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Erfolgreicher Start ins Jahr für Mercury Interactive: Umsatzplus von 42 Prozent im ersten Quartal 2004

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Mercury Interactive Corporation (NASDAQ:MERQ), der globale Marktführer im Bereich Business Technology (BTO) hat im ersten, zum 31. März endenden Quartal 2004 einen Umsatz von 156,8 Millionen US-Dollar erzielt – ein deutliches Plus von rund 42 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres, als sich die Erlöse auf 110,4 Millionen US-Dollar beliefen. Deutlich gestiegen sind in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres zudem die positiven Rechnungs-abgrenzungsposten in Form noch nicht realisierter Umsätze: Deren Volumen legte gegenüber dem vierten Quartal 2003 um 20,5 Millionen US-Dollar auf jetzt 301,1 Millionen US-Dollar zu. Erfreulich entwickelte sich erneut auch die Finanzkraft des Unternehmens: Beim Cashflow vermeldet Mercury Interactive einen Anstieg von 53,2 Millionen US-Dollar im ersten Quartal 2003 auf jetzt 64,5 Millionen US-Dollar.

Ergebnisse nach US-GAAP
Auf Basis des Rechnungslegungsstandards US-GAAP (Generally Accepted Accounting Principles der USA) erzielte Mercury Interactive im ersten Quartal 2004 einen Nettogewinn von 18,9 Millionen US-Dollar oder 19 US-Cent pro Aktie – ein Ergebnis etwa auf dem Niveau von 2003, als sich der Nettogewinn auf 18,1 Millionen US-Dollar beziehungsweise 20 US-Cent pro Aktie belief. Als Sondereffekte flossen in den Monaten Januar bis März 2004 die aktienbasierende Amortisierung und Kompensation immaterieller Anlagevermögen in Höhe von 4,1 Millionen US-Dollar ebenso in die Gewinnermittlung nach US-GAAP ein wie Kosten im Zusammenhang mit der Integration akquirierter Unternehmen von 1,0 Millionen US-Dollar und eine Netto-Wertminderung von Investitionen in noch nicht konsolidierte Firmen in Höhe von 0,1 Millionen US-Dollar.

Um Sondereffekte bereinigte Ergebnisse
Der um außergewöhnliche Einmalereignisse bereinigte Nettogewinn von Mercury Interactive legte im Vorjahresvergleich deutlich zu: Nachdem das Unternehmen in den ersten drei Monaten 2003 insgesamt 18,8 Millionen US-Dollar oder 21 US-Cent pro Aktie erwirtschaftet hatte, erzielte es im ersten Quartal dieses Jahres 23,8 Millionen US-Dollar beziehungsweise 24 US-Cent pro Aktie. Zu den Sondereffekten zählen Integrationsaufwendungen, aktienbasierende Kompensationen, die Amortisierung immaterieller Anlagevermögen, Wertminderungen nicht-konsolidierter Beteiligungen sowie damit im Zusammenhang stehende Steuerrückstellungen.

„Die Geschäftsergebnisse von Mercury im ersten Quartal und mehr als 30 Prozent Neugeschäft sind sehr positiv“ betont Amnon Landan, Chairman und CEO von Mercury, und fügt hinzu: „Es ist vor allem ein Aspekt, der unser erfolgreiches Wachstum trägt: der kontinuierlich steigende Einsatz unserer BTO-Lösungen bei Kunden weltweit“.

Highlights im ersten Quartal 2004
- In der Geschäftssparte IT-Governance, die Mercury im Zuge der Übernahme von Kintana aufgebaut hat, erzielte das Unternehmen einen Rekordumsatz von 17,0 Millionen US-Dollar.
- Accenture hat sich entschieden, das Mercury IT-Governance Center intern für weltweiten Outsourcing-Vorhaben und Integrationsprojekte zu nutzen.
- Die Erlöse mit Application-Delivery-Lösungen legten gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um mehr als 30 Prozent zu, die Umsätze mit Application-Management-Lösungen gar um mehr als 40 Prozent.
- 11 Großaufträge mit einem Geschäftsvolumen von mehr als 1,0 Millionen US-Dollar
- Der Cashflow aus dem operativen Geschäft stieg auf 64,5 Millionen US-Dollar.

Ausblick
Der Ausblick auf die weitere Geschäftsentwicklung basiert auf dem Informationsstand vom 22. April 2004. Unter dieser Maßgabe definiert die Geschäftsführung von Mercury für das zweite, zum 30. Juni 2004 endende Quartal die folgenden Erwartungen hinsichtlich der weiteren Unternehmensentwicklung:
- Anstieg des Volumens neuer Aufträge: 25 bis 35 Prozent
- Quartalsumsatz: 160,0 bis 170,0 Millionen US-Dollar
- Nettoanstieg der noch nicht realisierten Umsätze: 10,0 bis 20,0 Millionen US-Dollar
- Um Sondereffekte bereinigte, operative Gewinnmarge: 15 bis 17 Prozent (auf Basis der Gewinnermittlung nach US-GAAP exklusive wiederkehrender Akquisitions- und Integrationskosten, aktienbasierender Kompensationen, der Amortisierung immaterieller Anlagevermögen und der Wertberichtigung von Immobilien)
- Gewinn pro Aktie nach US-GAAP: 9 bis 16 US-Cent
- Um Sondereffekte bereinigtes Ergebnis pro Aktie: 21 bis 26 US-Cent (s.o.)
- Operativer Cashflow: 40,0 bis 50,0 Millionen US-Dollar

Conference Call zur Präsentation der Quartalszahlen
Anlässlich der Vorlage der Geschäftszahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2004 hat Mercury am 22. April 2004 eine Presse- und Analystenkonferenz abgehalten. Interessierte finden unter www.mercuryinteractive.com/company/ir eine Webcast-Aufzeichnung sowie ergänzende Informationen zur Geschäftsentwicklung und ein Archiv mit weiteren Videokonferenzen zurückliegender Quartale. Darüber hinaus lässt sich noch bis zum 28. April 2004 unter den Rufnummern 0-888-203-1112 oder 0-719-457-0820 ein Audiomitschnitt der aktuellen Veranstaltung abhören. Die Einwahl erfolgt mit der Codenummer 421926.

Über Mercury
Mercury Interactive (NASDAQ: MERQ), der globale Marktführer im Bereich Business Technology Optimization (BTO), unterstützt Unternehmen bei der Aufgabe, den Nutzwert der IT effizient, effektiv und nachhaltig zu optimieren. Das 1989 gegründete Unternehmen hat Niederlassungen weltweit und zählt zu den am schnellsten wachsenden Softwareunternehmen. Das Lösungsangebot von Mercury umfasst Produkte und Services zur strukturierten und methodischen Leistungssteigerung und Kostenreduzierung in der IT. Die Kunden von Mercury vertrauen auf die Optimization Center, um Qualität und Leistung ihrer Anwendungen zu optimieren und somit ihre IT im Sinne der Unternehmensziele wie ein echtes Business zu betreiben. Die BTO-Lösungen von Mercury werden von zukunftsweisenden Technologien und Services weltweiter Geschäftspartner ergänzt. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.mercuryinteractive.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sanja Dedic, verantwortlich.

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