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Flatrates im Mobilfunknetz und die Kostenfalle Daten-Roaming

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Stellungnahme des DVPT zu Flatrates im Mobilfunknetz und die Kostenfalle Daten-Roaming insbesondere in den Nicht-EU-Ländern


Stellungnahme des DVPT zu Flatrates im Mobilfunknetz und die Kostenfalle Daten-Roaming insbesondere in den Nicht-EU-Ländern (ddp direct) Ob bei Daten oder Sprache Pauschaltarife werden nachgefragt wie nie. Schließlich ermöglichen sie eine einfache Abrechnung und Kostentransparenz. ...

(ddp direct) Ob bei Daten oder Sprache Pauschaltarife werden nachgefragt wie nie. Schließlich ermöglichen sie eine einfache Abrechnung und Kostentransparenz. Allerdings enden die Flatrates immer an der Landesgrenze von Deutschland. Anders verhält es sich, wenn der Benutzer insbesondere in Länder reist, die nicht zur EU gehören. Bedingt durch die immer besser ausgebauten Netze zum einen und die immer performanteren Endgeräte zum anderen, wachsen vor allem die Datenmengen weiter an. So kann beispielsweise das Versenden eines einzigen hochauflösenden Fotos vom Urlaubsdomizil in Indien per Smartphone schon mit ca. 10 Euro zu Buche schlagen.

Während die moderne Technik eine grenzenlose Kommunikation ermöglicht, ziehen die internationalen Tarife (noch) nicht mit. Besonders das beliebte iPhone ist verschwenderisch: Die Datenübertragungen verbrauchen je nach Konfiguration bei intensiver Nutzung ca. 300 MB pro Monat. Aber auch die Android oder Windows Mobile Smartphones sind kaum sparsamer. Und während die Daten-Roamingpreise innerhalb der EU-Länder noch bezahlbar sind, gelten in den Länderzonen 2 und 3 sehr hohe Preise so werden nicht selten bis zu 25 EUR pro 1 MB verlangt.

Insbesondere bei Smartphones sind oft Applikationen vorinstalliert, die selbsttätig auf das Internet zugreifen, um Informationen oder Updates herunterzuladen meistens ohne Wissen des Nutzers. Was dem Anwender oft nicht bewusst ist: beim Datenroaming reicht schon das Einschalten des Gerätes aus, um im Ausland Kosten zu verursachen. Es muss also nicht erst eine E-Mail aktiv verschickt werden, sondern lediglich der reine Empfang einer E-Mail oder eine Synchronisation des internen Kalenders verursacht automatisch Kosten, sobald das Gerät in Betrieb ist.

Empfehlenswert ist daher ein transparentes Tarifmodell und nach Möglichkeit die Nutzung eines kostengünstigen WLANs im Ausland. Die meisten Smartphone-Modelle bieten auch Einstellmöglichkeiten, um das Datenroaming zu unterbinden und sich so vor ungewollten Datenverbindungen im Ausland zu schützen. Für Unternehmen empfiehlt der DVPT außerdem, die Beschaffung von Mobilfunk-Verträgen und den Abschluss von Rahmenvereinbarungen mit einer Strategie in Richtung Blocklaufzeit zu belegen, also einheitlichen Vertragslaufzeiten für alle SIM Karten innerhalb des Unternehmens. Mit Hinblick auf die Konvergenz der Netze und bessere Einkaufsbedingungen sollten Unternehmen darüber hinaus eine gemeinsame Beschaffung von Daten- und Festnetzleitungen mit Mobilfunk- und Datenkarten anstreben.

Autor: Dipl.-Ing. (BA) Christian Lehmann, Unternehmensberatung ITK

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