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FairGold.eu publiziert: Goldpreis nähert sich der Marke von 1.400 US-Dollar

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Fair gehandeltes Gold berücksichtigt Mensch und Umwelt.


Vertrauensvolles Wirtschaften aller Menschen untereinander gelingt nur, wenn es kein Geldmonopol gibt, sondern jeder Mensch die Freiheit hat, sich mit seinem Handelspartner zu einigen. Viele heutige Geldsysteme dienen der Wertschöpfung zugunsten kleiner Eliten.\r\n

Kenner der Rohstoffmärkte berücksichtigen die Sonderrolle der Edelmetalle im internationalen Handel. Einige fragen sich am 5. November 2010, ob wir uns in einer Phase befinden, in der uns plötzlich das westliche Finanzsystem um die Ohren fliegt. Von Schwankungen abgesehen, befindet sich der Goldpreis in US-Dollar seit 2001 in einem ständigen Aufwärtstrend von circa 250 US-Dollar auf derzeit knapp 1.400 US-Dollar per Feinunze, was 31,1034768 Gramm entspricht. Der Wert des US-Dollar ist demzufolge seit 2001 auf 18 Prozent seines ursprünglichen Wertes gefallen. Das, und genau das drückt die Goldpreisentwicklung hauptsächlich aus. Der Besitz von ungedecktem Papiergeld und von ungedeckten Wertpapieren führt zu gigantischen Verlusten und im Extremfall zu einem Totalverlust. Dieser wird oft durch eine Währungsreform herbeigeführt, um Behörden und Banken auf Kosten von Investoren und Sparern zu entschulden. Seit Monaten wird neben anderen Ländern ganz besonders in Deutschland das Thema "Währungsreform" sehr intensiv in die Medien getragen und kontrovers behandelt. Edelmetalle schützen vor solch einem Vermögensverlust. Das bestätigt die Geschichte der Menschheit seit Jahrtausenden.

Auswirkung der Geldpolitik der Federal Reserve
Zeitweise konnte die Preissteigerung mit dem Werteverfall des US-Dollar begründet werden. Ein Vergleich beider Kurven zeigt, daß das Gold seit 4. November 2010 eigene Wege geht. Von einem Ausreißer im Juni 2010 abgesehen, stagniert der Goldpreis in Euro seit August im Bereich unter 1.000 Euro. Auch das ist seit 4. November 2010 anders. Die Marke von 990 Euro ist überwunden. Während die Federal Reserve immer mehr US-Dollar in Umlauf bringt, ohne die mittelfristigen und langfristigen Auswirkungen zu bedenken, gibt es einen Bereich in der Welt des Goldes, der abseits von kurzzeitigen und langfristigen Kursänderungen auf guter Grundlage existiert.

Fair gehandeltes Gold als Katalysator in der Welt des Goldhandels
Die wenigen Unternehmen, die auf umweltfreundliche Weise Gold gewinnen, Gold menschengerecht verarbeiten und den beteiligten Menschen ein faires Gehalt für ihre Arbeit zahlen, tragen vermutlich mit weniger als 100 Kilogramm Gold jährlich zum Goldhandel bei. Doch sie setzen wesentliche Signale, die von Jahr zu Jahr stärker wahrgenommen werden und den Goldmarkt allmählich verändern. Der Juwelier Jörg Eggimann [1] wird auf www.FairGold.eu zitiert. Er formulierte "Kriterien für fairtrade Edelsteine, Gold und Silber:
- Keine Kinderarbeit
- Angemessene Löhne, die einen guten Lebensunterhalt sicherstellen
- Bessere Konditionen für die Kleinproduzenten aus Entwicklungsländern auf dem Weltmarkt
- Ökologisch verantwortlicher Abbau und verantwortliche Weiterverarbeitung der Rohstoffe
- Keine Querfinanzierung von kriegerischen Handlungen oder Konflikten
- Die Handelswege sind direkt und nachvollziehbar"

Das weltweite Wirtschaftssystem
Die Geschichte der Völker und Staaten mit ihren Kreditsystemen, Geldsystemen und Wertpapiersystemen ist selten von Vertrauen und Frieden geprägt. Weit häufiger werden Zahlungssysteme den Menschen aufgezwungen und Alternativen bekämpft. Geld ist vom Tauschmittel zum Machtmittel verkommen, um Eliten zu bereichern und Werte von großen Bevölkerungsgruppen durch Inflation und Zinseszinsen unmerklich abzuschöpfen. Das Verkaufen von Darlehen und das Drängen von Menschen, Unternehmen und Behörden in finanzielle Schulden hat zu einer in der Menschheitsgeschichte beispiellosen Verschiebung der Vermögensverhältnisse geführt. Das Versinken in Armut und die Zahlungsunfähigkeit ist Alltag geworden, weil in Deutschland zum Beispiel eine Staatsquote von 50 Prozent und eine Fülle von Auflagen an Unternehmen vielerlei Arbeit für immer mehr Menschen unbezahlbar gemacht hat. Wer daran finanziell zerbricht, wird zu allem Überdruß wegen Schwarzarbeit gegeißelt oder in der Privatinsolvenz als Hartz-IV-Empfänger seiner Menschenwürde und Freiheit beraubt.

Derzeit findet ein Abbau von Forschung und Industrialisierung in Deutschland statt, um die Umverteilung von Vermögen voranzutreiben und Deutschland zu verarmen. Der "Sachverständigenrat für Umweltfragen", ein vom Bundesumweltministerium eingesetztes Gremium, erstellte im Jahr 2001 ein Gutachten, in dem er dazu aufrief, die mögliche Abwanderung energieintensiver Industriezweige und die Ausweitung von Stromimporten als unvermeidliche Begleiterscheinung der alternativlosen "ökologischen Modernisierung" Deutschlands anzusehen.

Gold als Mittel, Vermögen zu schützen.
Wirtschaftliches Handeln erfordert Vertrauen zueinander. Dieses Vertrauen ist eine Option für alle Menschen, nicht nur für Verkäufer und Käufer von Edelmetallen. Wenn die Denkkraft, Schaffenskraft und Arbeitskraft im Mittelpunkt wirtschaftlichen Handelns stehen, sind fast alle Menschen einbezogen und die Besitzer von Gold bilden nur eine winzige Gruppe beim Wirtschaften. Dies ist keine Utopie, sondern es sind systematisch bekämpfte Optionen. Kranke, Kinder und Alte bilden eine Minderheit. Es gibt in einer ZivilGesellschaft des Vertrauens keinen Grund, zwischen bezahlter Arbeit und Ehrenamt zu unterscheiden oder Menschen durch Tarifverträge mit fester Wochenarbeitszeit zu knebeln.

Freie Entscheidungen finden ihren Ausdruck durch "Geldsysteme", die nebeneinander existieren, ohne sich mit Argumenten oder Waffen zu bekriegen. Früher oder später hören behördliche Einmischungen auf, weil diese Machtausübung unbezahlbar ist und der Bürokratismus an sich selbst erstickt. Der augenblickliche Stand ist, daß nur wenige Tausend Menschen die Gelegenheit nutzen können, ihr Vermögen durch den Kauf von Edelmetallen wie Gold und Silber, Platin und Palladium zu bewahren. Die meisten Menschen sind bereits zu arm dazu und zahlungsunfähig, weil sie nicht wissen, wie sie ihre Kosten in der nächsten Woche bestreiten können.

Die ZivilGesellschaft bewahren
Ganz gleich, wie sich die ZivilGesellschaft im Umfeld dieser finanziellen Spannungen weiterentwickelt, so gibt es dennoch Werte, die heute zählen, in jeder Krise zählen und in naher und ferner Zukunft zählen werden: Denkkraft und Vertrauen zum Mitmenschen, Schaffenskraft und Arbeitskraft. Eine ZivilGesellschaft kann auch ohne eine Staatsquote von 50 Prozent existieren. Es geht auch ohne eine ausufernde Bürokratie und Regelungswut in Behörden, Unternehmen und bei Privatpersonen. Die Erde ist groß genug für Alle. Wer die Arbeit von Menschen besteuert, lädt sich selbst einen Fluch auf. In ferner Zukunft, vielleicht aber schon in einigen Monaten genügt eine Umsatzsteuer von wenigen Prozent auf die Endstufe von Waren und Dienstleistungen und eine komplette Freiheit von sonstigen Steuern und Abgaben irgendeiner Art. Viele Fachleute in Deutschland machen sich seit Jahren Gedanken um einen Paradigmenwechsel. Auf www.einfacheSteuer.de [3] und www.Steuer-Modell.de [4] ist dies dokumentiert und belegt. Wenn schon das immer noch gültige Wechselgesetz aus dem Jahr 1933 allein binnen weniger Jahre zu einem Wirtschaftswunder führte, ohne eine Rüstungsindustrie zu schaffen , dann sollte es auch im Jahr 2010 Wege geben, die Wertschöpfung derer zu beenden, die mit Hilfe des Zinseszinses die gesamte ZivilGesellschaft [5] leersaugen und dem Bankrott preisgeben. Es gibt keinen einzigen Grund, diese perverse Form der Ausbeutung beizubehalten und mit den Mitteln des Krieges mit Worten und Waffen zu verteidigen.

Quellen:
[1] www.eggimann-goldschmied.ch/fairtrade-materialien/kriterien.html
[2] www.FairGold.eu
[3] www.einfacheSteuer.de
[4] www.Steuer-Modell.de
[5] www.DZiG.de



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