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Aperto erweitert die Realität

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Neue Augmented-Reality-Applikation basiert auf technologischer Entwicklung des Fraunhofer-Instituts


Neue Augmented-Reality-Applikation basiert auf technologischer Entwicklung des Fraunhofer-Instituts Aperto bringt in Zusammenarbeit mit Michael Zöllner, Senior Researcher des Fraunhofer IGD und Mitgründer von blinktank, eine neuartige mobile Applikation erstmals zur Anwendung: ...

Aperto bringt in Zusammenarbeit mit Michael Zöllner, Senior Researcher des Fraunhofer IGD und Mitgründer von blinktank, eine neuartige mobile Applikation erstmals zur Anwendung: Dank der Software werden Google-Maps-Daten nun nahtlos mit einer Augmented-Reality-Ansicht verbunden.

Augmented Reality (AR) bedeutet "erweiterte" Realität - auf dem Touchscreen zeigen iPhones oder Android-Handys das Bild, das die Kamera gerade "sieht", mit dem integrierten GPS und Kompass erkennt das Gerät, wo der Betrachter steht und holt sich über eine Internetverbindung zusätzliche Informationen. Möglich wird die direkte Verknüpfung von Google-Maps-Daten mit der AR-Ansicht durch die blinktank-Software Open Annotation Engine (OAE). Das Programm wurde von Michael Zöllner während seiner Tätigkeit als Stellvertretender Leiter der Abteilung Virtuelle und erweiterte Realität des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung (IGD) in Darmstadt entwickelt. Mit der OAE können iPhone- und Android-Apps auf der Basis von Google Maps und den Webstandards HTML5, CSS und Javascript erstellt werden. Die OAE erlaubt die einfache und schnelle Wiederverwendung der Daten und des Designs, von bestehenden georeferenzierten Online-Inhalten in Augmented Reality, sowie die einfache Datenpflege von Point of Interests über Google Maps. Die OAE ist damit den Konkurrenten Layar, Junaio und Wikitude technologisch überlegen, weil diese jeweils eigene Entwicklungsumgebungen benötigen.

Erstmalig zur Anwendung kommt diese technologische Innovation im Zuge der Kampagne zum 6. Festival of Lights, für die die Aperto-Gruppe die Online- und Offline-Kommunikation umsetzt. Die über Google Maps erstellte Kartendarstellung der Lichtinstallationen des Festivals wird in der iPhone App um eine AR-Ansicht erweitert. Auf dem Live-Bild der Kamera des iPhones sieht der Festival-Besucher damit, dargestellt als Piktogramme, alle Lichtinstallationen in seiner Umgebung. Es entsteht ein direkter räumlicher Bezug von der Position des Besuchers zur Lage von und der Distanz zu den Installationen. Detaillierte Informationen erscheinen durch die Berührung eines der Piktogramme. Besucher aus Berlin, Deutschland und der ganzen Welt können mit der Applikation "Festival of Lights" schnell und von unterwegs zu allen Illuminationen des Festivals finden.



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