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Schreinerhandwerk – Beschäftigtenzahl erreicht Tiefpunkt

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Die 42.000 deutschen Tischler - und Schreinerbetriebe erzielen mit ihren 183.00 Beschäftigen – unter ihnen befinden sich 23.000 in der Ausbildung – einen Jahresumsatz von bis zu 17 Milliarden Euro. Zweifelsfrei bildet die Tischler- und Schreinerbranche somit einen enormen Bestandteil mittelständischer Unternehmen in Deutschland. Ein Grund zur Freude gibt es unter den Schreinern dennoch nicht.

Seit 1995 hat sich die Gesamtzahl der Angestellten von 308 000 auf 180.634 Beschäftigte verringert und erreicht damit den absoluten Tiefstand seit 14 Jahren. Eine ähnliche Entwicklung ist bezüglich der Auszubildenden zu vermerken. Seit 1995 hat sich die Zahl der Lehrlinge beinahe um die Hälfte zurückgegangen – insgesamt rund 20.000 Schreineranwärter weniger muss die Branche hinnehmen. Eine Kehrtwende in naher Zukunft ist nicht erwarten. Zwar gaben Betriebe in einer Konjunkturumfrage an, nicht weniger Auszubildende beschäftigen zu wollen – mehr allerdings auch nicht.

Bezüglich der Anstellung von Gesellen ist die Bereitschaft Neuzugänge zu beschäftigen etwas höher. Einige Betriebe stehen einer höheren Beschäftigtenanzahl positiv gegenüber. Spannend bleibt also Die Personalentwicklung der Branche bleibt spannend – mit den neusten Zahlen ist Anfang 2011 zu rechnen. Diese und andere aktuelle Themen behandelt das Informationsportal www.schreinereien.com. Sowohl Dienstleister als auch potentielle Auftraggeber können sich auf dem Portal weitgehend über die Branche und ihre Fachthemen informieren.


Web: http://www.schreinereien.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Melanie Schröder, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 207 Wörter, 1536 Zeichen. Als Spam melden


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