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Vortrag: Wenn die Synapsen japsen

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Wie man mit einem gehirnfreundlichen Lebensstil der Alzheimer-Krankheit vorbeugen kann


In ihrem Vortrag "Wenn die Synapsen japsen" geht Gisela Behrendt darauf ein, wie man mit einem gehirnfreundlichen Lebensstil der Alzheimer-Demenz vorbeugen kann. \r\n

Rees. Immer mehr Menschen sorgen sich darum, im Alter ihre geistigen Fähigkeiten zu verlieren und an der Alzheimer-Demenz zu erkranken. Noch ist diese Krankheit, die letztendlich mit dem Verlust der Persönlichkeit einhergeht, nicht heilbar. Daher beantwortet das Wissens.Kontor.Rees. in einem Vortrag die Frage, mit welchen Maßnahmen jeder sein Erkrankungsrisiko aktiv reduzieren kann.

Die Expertin für Bildung Gisela Behrendt stellt die vier Säulen der Alzheimer-Prävention vor: eine gesunde mediterrane Ernährung, Senkung des Bluthochdrucks, regelmäßiger Sport, insbesondere Tanzen sowie ein hoher Bildungsstand mit geistigen Herausforderungen bis ins hohe Alter. "Zwar können auch eine gute Bildung und eine rege geistige Aktivität keine Garantie dafür geben, nicht eines Tages doch an Alzheimer zu erkranken, allerdings legen die Ergebnisse einiger wissenschaftlicher Studien nahe, dass man diesen Prozess des Untergangs des Gehirns entscheidend hinauszögern kann - nämlich mit einem gehirnfreundlichen Lebensstil", fasst die Referentin zusammen. Wie dieser im Alltag konkret aussehen und jeder sein persönliches geistiges Übungsprogramm erarbeiten kann, erläutert die Referentin in ihrem Vortrag.

Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang die Erkenntnis, dass eine aktive Demenz-Prävention schon im Elternhaus beginnen und das gesamte Leben andauern sollte. Eine möglichst lange Ausbildung und ein Beruf, der das Gehirn fordert, gehören zu den Faktoren, die im Gehirn eine Art geistige Reserve anlegen. Diese zögert im Alter zumindest den Prozess der Alzheimer-Erkrankung hinaus. "Eine gute Nachricht bedeutet es jedoch auch, dass wir unsere mentalen Fähigkeiten wie einen Muskel in jedem Alter noch trainieren können", erläutert Gisela Behrendt. Denn nur wer sein Gehirn ständig unterfordert und aufhört, Neues auszuprobieren, muss den Rückgang seiner geistigen Fähigkeiten fürchten. Besonders für Menschen im Rentenalter gilt das alte Sprichwort: "Wer rastet, der rostet".

Da der Prozess der Alzheimer-Demenz bereits im mittleren Lebensalter beginnt, kann jeder schon ab diesem Zeitpunkt aktiv dafür sorgen, dass sich eine möglichst große Anzahl neuer "Nervenbahnen" im Gehirn ausbildet, wenn er sich bewusst dafür entscheidet, täglich sein Gehirn zu trainieren. "Das ist möglich, ohne dabei in geistige Routinen zu verfallen. Das heißt, es reicht nicht aus, nur einseitig etwa Kreuzworträtsel zu lösen", so Behrendt. Da das Gehirn in all seinen Bereichen ganzheitlich stimuliert werden muss, kommt es darauf an, möglichst unterschiedliche Aktivitäten in den täglichen Ablauf zu integrieren. Die sollten das Gehirn so fordern, dass es sich anstrengen muss, bis "die Synapsen japsen". Zum anderen sollten die Aktivitäten wie zum Beispiel Lesen, Internet-Recherchen oder die Planung einer Veranstaltung auch Spaß machen.

Der Vortrag "Wenn die Synapsen japsen" ist ab sofort zu buchen.

Foto: fotolia

Das Wissens.Kontor.Rees. Gisela Behrendt wurde im September 2010 von der Freiberuflerin Gisela Behrendt ins Leben gerufen. Es bietet individuelle (Weiter-) Bildung für Schule, Beruf und das Leben an und möchte mit seinem Programm auch einen aktiven Beitrag zur Vorbeugung gegen die Alzheimer-Demenz leisten. http://wissenskontorrees.wordpress.com




Gisela Behrendt GB-Marketingpraxis
Gisela Behrendt
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