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Syntion kündigt neues Kompressionsverfahren an

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Schlankheitskur für Microjava


München, 25. Juni 2001 - Syntion hat ein neues Kompressionsverfahren entwickelt, mit dem Microjava-Programme doppelt so schnell übertragen werden können: Struktur-orientierte Codierung (SoC2). SoC2 halbiert die Übertragungskosten von MIDlets sowie deren Speicherbedarf in Java-fähigen Mobilgeräten. Syntion implementiert die Technologie mittler- weile im jaccelerator/mobile, dem Java-Turbolader für die kommenden Generationen von GPRS- und UMTS-Geräten.

Highspeed-Java für Mobilgeräte
Bereits auf der CeBIT 2001 hat Syntion den jaccelerator/mobile-Prototypen als Java-Turbo für den Palm vorgestellt. Damals noch mit der Technologie der Syntax-orientierten Codierung (SoC). Für Mobilgeräte und Embedded Systems bietet Syntion den jaccelerator/mobile-Client als KVM-Erweiterung an. Providern und J2ME-Entwicklern offeriert Syntion zudem ein jaccelerator/mobile-Entwicklerkit mit SoC2-Encoder und diversen KVM-Patches. Neben der konkurrenzlosen Kompressionsrate gibt SoC2 dem Entwickler auf der Geräteseite volle Kontrolle über den Programmablauf, da der ByteCode aus dem En/Decodierungs- prozess unverändert hervorgeht. Während SoC Java-Programme auf Basis des Quellcodes komprimiert, operiert SoC2 auf der Ebene des ByteCodes und codiert auch problemlos signierte MIDlets. Im Vergleich zu JAR bleiben die Ausführungsgeschwindigkeit und der RAM-Bedarf während des Decodierens und des Programmablaufs unverändert.

Das bringt jaccelerator/mobile
Mobil- und Kleingerätehersteller können den Speicherbedarf von Microjava- Anwendungen um über 50 % reduzieren - im Vergleich zu konventionellen Kompressionsverfahren. Content-Provider können die Wartezeiten auf "Mobile Java"-Dienste halbieren. Und Endkunden sparen sich über 50 % der Übertragungs- kosten bei der Nutzung Java-basierter GPRS- oder UMTS-Dienste, da die hocheffizient komprimierten MIDlets 50 % weniger Bandbreite benötigen. Zudem lässt sich mit der Technologie die Wartezeit auf größere Microjava- Programme durch zusätzliche Modularisierung um bis zu 90 % verkürzen.

Syntion AG
Die Syntion AG wurde am 10. August 1999 gegründet. Die Münchener IT-Firma entwickelt und vertreibt intelligente und hocheffiziente Datenkompressions- verfahren für Mobilgeräte, Internet- geräte und Embedded Systems. Syntions patentierte Technologie reduziert den Bandbreiten- und Speicherbedarf interaktiver Java-Anwendungen, Applets und MIDlets um 50% und mehr - verglichen mit konventionellen Verfahren. Die Entwickler von Syntions Basistechnologie wurden mit dem Philip Morris Forschungs- preis 2000 ausgezeichnet.

Zentrales Ziel der Syntion AG ist die Entwicklung und Vermarktung von Enabling Technologie: Technologien, die den Erfolg von Syntions Kunden und Partnern in neuen, rapide wachsenden und zukünftigen Märkten ermöglichen.

Syntion vertreibt den jaccelerator/mobile Client vorangig als OEM-Produkt. Mit der Server-Komponente des jaccelerator/mobile zielt Syntion auf Anbieter von J2ME-basierten M-Commerce und M-Business Diensten. Details zu jaccelerator/mobile finden Sie unter: http://wireless.syntion.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Romy Weinert, verantwortlich.

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