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Ascential Software übertrifft Erwartungen

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74 Prozent mehr Umsatz und deutlich gestiegene Profitabilität im ersten Quartal

Das Jahr 2004 fängt für Ascential Software mehr als vielversprechend an: Der Spezialist für unternehmensweite Datenintegrationslö­sungen erzielte im ersten Quartal 2004 einen Umsatz nach GAAP (General Accepted Accounting Principles in den USA) von 61,4 Millionen US-Dollar – 74 Prozent mehr als im ersten Quartal des Vorjahres (35,3 Millionen US-Dollar). Die Lizenzumsätze stiegen von Januar bis März um 28 Prozent von 19,2 Millionen US-Dollar im vergleichbaren Vorjahreszeitraum auf jetzt 24,6 Millionen US-Dollar. Der Gewinn betrug dabei 2,4 Millionen US-Dollar (0,04 US-Dollar pro Aktie) ge­genüber einem Verlust von 0,5 Millionen US-Dollar (0,01 US-Dollar Verlust pro Aktie) im ersten Quartal 2003. Auf Pro-Forma-Basis betrug der Gewinn 4,8 Millionen US-Dollar (0,08 US-Dollar pro Aktie). Im ersten Quartal 2003 belief sich der Gewinn noch auf 1,3 Millionen US-Dollar (0,02 US-Dollar pro Aktie).

„Wir freuen uns über das positive Geschäfts-Ergebnis,“ meint Peter Gyenes, Chairman und Chief Executive Officer von Ascential Software. „Trotz der all­gemeinen Zurückhaltung in Sachen IT-Ausgaben ist das Interesse an daten­zentrierten Integrationslösungen sehr hoch. Unsere Ascential Enterprise Integration Suite gilt als die am meisten skalierbare und umfassendste Daten­integrations-Plattform - sie ist das Kernstück unseres Wachstums und unserer stetig steigenden Marktpräsenz. Das starke Umsatzwachstum bei Services sowie die große Anzahl der verlängerten Wartungsverträge sind Beweis für den hohen Grad der Kundenloyalität. Darüber hinaus ist dies auch ein Zeichen für unsere wachsende Popularität und die zukünftigen Marktaussichten.“

Zum Stichtag 31. März 2004 verfügte Ascential Software über ein Barvermögen von 510 Millionen US-Dollar. Während des ersten Quartals wurden für die im September 2003 erfolgte Akquisition von Mercator Software noch 5,8 Millionen US-Dollar aufgewendet. Darüber hinaus entstanden für den Verkauf der Daten­banksparte von Informix an IBM noch Kosten von 4,7 Millionen US-Dollar. Abge­sehen von diesen Bilanzpunkten erzielte Ascential Software einen positiven Cashflow.

Zahlreiche neue Projekte

Die Basis des erfolgreichen Quartalsabschlusses sind Projekte bei 74 neuen Kunden und einer ausgebauten Präsenz bei 190 bestehenden Kunden. Dazu gehören Projekte bei BASF Group, Bell Canada, Blockbuster, DHL, Ford Motor Company, General Motors, HSBC, Intel, Mandalay Resort Group, Novartis, Pfizer, Royal Bank of Canada und United Parcel Service. Darüber hinaus wurden im Zuge der OEM-Vereinbarung mit PeopleSoft hier die ersten Projekte angestoßen. Mehr als die Hälfte der PeopleSoft Enterprise Performance Management (EPM) Lösungs-Kunden haben in den ersten drei Monaten des Jahres bereits Ascential DataStage angefragt.

Auch die Partnerschaft mit IBM wurde wesentlich intensiviert. Die Services-Sparte von IBM – IBM Business Consulting Services (BCS) - vertreibt jetzt die komplette Produktpalette von Ascential Software. Zusammen mit IBM konnten denn auch wichtige Projekte gewonnen werden wie beim Belgischen Finanzministerium, Bombardier, Deutsche Bahn, Imperial Tobacco oder La Poste.

Große Ziele gesteckt

Für das zweite Quartal erwartet Ascential einen Umsatz zwischen 65 und 68 Millionen US-Dollar, für das gesamte Geschäftsjahr 2004 einen Umsatz im Be­reich von 265 bis 275 Millionen US-Dollar. Darüber hinaus soll die Profitabilität in jedem Quartal aufs neue erreicht werden.

Die englische Originalmeldung mit ausführlichen Zusatzinformationen finden Sie im Internet unter www.ascentialsoftware.com im Bereich Investor Relations oder unter www.commcreativ.de im Pressezentrum.

Das Unternehmen
Ascential Software Corporation (NASDAQ: ASCL) ist ein führender Anbieter von Enterprise Data Integration-Lösungen. Kunden nutzen die Ascential Enterprise Integration Suite für die effektive Integration und Bereitstellung von Daten über alle transaktionalen, operationellen und analytischen Applikationen im Unternehmen hinweg. Abgedeckt werden dabei die Be­reiche Datenprofiling, Qualitätsmanagement und Bereinigung von Daten, End-to-End Meta­daten-Management sowie das Extrahieren, Transformieren und Laden von Daten. Dank ihrer linearen Parallel-Processing-Architektur bietet sie höchste Performance im gesamten Inte­grationszyklus. Die Lösung von Ascential Software senkt Kosten (Total Cost of Ownership) und verbessert gleichzeitig den Return on Investment bestehender Applikationen.
Ascential Software hat seinen Hauptsitz in Westboro, Massachusetts, ist weltweit mit Nieder­lassungen vertreten und unterstützt mehr als 3.000 Kunden in Branchen wie Finanzdienst­leistung, Telekommunikation, Versicherung, Energieversorgung, Gesund­heitswesen, Indu­strie, Handel und Medien. Dazu zählen in Zentraleuropa Unter­nehmen wie Aspecta, die Bre­mer Stahlwerke, Credit Suisse, DHL, Gerling, HUK Coburg, Luft­hansa Technik + Logistik, Münchener Rück, Reemtsma oder die Deutsche Telekom. Der deutsche Hauptsitz von Ascential befindet sich in München.
Weitere Informationen zum Unternehmen und den Produkten finden Sie unter www.ascential.de oder www.ascential.com. Deutsche Pressemitteilungen sind zudem abrufbar unter www.commcreativ.de.

Kontakt
Ascential Software
Annette Weichbrodt
Landsberger Str. 302
80687 München
Tel.: +49 / 89 / 207 07 - 0
Fax: +49 / 89 / 207 07 - 311
annette.weichbrodt@ascential.com

COMMcreativ
Public Communications oHG
Schießstättstr. 30
80339 München
Tel.: +49 / 89 / 51 99 67-0
Fax: +49 / 89 / 51 99 67-19
info@commcreativ.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrich Templer, verantwortlich.

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