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Haus der Kunst |

Weltweit größte Ausstellung mit Meissener Porzellan in Remshalden bei Stuttgart

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Mehr als 2500 Sammlerstücke aus drei Jahrhunderten, viele Leihgaben aus der ganzen Welt im Haus der Kunst


Im Haus der Kunst in Remshalden bei Stuttgart gibt es die weltweit größte Ausstellung von Meissener Porzellan aus drei Jahrhunderten zu sehen.\r\n

"Das weiße Gold" - zum Ende des Jubiläumsjahres zeigt das Haus der Kunst in Remshalden-Grunbach bei Stuttgart eine noch nie dagewesene Schau mit mehr als 2500 musealen Schätzen aus drei Jahrhunderten Meissener Porzellan. Die "Weltausstellung - 300 Jahre Meissener Porzellan" wird am 13. November 2010 eröffnet und ist für die Öffentlichkeit nur bis 26. Februar 2011 zu sehen.

Auf mehr als 1000 Quadratmeter gibt es ausschließlich Sammlerstücke, Unikate und Raritäten zu sehen, die Kurt Krockenberger, weltweit einer der größten Privatsammler von Meissener Porzellan, über 30 Jahre zusammengetragen hat. Gezeigt werden aber auch mehr als 1000 Leihgaben von Sammlern aus der ganzen Welt, die exklusiv für diese Ausstellung ihre Schatzkammern geöffnet haben. "In dieser Zusammenstellung und Menge ist diese Schau weltweit einzigartig", erklärt Kurt Krockenberger.

Die Highlights der Ausstellung:
- Ein großer Liebespavillon mit Figuren von Johann Joachim Kaendler aus dem Jahr 1740 bis 1750. Weltweit sind von dieser außergewöhnlichen Tischdekoration nur vier Exponate bekannt. Versicherungswert: 240.000 Euro.
- Eine Meissener Porzellan Schlagwerk-Taschenuhr mit feinster Jagdmalerei in 18 Karat Gold, signiertes Originalwerk mit Schlüsselaufzug, Schnecke und Kette des königlichen Hofuhrmachers Johann Franz Poncet (Zeit: 1740-1750). Vers.-Wert: 125.000 Euro.
- Im Museum des Hauses der Kunst, das zur Ausstellung ebenfalls geöffnet ist, hängt ein Porzellan-Gemälde "Madonna des Bürgermeisters von Basel". Das Motiv entstammt einem Gemälde von Hans Holbein dem Jüngeren. Krockenberger: "Früher fuhren die Leute mit der Kutsche zum Museum und ließen dann ihr Lieblingsbild als Auftragsarbeit auf Meissener Porzellan nachmalen. Allein an dem Madonnenbild hat der Künstler Anfang des 19. Jahrhunderts fünf Jahre bis zur Fertigstellung gearbeitet." Vers.-Wert: 180.000 Euro.
- Ein seltener Rundtisch aus Meissener Porzellan um 1816. Die Tischplatte zeigt eine höfische Gesellschaft nach Watteau in einer Goldkartusche. Der Fuß ist floral dekoriert. Vers.-Wert: 85.000 Euro.

Einzigartig sind aber auch die Tassensammlung aus über 500 Exponaten mit gemalten Landschaften und Porträts sowie 100 Gemäldeteller mit berühmten Motiven aus dem Dresdner Zwinger. Die Weltausstellung wird ergänzt durch zwei außergewöhnliche Sonderschauen: Eine 200-teilige Teedosensammlung aus Ulmer Privatbesitz sowie eine äußerst seltene Jugendstilsammlung, die zuletzt in der Eremitage in St. Petersburg ausgestellt worden war.

Weiterer Blickfang ist das kleinste Meissener Porzellan-Service der Welt, das heute als Kulturgut einzustufen ist. Es besteht aus 143 Teilen. Kaffeekanne, Zuckerdose, Milchgießer sowie sechs Ober- und Untertassen wiegen gerade mal 18 Gramm. Allein die Tassen sind kleiner als ein Fingerhut und das gesamte Kaffeeservice passt in eine Streichholzschachtel.

Infos zur Ausstellung
"Weltausstellung - 300 Jahre Meissener Porzellan im Haus der Kunst" vom 13. November 2010 bis 26. Februar 2011
Haus der Kunst, Kanalstr. 10, 73630 Remshalden-Grunbach
Öffnungszeiten: Werktags 10-18 Uhr, samstags 10-14 Uhr
Der Eintritt ist frei/Einzelne Teile sind auch käuflich zu erwerben.



Haus der Kunst
Kurt Krockenberger
Kanalstr. 10
73630 Remshalden
07151 73505

www.haus-der-Kunst.de



Pressekontakt:
IN-Press
Irmgard Nille
Alsterdorfer Str. 459
22337
Hamburg
irmgard.nille@in-press.de
040 46881030
http://www.in-press-buero.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Irmgard Nille, verantwortlich.

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