer Datenmengen, kombiniert mit persistenter Datenspeicherung für das Complex Event Processing (CEP).

"IT-Verantwortliche suchen nach einer bezahlbaren Lösung, die im gesamten Unternehmen die Hochverfügbarkeit von wichtigen Systemen sicherstellt", sagt Robert Nagle, Vice President of Software Development bei InterSystems. "In Unternehmen mit Java-basierten CEP-Umgebungen, die schnell große Datenmengen verarbeiten müssen, sind CIOs außerdem auf der Suche nach Datenbanklösungen, die eine persistente Datenspeicherung mit extrem hoher Performance verbinden. Mit dem neuen Release eignet sich Caché bestens für beide Szenarios."


Caché Database Mirroring - Hochverfügbarkeit für die Hälfte der Kosten

CIOs in großen Organisationen sind sich schmerzhaft der hohen Investitionen in Infrastruktur, Systembereitstellung, Konfiguration, Software-Lizenzen und Planung bewusst, die für traditionelle Hochverfügbarkeitslösungen notwendig sind. Mit Caché Database Mirroring bietet InterSystems im neuen Caché-Release 2010 eine innovative, hochentwickelte Technologie, die neue Maßstäbe für Hochverfügbarkeitslösungen setzt. Durch die komplette Spiegelung der Daten bietet Caché Database Mirroring eine zuverlässige, robuste, automatisierte Lösung im Falle geplanter oder ungeplanter Ausfallzeiten - und das zu Kosten, die sich sehr vorteilhaft auf die IT-Bilanz auswirken werden. "Die ersten Anwender unserer Mirroring-Funktionen erwarten Kostenersparnisse von 30-50 Prozent", sagt Nagle. "Bestimmte Branchen werden besonders von der Wirtschaftlichkeit und Hochverfügbarkeit profitieren, die Caché Database Mirroring bietet. Für Gesundheitsdienstleister zum Beispiel, die ihre Kosten reduzieren und gleichzeitig die Patientenbehandlung verbessern wollen, bedeuten diese neuen Möglichkeiten im Bereich der Healthcare-IT einen wesentlichen Schritt nach vorn."

Caché Database Mirroring bietet Automatic Failover (automatisierten Server-Wechsel bei Ausfall) zwischen zwei Caché-basierten Systemen, ohne dafür spezialisierte (und teure) Speicher- und Netzwerkhardware und -software zu benötigen. Weitere wesentliche Vorteile von Caché Database Mirroring:

Flexibilität für geplante Ausfallzeiten: Konfigurationsänderungen oder Betriebssystemupdates, die eine Caché-basierte Anwendung betreffen, können mit minimalen Auswirkungen auf die vereinbarten Service Level Agreements ausgeführt werden.

Minimiertes Risiko: Im Gegensatz zu traditionellen Replikationslösungen mit ihren sehr komplexen Konfigurationsanforderungen nutzt Caché Database Mirroring ein einfaches, leicht zu implementierendes Modell. Dieser Ansatz reduziert wesentlich die Komplexität bei der Konfiguration der Hochverfügbarkeitslösung. Dank der Nutzung logischer Datenreplikation reduziert die Spiegelung Risiken wie Out-of-order-Updates oder weitergetragener Datenkorruption, die bei physischer Replikation, wie andere Systeme sie nutzen, bestehen.

Business-Continuity-Support: Gespiegelte Datenbanken können in separaten Datencentern gehostet werden, so dass im Katastrophenfall die Kontinuität des Geschäftsbetriebs gewährleistet ist.


Caché eXTreme for Java - Extrem hohe Performance plus Datenpersistenz

Caché eXTreme for Java bietet eine revolutionäre Lösung für Entwickler von Java-basierten Systemen, bei denen es vor allem auf eine hohe Datenverarbeitungsgeschwindigkeit ankommt, die Daten sich sehr schnell verändern, aber zudem auch die persistente Datenspeicherung eine unabdingbare Voraussetzung ist (die Daten also dabei nicht nur im schnellen, aber flüchtigen Arbeitsspeicher - "in-memory" - gehalten werden sollen).

Der direkte Zugriff auf Cachés multidimensionale Datenbank-Engine direkt von Java aus ermöglicht erhebliche Leistungsverbesserungen - in der Praxis konnte eine drei- bis siebenfach schnellere Performance gegenüber anderen Ansätzen gemessen werden. Systeme mit Caché eXTreme for Java bieten die gleiche Leistung wie In-Memory-Datenbanken, während sie gleichzeitig sowohl historische als auch transaktionale Daten persistent speichern und damit CEP und ereignisgetriebene SOA-Anwendungen ermöglichen.

Caché eXTreme ermöglicht es Java-Entwicklern, den optimalen Entwicklungsansatz entsprechend der spezifischen Systemanforderungen zu wählen. Entwickler können beim Datenzugriff multidimensionale Datenstrukturen nutzen und erhalten damit eine größtmögliche Anwendungsperformance. Sparse-Storage-Techniken, ausgefeiltes Cache-Management und hohe Raten gleichzeitiger Zugriffe sorgen für höchste Skalierbarkeit Caché-basierter Anwendungen: So können Tausende von Clients ohne Performance-Einbußen auf Caché zugreifen.

Ein weiterer Vorteil von Caché eXTreme ist die Event-Persistenz, die es Entwicklern ermöglicht, Java-Objekte in der Caché-Datenbank zu speichern. Dieser Ansatz erzeugt automatisch ein Java-Binding, so dass sowohl objektorientiert über Java als auch über SQL auf die Daten zugegriffen werden kann. Das bietet ein Maximum an Flexibilität bei der Entwicklung.


Geringer Schulungsaufwand für Java-Programmierer

Durch seine Kombination von Spitzenperformance, persistenter Datenspeicherung, massiver Skalierbarkeit und Flexibilität in der Anwendungsentwicklung erfordert Caché eXTreme nur einen minimalen Schulungsaufwand. Typischerweise benötigt ein Java-Entwickler mit einem Jahr Erfahrung lediglich einige Tage, um Caché eXTreme erfolgreich zu nutzen.

"Viele unserer Kunden sind bereits von Caché eXTreme for Java begeistert. Besonderes Interesse kommt aus Unternehmen aus den Bereichen Finanzdienstleistungen, Logistik, wissenschaftliche Forschung und Entwicklung sowie Energieversorgung", sagt Nagle. "Wir erwarten, dass IT-Verantwortliche, zu deren Anforderungen Datenpersistenz in Complex-Event-Processing-Systemen bei gleichzeitiger extrem hoher Performance gehören, diese hochentwickelte neue Technologie sehr bald nutzen werden."


Preise und Verfügbarkeit

Caché 2010 ist für die Plattformen Microsoft Windows, Linux, Mac, UNIX and OpenVMS verfügbar. Preise auf Anfrage.

Eine kostenfreie, voll funktionsfähige und zeitlich unbegrenzte Einzelplatzversion von Caché kann auf der InterSystems-Website unter www.intersystems.com/cache/downloads heruntergeladen oder auf DVD angefordert werden.


InterSystems GmbH
Peter W. Mengel
Hilpertstr. 20a
64295 Darmstadt
+49 (0) 6151 1747-0

www.intersystems.de



Pressekontakt:
unlimited communications
Torsten Krüger
Rosenthaler Str. 40/41
10178
Berlin
tkrueger@ucm.de
+49 30 280078-63
http://www.ucm.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Torsten Krüger, verantwortlich.

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