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F-Secure GmbH |

Neue Virenschutzlösungen für Linux-Anwender

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CeBIT 2004/München, 18. März 2004 – F-Secure stellt auf der CeBIT 2004 eine neue Virenschutzlösung für Linux basierte Datei-Server vor. F-Secure Anti-Virus for Samba Servers erkennt und entfernt Viren automatisch aus Dateien, die auf Samba Datei-Servern gespeichert sind. Auf diese Weise schützt die Software Dateiserver, Daten, die im Netzwerk gespeichert sind, sowie Client-Computer, die auf die Netzwerke zugreifen. Darüber hinaus erweitert F-Secure seine Linux-Produktfamilie im ersten Halbjahr 2004 um zentral verwaltbare Lösungen mit Virenprüfung in Echtzeit für Linux-Workstations und -Server. Diese neuen Produkte ermöglichen es Unternehmen, Linux sicher in ihre IT-Infrastruktur einzubinden.

Echtzeitschutz für Samba-Server

Samba ist eine Open-Source-Implementierung des CIFS-Protokolls (Common Internet File System), das von PCs unter Microsoft Windows für die Datei- und Druckerfreigabe genutzt wird. Zahlreiche Unternehmen haben ihre Dateiserver auf Linux Samba-Server umgestellt, diese jedoch in den meisten Fällen nicht geschützt. Dadurch sind die Clients, die auf Daten zugreifen, anfällig für Viren. F-Secure Anti-Virus for Samba Servers bietet Unternehmen, die Linux Samba-Datei-/Druckserver einsetzen, einen automatischen Virenschutz in Echtzeit (Real-time Scanning). So kann sicher gestellt werden, dass keine Viren auf den Samba-Servern gespeichert und von dort weiter gegeben werden.

Einfache Integration

Die Integration von F-Secure Anti-Virus for Samba Servers mit dem Samba-Server erfolgt über die Samba-eigene VFS-Schicht, die Funktionen zur Kontrolle der gewünschten Schutzstufe bereitstellt. Alle exportierten Freigaben auf den Samba-Servern können ohne kostenintensive und zeitraubende Ausfallzeiten mühelos geschützt werden. F-Secure Anti-Virus for Samba Servers fängt die Aufforderungen zum Öffnen und Schließen ab und führt eine Prüfung auf bösartige Inhalte durch, bevor die Clients auf die Dateien zugreifen können. Durch den Scan-Vorgang wird verhindert, dass Viren Samba-Server als Ausgangspunkt für ihre Verbreitung nutzen. Neben dem Scannen bei Zugriff kann der Administrator geplante Scan-Vorgänge für den gesamten exportierten Inhalt und/oder einen Teil davon konfigurieren. Wird das System von einem Virus oder anderem bösartigen Code befallen, erhält der Administrator Warnmeldungen, welcher Client mit welchem Schädling infiziert wurde. Dadurch kann er schnell reagieren und den infizierten Client säubern. Außerdem können Aktionen festgelegt werden, die ausgeführt werden, wenn Malware gefunden wird.

Zentrales Management

Mit den neuen zentral verwaltbaren Virenschutzlösungen für Workstations und Server unter Linux, die F-Secure im ersten Halbjahr 2004 auf den Markt bringen wird, lassen sich die F-Secure Lösungen für Windows und Linux über nur eine einzige Konsole steuern. Mit Hilfe des F-Secure Policy Manager kann die wachsende Zahl von Linux-Workstations und -Server leichter geschützt und die Sicherheitsmaßnahmen problemlos kontrolliert werden. Zudem wird der Virenschutz für Workstations und Server unter Linux automatisiert, da Dateien in Echtzeit und nicht mehr ausschließlich durch manuelle Kommandos und zeitlich festgelegte Scan-Vorgänge geprüft werden.

Verfügbarkeit und unterstützte Plattformen

F-Secure Anti-Virus for Samba Servers ist ab sofort verfügbar und unterstützt Red Hat 9, Red Hat Enterprise Linux 3, SuSE Linux 9.0 und SuSE Linux 8.2.

Das Unternehmen

F-Secure Corporation schützt Unternehmen und Privatanwender vor Viren und anderen Bedrohungen aus dem Internet. Die mehrfach ausgezeichneten Produkte umfassen die Bereiche Virenschutz, Desktop-Firewall, Intrusion Prevention, Anti-Spam sowie Parental Control. Unternehmen profitieren insbesondere vom zentralen Management der F-Secure IT-Sicherheitslösungen über nur eine einzige Konsole. Die schnellen Reaktionszeiten bei der Bereitstellung von Updates für unsere Virenschutz-Software garantiert ein erfahrenes Team von weltweit anerkannten Virenforschern.

F-Secure, mit Hauptsitz in Helsinki, Finnland, wurde 1988 gegründet und ist seit November 1999 an der Helsinki Stock Exchange notiert. Das Unternehmen unterhält Niederlassungen in Deutschland, den USA, Schweden, Japan und Großbritannien. F-Secure wird durch Partner in mehr als 50 Ländern weltweit unterstützt. Zudem sind die F-Secure Lösungen auch bei den größten Internet Service Providern wie Deutsche Telekom und France Telecom erhältlich.

Weitere Informationen

F-Secure GmbH
Sandra Proske
Public Relations Manager
Hofmannstr. 7
81379 München
Tel: +49 89 787 467 22
Fax: +49 89 787 467 99
E-Mail: sandra.proske@f-secure.com
www.f-secure.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sandra Proske, verantwortlich.

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