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UNI.DE zum familiären Wertewandel

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Der Vergleich zwischen dem Familienbild von heute und dem vor 60 Jahren zeigt deutliche Unterschiede. Die gut bürgerliche "Normal" Familie wurde - 50 Jahre später - zur "Patchwork" Familie.


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Damalige Werte wie z.B. das Zusammenleben mit den eigenen Kindern im gemeinsamen Haushalt über mehrere Generationen hinweg, sind heute eher die Ausnahme als die Regel. Dass ein Elternteil eine neue Ehe oder eheähnliche Gemeinschaft eingeht, wurde in der jüngsten Geschichte nur beim Tod des Ehepartners akzeptiert, heutzutage ist dies mehr oder weniger an der Tagesordnung. Durch Emanzipation und Gleichberechtigung der Frau haben sich auch die geschlechtsspezifischen Aufgaben und Werte im Haushalt verändert. Während früher die Ehefrau noch die täglichen Pflichten im Haushalt erledigte und die Kinder versorgte, war es Aufgabe der Ehemänner einer Erwerbstätigkeit nachzugehen und "das Geld nach Haus zu bringen". 2010 stehen meist beide Partner fest in der Berufswelt. Dass ein Vater sich nach der Geburt in Elternzeit begibt, war vor wenigen Jahren noch unvorstellbar.

Während sich die modernen Patchwork Familien - mindestens ein Elternteil bringt ein oder mehrere Kinder aus einer früheren Beziehung in die neue Familie mit ein - meist gut ergänzen und eine neue Familie gründen oder einen gemeinsamen Lebensabschnitt beginnen, ist es die Zahl der Alleinerziehenden in den letzten Jahren rasant gestiegen. Alleinerziehende sind nicht nur durch finanzielle Probleme, sondern auch durch Zukunftsängste, Anzeichen von Überforderung und durch ein geringes Selbstwertgefühl stärker belastet als Verheiratete.

In den 60er Jahren gab es die meisten Schwangerschaften erst nach der Eheschließung. Heute trennen sich viele Paare, da die Werte einer Ehe bzw. Familie nicht mehr mit denen - wie sie unsere Eltern noch kennen - übereinstimmen.

Weitere interessante Artikel zum aktuellen Monatsthema "Wertschöpfung" gibt es unter: www.uni.de



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Maria Baum
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