info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
LINGENIUM |

Finden Sie Ihren persönlichen Glücksfaktor mit Dorette Segschneider

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 4)


Das Glück liegt in Ihnen – nicht in den Genen!


Wiesbaden, 07.10.2010 - Glück – das viel strapazierte Wort! Literatur dazu gehört für die meisten Unternehmer maximal in den Bücherschrank für Familienmitglieder, die auf dem Selbstfindungstrip sind. Weit gefehlt! Glück ist eine ökonomische Kennziffer – eine effiziente und erfolgreiche dazu. Sogar die OECD und der WWF sind auf der Suche nach Alternativen zum Bruttoinlandsprodukt auf den Glücksfaktor gestoßen. „Subjektives Wohlbefinden“ oder „Wohlfahrt“ heißt die politische Terminologie, die aber nichts anderes als Glück meint und gerade dabei ist – auch (oder selbst) in der Politik – einen Siegeszug anzutreten. Und auch die ökonomische Glücksforschung ist in den letzten Jahren längst zur anerkannten Forschungsdisziplin geworden.

Ganz ohne Forschung - völlig praktisch handelt Bhutan. Das kleine Land im Himalaya misst den Erfolg seines Landes nicht mit dem Bruttosozialprodukt sondern mit dem Bruttonationalglück: „Gross National Happiness“ – kurz GNH, hat Jigme Singje Wangchuk, der frühere Monarch von Bhutan, seinem kleinen Land im Himalaya bereits in den 80er Jahren verordnet. Seine Devise: „Das Streben nach Bruttosozialglück zählt mehr als das Bruttosozialprodukt.“

Davon sind die Industriestaaten weltweit noch weit entfernt – doch es gibt immer mehr Ansätze, Glück & Ökonomie eng miteinander zu verzahnen. In einer aktuellen Studie zum Thema Lebenszufriedenheit kommt das Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sogar zum dem Schluss: Glück liegt nicht in unseren Genen. Im Gegenteil: Wichtig fürs eigene Wohlbefinden sind u.a. die Lebensziele, die ein Mensch hat. Gemeinsam mit den Soziologen Bruce Headey (Universität Melbourne) und Ruud Muffels (Tilburg Universität) wertete Gert Wagner (DIW) Daten der von ihm geleiteten Langzeiterhebung „Sozio-oekonomisches Panel (SOEP)“ zur Lebenszufriedenheit der Deutschen über einen Zeitraum von 25 Jahren aus.

Die Ergebnisse widersprechen der in der Psychologie bisher vorherrschenden Ansicht, dass das langfristige individuelle Zufriedenheitsempfinden aufgrund genetischer und persönlicher Merkmale nicht willentlich geändert werden kann. Nach der Studie haben u.a. Lebensziele einen ähnlich starken – mitunter sogar stärkeren – Einfluss auf die Lebenszufriedenheit, als fixe Charaktereigenschaften wie Offenheit und Extrovertiertheit.

Genau hier setzt die LINGENIUM-Methode an. Finden Sie in den Seminaren von Dorette Segschneider Ihr persönliches Lebensziel und Lebensglück. Denn Glück ist lernbar! Neurowissenschaftler belegen: Glück findet in unserem Kopf statt. Glück ist keine Laune der Natur, sondern ein Belohnungssystem im Gehirn, das jeder selbst steuern kann. Die LINGENIUM-Methode vermittelt effektiv und nachhaltig eine konkrete Zielfindungstechnik für mehr Lebensfreude – neue Wege der Kommunikation – Erkennen der eigenen Stärken und Umsetzung/Integration der Vorgaben im Alltag.



Web: http://www.lingenium.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Regina Buchholz, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 286 Wörter, 2183 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von LINGENIUM lesen:

LINGENIUM | 10.12.2010

Dorette Segschneider gründet die Initiative „Wirtschaftsfaktor Glück“

Die Initiative ‚Wirtschaftsfaktor Glück’ von LINGENIUM setzt genau diese Forderung in die Praxis um. Namhafte Botschafter wie Hildegard Müller, Geschäftsführerin BdEW; Prof. Claudia Kemfert (DIW); Prof. Max Otte (FH Worms); Prof. Ute Diehl (FH ...
LINGENIUM | 27.08.2010

Neues Seminarangebot macht glücklich!

Glück ist lernbar! Glück ist lernbar und glückliche Mitarbeiter steigern den Unternehmenserfolg signifikant. Viele internationale Studien (Harvard Business School, University of California, University of Iowa, Harvard University u.v.m.) belegen, ...