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CERPOS: Anwender tappen zu oft in Beraterfalle

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Fünf Thesen unterstützen Anwender bei der ERP-Beraterauswahl


Fünf Thesen unterstützen Anwender bei der ERP-Beraterauswahl Hanau, 13. Oktober 2010. Bei der Suche des passenden ERP-Beraters setzen Anwenderunternehmen häufig auf das falsche Pferd. ...

Hanau, 13. Oktober 2010. Bei der Suche des passenden ERP-Beraters setzen Anwenderunternehmen häufig auf das falsche Pferd. Das auf ERP-Beratung spezialisierte Unternehmen CERPOS hat jetzt fünf Thesen veröffentlicht, die Anwender dabei unterstützen sollen, den richtigen ERP-Berater zu finden. Danach sollen Unternehmen sowohl auf das System-Know-how des Beraters als auch auf seine soziale Kompetenz Wert legen. Zudem müsse ein kompetenter Berater nicht nur eine ERP-Auswahl begleiten können, sondern auch die Inbetriebnahme. Ein ERP-Recycling sollte sich darüber hinaus in der Vita des Beraters vorfinden. Und last but not least muss der Berater den richtigen Umgang mit dem Pflichtenheft als Sollbeschreibung des Systems umsetzen können. Weitere Informationen zum Thema ERP-Beraterauswahl stehen Interessenten auch im Angebot des ERP-Doktors unter www.der-erp-doktor.com zur Verfügung.

Das richtige ERP-System zu finden, ist ein Kraftakt. Aber auch die Auswahl eines geeigneten ERP-Beraters ist eine heikle Aufgabe: Statt einer unabhängigen Unterstützung holt man sich so oft einen inoffiziellen Vertriebsmitarbeiter eines Software-Anbieters ins Haus. Den Fehltritt bezahlt man dann oft doppelt: mit einem horrenden Beraterhonorar sowie den Lizenz- und Inbetriebnahmekosten für die falsche ERP-Software.

Um Anwenderunternehmen hier einen Fingerzeig zu geben, wie sie sich besser verhalten können, hat das ERP-Beratungshaus CERPOS jetzt fünf Thesen veröffentlicht:

(1) Dem System-Know-how des Beraters auf den Zahn fühlen. Vor allem muss ein Berater nicht nur an Systemauswahlverfahren beteiligt gewesen sein, sondern auch Inbetriebnahmen begleitet haben. Welche Systemeinführungen hat er begleitet und welche Kenntnisse hat er tatsächlich. Geht sein Wissen über oberflächliche Internetrecherchen hinaus? Wie kann der Berater seine Kompetenz belegen?

(2) Die Kenntnisse über das Marktumfeld überprüfen. Welches Know-how hat der Berater über das Marktumfeld des Anwenders und woher stammt es? Ein ERP-System ist wie das zentrale Nervensystem in einem Unternehmen, IT-Kenntnisse alleine reichen weder bei einer Auswahl noch bei einer Inbetriebnahme aus.

(3) Die Recyling-Fähigkeit sondieren. Versucht der Berater mit allen Mitteln ein neues System einzuführen oder befasst er sich auch mit der Möglichkeit eines ERP-Reengineerings. Oft schlummern beträchtliche Möglichkeiten im alten System, über die sich die Anwender mitunter gar nicht bewusst sind. Eine Neueinführung ist ein kritischer Einschnitt, der nicht unbedingt die beste Möglichkeit sein muss.

(4) Die soziale Karte spielen. Welche sozialen Kompetenzen bringt der Berater mit? Bei einer ERP-Einführung geht es darum, Mensch und Technik zusammenzubringen. Wer hier keinerlei Verständnis für den Alltag der Betroffenen, ihre Sorgen und Nöte aufbringt, kann kein gutes Ergebnis erreichen. Zumal viele der Benutzer der neuen Anwendung oft eher skeptisch gegenüberstehen.

(5) Den Umgang mit dem Pflichtenheft thematisieren. Wie geht der Berater an das Pflichtenheft heran? Ein Pflichtenheft soll weder dazu dienen, ein Ausschlussverfahren zu systematisieren, noch soll es eine Ansammlung von Funktionslisten beinhalten. Vielmehr ist ein Pflichtenheft eine Sollbeschreibung, wie das neue System funktionieren soll.

Woran man einen guten ERP-Berater erkennt:
http://www.youtube.com/watch?v=j2jnBaTWwqg


CERPOS GmbH
Dipl.-Ing. (FH) Thomas Oberländer
Rodenbacher Chaussee 6
63457 Hanau
06181-906 01 40-0

http://www.cerpos.de



Pressekontakt:
PRMS
Axel Schmidt
Bahnhofstraße 44
61118
Bad Vilbel
info@pr-marcom.net
06101-509848
http://www.pr-marcom.net


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Axel Schmidt, verantwortlich.

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