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Trainer fit für eLearning – zögerliche Umsetzung in Unternehmen und Einrichtungen wird beklagt

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eTrainer Monitor vollständig ausgewertet


Der eTrainer Monitor 2004 ermittelte die Arbeitssituation von TrainerInnen, die eine Zusatzqualifikation im Bereich eLearning erworben haben und/oder eLearning-Elemente in ihren Seminaren einsetzen. Er befasst sich mit Fragen rund um Qualifizierung, verwendete Werkzeuge und Praxisbezug im Bereich eLearning. Die explorative Befragung unter ca. 1000 TrainerInnen im Zeitraum Dezember 2003 bis März 2004 wurde von den Veranstaltern des Trainer Symposiums, [kapete] und Daten und Dokumentation GmbH unter wissenschaftlicher Begleitung der Universität Paderborn durchgeführt.

Über zwei Drittel der Befragten bewerteten die Qualität der am Markt angebotenen Ausbildungen als gut und sehr gut. Besonders die aktuellen Qualifizierungen der letzen Jahre scheinen ihre Kinderkrankheiten überwunden zu haben und werden deutlich positiver bewertet als ihre Vorgänger. Die Umsetzbarkeit des Gelernten in die Praxis wird vom überwiegenden Teil der Befragten mit knapp 60 Prozent als hoch eingeschätzt, jedoch konnte beinahe jeder Fünfte das Gelernte bisher kaum oder gar nicht umsetzen. In diesem Zusammenhang wird in der Beantwortung offener Fragen eine zu geringe Bereitschaft der Auftraggeber beklagt, sich auf neue Lernwege einzulassen. Die Entscheidungen dauerten hier zu lange, Entscheider besäßen nur selten das notwendige didaktische Know-How und die Honorierung von Online-Zeiten werde gegenüber Präsenzzeiten oft zu gering angesetzt.

Weibliche TrainerInnen über 30 Jahre bilden mit 65 Prozent den größten Teil der Befragten. Die meisten TrainerInnen verfügen über einen Hochschulabschluss. Hauptgründe zur Teilnahme an einer eLearning-Weiterbildung sind bei der Hälfte der Befragten die Erweiterung des Tätigkeitsfeldes und die Verbesserung der Berufschancen. Daraus resultiert auch die ermittelte hohe Bereitschaft der Befragten die Fortbildungen mit privaten Mitteln zu finanzieren. Bei dem Gros der Befragten stellt die Trainertätigkeit eine hauptberufliche Tätigkeit dar. Davon sind die TrainerInnen überwiegend selbstständig (über 50 Prozent). Kunden der TrainerInnen sind gemeinnütziger, öffentlicher, privater und wirtschaftlicher Herkunft.

Dort wo die TrainerInnen entsprechende Auftraggeber bzw. Arbeitgeber gefunden haben, wird ihre erworbene Kompetenz geschätzt. Rund zwei Drittel sind seit ihrer Ausbildung direkt mit der inhaltlichen und didaktischen Konzeption und der Planung von eLearning-Angeboten und –Seminaren beschäftigt sowie deren Durchführung. Entgegen der TrainerInnen oft nachgesagten Technologiefeindlichkeit besteht eine hohe Bereitschaft, sich im Rahmen ihrer originären Tätigkeit mit den technologischen Aspekten des eLearning auseinander zu setzen. Produzenten von Autorenwerkzeugen sollte dies zum Beispiel freuen; knapp die Hälfte der Befragten äußert hier einen Bedarf an zusätzlichen Kompetenzen. Darüber hinaus wünschen sich viele Teilnehmer, eLearning besser vermarkten und die Kunden besser vom Nutzen des eLearning überzeugen zu können.

Die vollständige Studie ist für 75,00 Euro zuzüglich der Versandkosten über die Internetseite des Trainer Symposiums (www.trainersymposium.de) erhältlich.


Kontakt und Informationen:

[kapete] OHG, Ralph Müller
Tel. +49 221.972 57 63, mueller@kapete.de

Daten + Dokumentation GmbH, Lore Reß
Tel. +49 6031.68 63 60, info@daten-dokumentation.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Corinna König, verantwortlich.

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