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Villen für den "gehobenen" Anspruch

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Quartier Goetheblick in Sachsenhausen wirbt mit hochwertiger Architektur für Individualisten


Quartier Goetheblick in Sachsenhausen wirbt mit hochwertiger Architektur für Individualisten Frankfurt (NHPS) - in Sachsenhausen zwischen Oberem Schafhofweg, Letzter Hasenpfad und Sachsenhäuser Landwehrweg entwickelt die NH ProjektStadt auf insgesamt 16.000 Quadratmetern das Quartier Goetheblick. ...

Frankfurt (NHPS) - in Sachsenhausen zwischen Oberem Schafhofweg, Letzter Hasenpfad und Sachsenhäuser Landwehrweg entwickelt die NH ProjektStadt auf insgesamt 16.000 Quadratmetern das Quartier Goetheblick. Aktuell im Bau sind sieben Doppelvillen mit 35 exklusiven Eigentumswohnungen in der Fritz-Boehle-Straße. Bereits fertig gestellt und weitestgehend vermarktet sind 20 Eigentumswohnungen, vorwiegend Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen, im Oberen Schafhofweg und im Letzten Hasenpfad.

Deutlich großzügiger fallen die Wohnungen in den Doppelvillen aus. Im Angebot sind 19 Drei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen über die gesamte Etage ab 111 Quadratmetern, elf Maisonette-Wohnungen ab 117 Quadratmetern und vier Penthouse-Wohnungen ab 123 Quadratmetern. Höhepunkte sind ein Luxury Penthouse mit 254 Quadratmetern, das sich über zwei Villen erstreckt und ein Solitärhaus. Die Wohnungszuschnitte machen deutlich, dass sich die NH ProjektStadt mit diesem Angebot an ein Publikum mit gehobenen Wohnwünschen wendet. "Wir sprechen Käufer an, die Wert auf eine individuelle Wohnung legen, architektonische Details zu schätzen wissen und hohe Ansprüche an Qualität und Wohnlage stellen", betont Vertriebsleiterin Heike Stüber. Und auch zu zahlen bereit sind: mit einem Verkaufspreis von 4.300 Euro pro Quadratmeter im Mittel (ohne Stellplatz) bewege sich das Immobilienangebot zwar im oberen Preissegment, aber, und darauf legt Stüber Wert, für den citynahen Standort Sachsenhausen und den Sachsenhäuser Berg als eine der gefragtesten Wohnlagen Frankfurts auf üblichem Niveau.

Individueller Häuser-Mix mit moderner Formensprache

Die anspruchsvolle und abwechslungsreiche Gestaltung der Doppelvillen geht auf einen internen Architektenwettbewerb zurück, in dem sich die renommierten Architekturbüros Kramm & Strigl aus Darmstadt und das Büro von Professor Manfred Hegger HHS Planer und Architekten aus Kassel mit je zwei Entwürfe etablieren konnten. Drei weitere Entwürfe stammen von Stephan Kuger-Galys, einem Architekten aus der eigenen Planungsabteilung. Jede Doppelvilla besitzt einen eigenen Charakter, jedes Bauareal ist individuell. Das zeigt sich an architektonischen Details wie Erkern, Zugängen, Fassadenmaterial oder Belvedere-Dachterrassen ebenso wie an der vielseitigen Grundrissgestaltung und hochwertigen Ausstattung der Wohnungen selbst. Die Architektur setzt auf eine konsequent moderne Formensprache, die mit den Motiven Transparenz und Eleganz spielt. Die Doppelvillen sind unterkellert, die großzügigen Garagen sind in den Kellergeschossen untergebracht. Die Gebäude erfüllen den aktuellen Energiestandard der Energieeinsparverordnung, auf den Dächern befinden sich thermische Solaranlagen zur Brauchwasserwärmung.

Blick auf die Frankfurter Skyline

Das städtebauliche Konzept des Quartiers orientiert sich an der Hanglage mit den unterschiedlichen Höhensituationen der Bauareale und der umliegenden Villenbebauung. Für den Goetheblick habe man sich für eine kleinteilige Bebauung in individuellen Bauarealen entschieden. Die natürliche Hanglage haben die Planer in der Gestaltung des Geländes aufgegriffen. So entstanden geschwungene, terrassenartig angelegte Grundstücke, die über Privatstraßen in die Innenhöfe der Doppelvillen angeschlossen sind. Die Hanglage ermöglicht von den Dachterrassen und oberen Stockwerken einen unverstellten Blick auf die Skyline Frankfurts und in den Vordertaunus. Landschaftsarchitektonisch hat man die Terrassen durch mediterran anmutende Gabionen betont und mit individuellen Beleuchtungselementen aufgewertet. Der angrenzende, unbebaubare Grüngürtel im Westen zieht sich als grüne Lunge in das Quartier. Alle Villen bieten große und sonnige Südgärten für die Erdgeschosswohnungen.

Frankfurt braucht auch Luxus

Damit habe man explizit die Wünsche der Stadt und des Ortbeirates aufgegriffen, die sich für das Quartier eine kleinteilige Bebauung mit "schicker" Anmutung und wenig Durchgangsverkehr über nur eine Haupterschließungsstraße vorgestellt hätten. Auch der umliegende Parkdruck sollte durch private Stellplätze auf den jeweiligen Grundstücken vermindert werden. "Es sollte schon etwas Exklusives auf dem Sachsenhäuser Berg entstehen, das eine gutverdienende Klientel anspricht", erinnert sich Stüber an die intensiven und langwierigen Diskussionen. Entsprechend habe sich auch das Baurecht hingezogen. Ende gut, Alles gut - mit dem Ergebnis ist sie hochzufrieden. "Eine internationale Metropole wie Frankfurt braucht einen ausgewogenen Mix im Wohnungsangebot, auch im Luxussegment, um attraktiv zu bleiben."

Die im August begonnenen Baumaßnahmen werden im ersten Halbjahr 2012 abgeschlossen. Informationen unter www.goetheblick-special.de.


Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH
Jens Duffner
Schaumainkai 47
60596
Frankfurt am Main
jens.duffner@naheimst.de
069 6069-1321
http://www.naheimst.de


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