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Edle Helfer in der Analytik

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Analyse-Werkzeuge aus Platin sind nicht nur edel, sondern auch sehr hilfreich bei der Analyse unterschiedlichster Proben Dispersionsgehärtetes Platin als neue Werkstoffklasse


Analyse-Werkzeuge aus Platin sind nicht nur edel, sondern auch sehr hilfreich bei der Analyse unterschiedlichster Proben Dispersionsgehärtetes Platin als neue Werkstoffklasse Tiegel aus Edelmetallen gehören in der Analytik zu den Standardlaborgeräten fu?r die Probenherstellung. ...

Tiegel aus Edelmetallen gehören in der Analytik zu den Standardlaborgeräten fu?r die Probenherstellung. Gute chemische Beständigkeit gegenu?ber aggressiven Medien, hohe Schmelzpunkte und Stabilität bei hohen Temperaturen sind wesentliche Merkmale, die Platin und Platinlegierungen seit Jahrzehnten als Laborgerätematerial auszeichnen.

Mit dispersionsgehärtetem Platin (DPH) hat Heraeus eine verbesserte Werkstoffklasse fu?r Laborgeräte etabliert, die in enger Zusammenarbeit mit Anwendern in der Industrie und in analytischen Laboren entstanden ist. "DPH-Werkstoffe sind im Vergleich zu reinem Platin und zu den mischkristallverfestigten Platinlegierungen korrosionsbeständiger und widerstandsfähiger gegen thermische und mechanische Belastung", beschreibt Prof. Dr. David Lupton, Entwicklungsleiter bei Heraeus, die herausragenden Eigenschaften des Materials.

Der innovative Werkstoff ist vor allem dort gefragt, wo die Tiegel eine lange Lebensdauer, Hochtemperaturfestigkeit und Korrosions- sowie Formstabilität aufweisen sollen. Dispersionsgehärtetes Platin wird auch in der Glasindustrie beispielsweise fu?r Ru?hrer und Glasfaserdu?sen verwendet. Auch zur Einkristallzucht in oxidierenden Atmosphären ist DPH geeignet. "Die Einlagerung von fein verteiltem Zirkoniumoxid behindert das Kornwachstum bis knapp unter dem Schmelzpunkt. Durch diese feinere Gefu?gestruktur ist DPH entlang der Korngrenzen wesentlich unempfindlicher gegenu?ber Korrosionsprozessen als vergleichbare Werkstoffe. Das sorgt fu?r höhere Beständigkeit", erklärt Platinspezialist Lupton die besonderen Eigenschaften.

Während die klassischen Tiegel Schmelzaufschlu?sse bis rund 1100 °C zulassen, ermöglichen die innovativen Tiegel eine Steigerung bis zu mehr als 1600 °C. Die Heraeus Experten sind sich deshalb einig: Platintiegel werden auch in den nächsten Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung leisten. Denn die Anforderungen an das Tiegelmaterial steigen stetig. Daher lassen sich auch Platintiegel immer noch optimieren, vor allem in der Beständigkeit des Materials.



W. C. Heraeus
Tom Grunwaldt
Heraeusstr. 12-14
63450
Hanau
wch-presse@heraeus.com
06181355433
http://www.wc-heraeus.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Tom Grunwaldt, verantwortlich.

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