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Xella kommt in Sachen Eingangsrechnungen mit BasWare ins Geschäft

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Die Münchener Xella Porenbeton GmbH (vormals Ytong Holding AG) hat sich für den Einsatz eines Rechnungsverarbeitungssystems aus dem Hause BasWare entschieden. Am 22. März 2004 wurde dieser grundlegende Schritt hin zur papierlosen Kreditorenbuchhaltung explizit am CeBIT-Stand (D12 bei SAP in Halle 4) des führenden finnischen Softwareherstellers bestätigt. Xella Porenbeton vereint die zwei großen Marken Ytong und Hebel unter einem gemeinsamen Dach, und will künftig etwa 6.000 Rechnungen pro Monat vollkommen in elektronischer Form bearbeiten. Damit werden die entsprechenden Buchhaltungsprozesse deutlich gestrafft, was für den Baustoffriesen schon bald in zeitlichen wie natürlich auch finanziellen Einsparungen seinen Niederschlag finden wird. Das BasWare System mit zertifizierter SAP-Schnittstelle soll in die bestehende SAP-Umgebung mitsamt IXOS Archiv integriert werden und bereits ab Frühsommer 2004 die Arbeit der Münchener Xella Porenbeton mit Papierrechnungen vollständig ersetzen.

Mit der Entscheidung zum Einsatz der BasWare Rechnungsverarbeitung kommt die führende Xella Porenbetongesellschaft in den Genuss eines stark beschleunigten Rechnungsumlaufs, der sich auch aus dem Wegfall manueller und somit fehleranfälliger (Doppel-) Eingaben, dem Wegfall von Kopie-Erstellung, -ablage und Umlauf der Rechnungen per Hauspost ergibt. Nicht zuletzt trägt die Vermeidung von Verzugszinsen und die konstante Ausschöpfung von Skonti zusätzlich zur Senkung der Prozesskosten bei. Erleichtert wird außerdem die Cashflow-Planung, da das BasWare System jederzeit einen Überblick über die aktuelle Kostensituation ermöglicht. „Wir sind überzeugt, dass wir mit dem Produkt von BasWare eine sichere Investition tätigen, da die Integration in unsere bestehende Systemlandschaft kurzfristig bewerkstelligt werden kann", so A.-Bodo Vesterling, Leiter IT bei der Xella Porenbeton GmbH.
Dass die Münchener Bauexperten ganz klar für die Lösung des gerade mit dem finnischen Export-Preis ausgezeichneten Anbieters plädieren, liegt nicht zuletzt an der ausserordentlich hohen Zufriedenheit ihrer niederländischen Kollegen. Bereits im Herbst 2001 ging die Ytong Nederland BV den Schritt in Richtung elektronische Buchhaltungsprozesse: „Unsere holländischen Kollegen profitieren schon seit Jahren von der BasWare Rechnungsverarbeitung, die dort ebenfalls reibungslos mit SAP R/3 funktioniert, so dass wir uns dort schon im Vorfeld zur Auswahl eines passenden Anbieters ausgiebig von den Vorzügen der BasWare Lösung haben überzeugen können“, erläutert Verwaltungsleiter Siegfried Harter die jüngste Investitionsentscheidung der Xella Porenbeton GmbH.

BasWare Rechnungsverarbeitung ist bereits seit 1997 am Markt und wird von über 1.000 Organisationen aus der freien Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung eingesetzt. Die Lösung ermöglicht einen kontrollierten Rechnungs-Workflow: Unmittelbar nach dem Posteingang gelangen Papierrechnungen per Scanvorgang und Erkennung in das System und werden anschließend mit den Lieferantendaten aus der Kreditorenbuchhaltung automatisch verknüpft. Danach gelangen sie per E-Mail zur Prüfung an den verantwortlichen Mitarbeiter. Automatisch ausgelöste Erinnerungs-Mails sorgen dafür, dass kein Vorgang zu lange liegen bleibt. Nachdem der Mitarbeiter die Rechnung geprüft, genehmigt und kontiert hat, gelangt diese zur Abschlusskontrolle an die Kreditorenbuchhaltung und von dort direkt an das Buchhaltungssystem.
Neben der Zertifizierung zu SAP R/3 verfügt BasWare über entsprechende Schnittstellen zu allen gängigen Warenwirtschafts- und ERP-Systemen wie Baan, Brain, Oracle Financials, Navision etc. BasWare Rechnungsverarbeitung ist integrativer Bestandteil der modular aufgebauten e-Business Produktfamilie, zu der außerdem die Komponenten BasWare Beschaffungs-Management, BasWare Dokumenten Archivierung und BasWare Business Transactions gehören.

Über Xella
Entstanden ist die Xella Porenbeton GmbH im Rahmen der Übernahme der Ytong Holding AG, München, sowie der Fels-Werke GmbH, Goslar, durch Haniel Bau-Industrie im Mai 2002. Mit der Integration der starken Marken Ytong und Hebel unter dem gemeinsamen Dach der Xella Porenbeton GmbH wurde das Angebot der beiden Baustoffhersteller aufeinander abgestimmt. Insgesamt verfügt Xella Porenbeton über 35 Standorte in 17 Ländern und beschäftigt 4.500 Mitarbeiter. Der Absatz liegt bei 6,4 Millionen Kubikmeter insgesamt, davon 40 Prozent im Inland und 60 Prozent im Ausland. Die Xella Porenbeton GmbH bietet mit den Marken Ytong und Hebel flächendeckend ein einheitliches Produktsortiment für den Wohnungsbau aus einer Hand an.
Gemeinsam mit den Sparten Xella Kalksandstein und Xella Trockenbau-Systeme bildet sie die Xella Baustoffe GmbH, die sämtliche Baustoffaktivitäten der Duisburger Haniel Bau-Industrie zusammenfasst. Als eines der größten Unternehmen auf dem deutschen und europäischen Baustoffmarkt erzielt Xella einen Umsatz von rund 700 Mio. Euro pro Jahr und beschäftigt rund 5.500 Mitarbeiter (Stand Juli 2002). Sitz der Xella Zentrale ist Duisburg.

Über BasWare
Die BasWare Corporation (HEX: BAS) ist ein profitabel wachsendes internationales Softwarehaus und entwickelt, vermarktet und vertreibt innovative Softwarepaket-Lösungen für Finanzprozesse von Unternehmen sowie für Beschaffer-Anbieter-bezogene Transaktionen. Das Headquarter in Espoo (Finnland) hat eigene Tochtergesellschaften in Schweden, Dänemark, Deutschland, den Niederlanden, England, Frankreich und den USA. BasWare erzielte in 2003 mit 256 Mitarbeitern einen Netto-Umsatz von 25,6 Mio. Euro.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

BasWare GmbH
Olli Oksanen
Geschäftsführer
Tel. +49 172 3000 133
e-Mail: olli.oksanen@basware.com
http://www.basware.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Nicole Körber, verantwortlich.

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