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inrekor |

Neue Fahrzeugtechnologie reduziert das Gewicht bis zu 30 %: Das würde weltweit eine jährliche Einsparung von Kraftstoffmengen in Millionenhöhe bedeuten

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Vorstellung von inrekor auf der Roadshow im September 2010


München, 7. Oktober 2010 - Vor Kurzem wurde in München eine revolutionäre Technologie für den Bau von Kraftfahrzeugen vorgestellt. Mit Hilfe dieser Technologie könnten weltweit jährlich 10 Mio. Liter Kraftstoff gespart werden und der CO2-Ausstoß um 50 Mio. Tonnen reduziert werden.

Entwickelt wurde inrekor von Stewart Morley, einem Ingenieur mit mehr als 16 Jahren Erfahrung als Designer auf dem globalen Automobil-, Marine- und Luftfahrtsektor. Das Konzept gewann an Dynamik, als sein Geschäftsfreund Freddy Page-Roberts sich dem Projekt anschloss und inrekor immer mehr Gestalt annahm.

„Wir sahen darin die einmalige Möglichkeit für die Kraftfahrzeugindustrie, eine große Wende herbeizuführen, was ihre Öko-Bilanz betrifft“, sagte Morley. „inrekor ist eine ultraleichte Sandwichkonstruktion mit einem Kern aus ARPRO®, einem expandierten Polypropylen mit einer aufgeklebten Haut, der dem Faktor Gewicht die ausschlaggebende Rolle verleiht. Bei unabhängigen Konstruktionstests der Warwick Manufacturing Group und Crashtests von MIRA wurde das Material auf Herz und Nieren überprüft. Dabei wurden die im Automobilbau geltenden Kriterien streng befolgt. inrekor bestand diese Prüfungen mit Bravour – es ist leichter, einfacher herzustellen und umweltfreundlicher als alle bestehenden Materialien.“

Bei dem heutigen Launch in München wurde inrekor im Prototyp eines 4-Sitzer Fahrzeugchassis präsentiert. Durch den Einsatz von inrekor konnte das Gewicht des Chassis von 300 kg auf 160 kg reduziert werden. Das bedeutet, dass bei einem typischen Familienauto mit Chassis und anderen Bauteilen aus inrekor das Gewicht durchschnittlich um 300 kg gesenkt werden kann. Damit ist es möglich, jährlich 10 Milliarden Liter Kraftstoff einzusparen. Zudem können eine Kostenreduktion um ca. 13 Milliarden Euro und eine Reduzierung der CO2-Emission in Höhe von 50 Millionen Tonnen erzielt werden.

Die Präsentation in München wurde unterstützt von JSP, dem Hersteller des Leichtbaumaterials ARPRO®, dem Herzstück von inrekor. Paul Compton, EMEA Präsident von JSP, sagte: „Vom ersten Augenblick an erkannten wir das Potenzial, das hinter dieser Idee steckte, und wir sehen uns in der Pflicht, diese Entwicklung zu unterstützen. Es handelt sich hier um eine der wenigen Innovationen, die die Welt in der wir leben von Grund auf verändern können. Die Vorteile können die Hersteller durch den Einsatz der Technologie sofort nutzen.“

Hinweis für Herausgeber: Einige Technologien der Platten und Plattenkonstruktion sind Gegenstand der internationalen Patentanmeldungen PCT/GB2010/001416 bzw. PCT/GB2010/001414.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Guillermo Luz-y-Graf (Tel.: +49-89-532957-30), verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 355 Wörter, 2647 Zeichen. Als Spam melden


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