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B2B-Networking : was ist das?

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Wie Sie sich Wettbewerbsvorteile im Web 2.0 verschaffen


Warum beschäftigen sich Unternehmer und Führungskräfte mit B2B-Networking? Wozu dient B2B-Networking, welche Zwecke verfolgt es in Unternehmen? Die Frage nach der Definition von B2B-Networking und den Inhalten wird häufig in Gesprächen mit Interessierten gestellt. Dass sich das Unternehmen NETBAES fokussiert mit diesem Thema für Unternehmen auseinandersetzt, erstaunt auf den ersten Blick viele Zuhörer, nach einem ersten Gespräch folgen regelmäßig der Aha-Effekt und die Fragen der Interessenten, wie und wo man mehr zum Thema erfahren kann. Viele sind neugierig geworden und wollen wissen, wie B2B-Networking funktioniert und wie es erfolgreich in Unternehmen eingesetzt wird. Auf all diese Fragen möchten wir Ihnen heute und in weiteren Beiträgen Antworten geben, die Ihre Vorstellung von B2B-Networking konkretisieren.

Wir definieren B2B-Networking als temporäre Zusammenarbeit von Menschen innerhalb von Unternehmensteilen und zwischen Unternehmen auf der Basis persönlicher Beziehungen mit den Mitteln digitaler Medien, um den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens und den persönlichen Erfolg der Netzwerker zu stärken. Die Programmpunkte des B2B-Networkings kommen aus allen für Unternehmen erfolgskritischen Themenbereichen und erfassen insbesondere Fragestellungen der Unternehmensführung und des Managements unter den Randbedingungen des Web 2.0.

Schreyögg weist darauf hin, dass sich erfolgreiche Netzwerke hinsichtlich ihres Führungsverhaltens, der Gruppenprozesse und der Kommunikation unterscheiden. In aktiven Netzwerken sind vornehmlich Führungskräfte mit einem personenzentrierten Führungsstil zu finden, weniger mit einem aufgabenorientierten. Gruppen mit einem starken Zusammengehörigkeitsgefühl bringen mehr Leistung, zeigen weniger Spannungen und Ängste und helfen sich aus eigenem Antrieb untereinander. Organisationen, die eine Atmosphäre der Angst, Feindseligkeit und des Misstrauens umgibt, haben Kommunikationsprozesse , die deutlich langsamer ablaufen und verfälschen und verzerren Informationen.

Ziel des B2B-Networkings ist, Unternehmer und Führungskräfte darin zu unterstützen, wie sie in ihren Unternehmen mit den Methoden und Werkzeugen des B2B-Networkings dauerhaft und profitabel im Wettbewerb bestehen können. Von den starken Herausforderungen, die Unternehmen bewältigen müssen, seien die nachfolgenden exemplarisch herausgegriffen, die sich sehr gut mit B2B-Networking lösen lassen:

1. In einer stark arbeitsteiligen Wirtschaft mit dynamischen Entwicklungen in den Märkten kommt es darauf an, den typischen "Fingerprint" des Unternehmens mit seinen Stärken zu Geltung zu bringen und sich mit komplementären Partnern so gut in seinem Markt aufzustellen, dass dieses Angebot begeistert von der Zielgruppe nachgefragt wird. Komplementäre Partner werden häufig auf der Absatzseite, im Einkauf oder auch in Forschung und Entwicklung benötigt.

2. Produkt- und Dienstleistungsinnovationen sind der Erfolgstreiber für Unternehmen in hoch kompetitiven Märkten, wer zuerst kommt, kann die größte Rendite realisieren und sich in der Kundenwahrnehmung an die Spitze setzen. Innovationen gedeihen am besten und schnellsten in der innovierenden Umgebung eines B2B-Netzwerkes, wie Prof. Kruse, der als prominenter Forscher an intelligenten Netzwerken und Berater auch die praxisnahe Umsetzung von Selbstorganisations-konzepten betreut, erst kürzlich wieder feststellte.

3. Junge leistungsstarke Talente für Unternehmen zu gewinnen und zu binden wird die Herausforderung der nächsten 10 Jahre für Unternehmen in Deutschland, da uns aufgrund der Demografie Fach- und Führungskräfte ausgehen werden. Neben der Rekrutierung des Nachwuchses kommt dem Thema Teambuilding eine große Rolle zu. Es geht darum , Mitarbeiter stärkengerecht einzusetzen und ihren Anforderungen an das Unternehmen und an die Führungskräfte gerecht zu werden. Außerdem geraten soziale Verantwortung und Sinn immer mehr in den Fokus engagierter Mitarbeiter, dies erfordert eine klare Positionierung und Kommunikation der Unternehmen nach innen und außen.

4. Häufig unterschätzt, aber für die Ergebnisse eines Unternehmens sehr wichtig: legen Sie Wert auf eine starke Umsetzungskraft. Hierauf wird in der Praxis zuwenig geachtet. Larry Bossidy und Ram Charan stellten fest, dass "Umsetzung ein großes Thema ist, mit dem sich die Geschäftswelt zu wenig befasst. Das Fehlen von Umsetzung ist das größte Hindernis zum Erfolg und die Ursache der meisten Enttäuschungen, die oft anderen Gründen zugeschrieben werden." Best Practice und Next Practice aus Unternehmen mit Hilfe der Methoden des B2B-Networkings aufzunehmen und weiterzuentwickeln, bietet exzellente Möglichkeiten im eigenen Unternehmen, Lösungen wirksamer umzusetzen.

Damit geht B2B-Networking über Social-Networking hinaus und fokussiert gleichzeitig auf unternehmensrelevante Fragestellungen. Die persönlichen Interaktionen in einem B2B-Netzwerk sind intensiver und verbindlicher, es gilt, konkrete Aufgabenstellungen im Netzwerk mit den Netzwerkpartnern mit den Methoden und Instrumenten des B2B-Networking zu lösen.

Unternehmen können den Status ihrer persönlichen und Firmen-Netzwerke unter folgendem Link analysieren lassen:
http://www.netbaes.net/home/netzwerk-potential-analyse

Literaturempfehlungen und Links zur Netzwerkorganisation :

Georg Schreyögg: Organisation, Grundlagen moderner Organisationsgestaltung, 5.Auflage 2008, Verlag Gabler, S. 216 ff.
Manfred Schulte Zurhausen: Organisation, 4.Auflage 2005, Verlag Vahlen
Marcus Ehrhardt:
http://www.org-portal.org/ fileadmin/media/legacy/09_ Management_von_ Wertschoepfungsnetzwerken_in_De-facto-Standardisierungsprozessen.pdf
Jörg Sydow:
http://www.wiwiss.fu-berlin.de/institute/management/ sydow/media/pdf/Sydow__2003__-_dynamik_von_ netzwerkorganisationen.pdf
Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkorganisation
Larry Bossidy und Ram Charan (2002): Managen heißt machen



Web: http://www.netbaes.net


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Michael Wentzke (Tel.: 040/81990841), verantwortlich.

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