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Internetseiten der Unternehmen: Masse statt Klasse

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Aus Web-Besuchern müssen Käufer werden


Köln - So alltäglich heutzutage Webpräsenzen für Unternehmen und ihre Produkte und Dienstleistungen geworden sind, wird doch viel zu oft noch der ökonomische Faktor der Webseite vergessen oder unterschätzt. Was wird für den Internetauftritt investiert und wo liegt der Ertrag? Die meisten Webstatistiken beschränken sich darauf, quantitative Zahlen über Anzahl der Hits, Besucher oder Traffic zusammenzustellen. Die Benutzerfreundlichkeit aber, die Usability, wird immer noch von vielen Unternehmen in ihrer Bedeutung und in ihrer Aussagefähigkeit unterschätzt.

Die Kölner Webspezialisten von Sounds-of-Seduction http://www.sounds-of-seduction.de werden immer noch häufig mit Webkonzepten konfrontiert, die auf Quantität gehen - auf Popularität, nämlich Besucherzahlen. Ralf Pispers, Gesellschafter von Sounds-of-Seduction: „Entscheidend für den Return-on-Investment (ROI) – und davon müssen wir auch bei Webpräsenzen sprechen – ist aber nicht die Popularität, sondern die sogenannte „Conversion Rate“. Aus den Besuchern müssen Käufer werden, darauf kommt es an“. Nach Pispers Erfahrung spielt die Usability der Webseiten hierbei eine ganz wichtige Rolle. Dazu gehören nicht nur die Attraktivität der Seitengestaltung, das Layout und die Navigation der Seiten, sondern auch, wie schnell der Besucher das Produkt erkennt und versteht und wie sicher er sich beim Navigieren durch die Seiten fühlt. „Der Anwender, der beim Navigieren unsicher darüber wird, ob er die richtigen Icons anklickt, ob er die richtigen Felder ausfüllt oder sich überhaupt auf der richtigen Seite der Webpräsenz befindet, wird schwerlich zum Kunden werden. Hat er aber das Gefühl, dass er die Seiten geradezu intuitiv und spielend beherrscht, dass er die Prozesse und Abläufe versteht, wird er deutlich weniger davor zögern, einen Anfrage- oder Bestellvorgang auszulösen“, weiß Pispers aus eigenen Usability-Untersuchungen.

Im Gegensatz zu Deutschland ist der Themenkomplex „Online Selling“ in den USA seit drei bis vier Jahren Gegenstand intensiver Untersuchungen. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass sich die Conversion Rate durch Usability-Optimierung wesentlich erhöhen lässt. “Wir haben bei amerikanischen Anbietern tatsächliche Umsatzsteigerungen durch das Online-Geschäft von bis zu 500% gesehen, alleine durch konsequente Überarbeitung der Webauftritte und Online-Shops in Hinblick auf Usability“, weiß Ralf Sürtenich von der Düsseldorfer Unternehmensberatung insieme business http://www.insieme-business.com. Der visuellen Überfrachtung von Internetseiten durch Graphiken und Bilder erteilt Sürtenich dabei aber eine klare Absage. Pispers von Sounds-of-Seduction bestätigt diese These „Viele der aufwendig gestalteten Seiten sind einfach nur ästhetisch überzüchtet und überladen. Es geht aber doch nicht um HTML-Wettbewerbe, sondern um das Geschäft. Internetseiten sind nur dann gut, wenn sie erfolgreich sind, wenn sie zum deutlich Umsatz beitragen“. Für Pispers ist die Webpräsenz eines Unternehmens längst wichtiger als die Gebäudefassade, das Schaufenster oder die Eingangshalle. Neben dem Telefon ist das Internet bereits in vielen Branchen das Hauptkommunikationsmittel mit dem Kunden und damit ein wichtiger Vertriebskanal. Sounds-of-Seduction setzt dabei gezielt auf die Anwendung von Audio-Elementen: „Nicht nur der Aufmerksamkeitsgrad wird durch die Audio-Unterstützung erheblich verbessert, sondern ich bringe hiermit eine weitaus effektivere Benutzerführung in die Seiten, wie ich sie über eingeblendete Pop-Ups, Hilfetexte und andere Textmittel gar nicht erreichen kann.“ Nach Pispers Erfahrung trägt eine konsequente Audio-Unterstützung von Internet-Seiten messbar und positiv zum ROI des gesamten Webauftritts bei.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Silke Landwehr, verantwortlich.

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