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Floating / Floaten als therapeutisches Hilfsmittel im Leistungssport und Breitensport

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Viele berühmte Sportler, wie Carl Lewis in den 80 er Jahren oder heutzutage Wayne Rooney, nutzen Floating, um Ihre physische und psychische Leistungskraft zu steigern und sich deutlich schneller von erbrachten Höchstleistungen zu regenerieren. In vielen L


Floating / Floaten wird im deutschsprachigen Raum zunehmend zur Leistungssteigerung und Regenerationsverkürzung von Breitensportlern und Profisportlern eingesetzt. Sportler profitieren auf vielfältigen Ebenen von der Wirkung des Floatens.\r\n

Erding / München, den 09.11.2010 Floating ist heutzutage aus der Wellness Landschaft nicht mehr wegzudenken. Kaum jemanden ist jedoch bewusst, dass Floaten, momentan ein absoluter Wellness Trend, der eigentlich hauptsächlich mit Entspannung verknüpft wird, seit Jahrzehnten im Leistungssport Großartiges leistet. Jeff Bond, der leitende Psychologe des australian institut of sport, nannte das Floaten zurecht, eine "neue Dimension des Trainings im Spitzensport".

Diverse Sudien zum Thema Floating haben vor allem im Zusammenhang mit Sport sehr interessante Ergebnisse geliefert.


Der Bewegungsapparat wird beim Floaten aus der Schwerkraft herausgenommen. Dadurch haben Gelenke, Sehnen, Knochen und Muskeln keinerlei Aufgaben innerhalb der Schwerkraft mehr wahrzunehmen. Durch diese völlige Entspannung heilen verletzte Strukturen bedeutend schneller.

Da es sich bei den Floating Anlagen um Schwersolebäder handelt, die stark basisch wirken, wird die Milchsäure, die sich beim Training oder Wettkampf im Gewebe gebildet hat, regelrecht aus dem Gewebe herausgerissen. Dadurch wird die Geweberegeneration erheblich verbessert und beschleunigt. Diesen Effekt nutzen im Übrigen auch Patienten während einer Fastenkur, um durch das Floaten die Entgiftungsprozesse zu unterstützen.

Das Salz, dass bei den meisten Floating Anlagen verwandt wird, ist reines Magnesium Sulfat. Durch die enorme Konzentration des Salzes in den Floating Anlagen, wirkt die Haut wie eine Membran und große Mengen der Mineralien Magnesium und Schwefel werden vom Sportler beim Floaten aufgenommen. Gerade der Magnesium Spiegel im Blutbild war bei Untersuchungen eine Woche lang signifikant erhöht. Dies nutzen die Sportler um die Depots vor oder nach Leistungsspitzen zu füllen. Zudem unterstützt der Schwefel die körpereigenen Entgiftungsprozesse.

Da beim Floaten die äußeren Sinneseinflüsse nahezu vollständig aufgelöst sind, werden genau die Gehirnregionen (die Verbindung zwischen den beiden Gehirnhälften) besonders aktiv und ausgebaut, die beim Sport für die optimale Koordination wichtig sind.

Gerade in diesen Tagen, beim Gedenken an den Leistungssportler Robert Enke, der an einer schweren Depression erkrankt war, tritt eine weitere Facette des Floatens in den Vordergrund. Die mentalen Belastungen des Spitzensportes sind heutzutage enorm. Dauerstress ist auch eine der Hauptursachen für Depressionen. Genau hier setzt Floating, als Instrument zur Tiefenentspannung, an. Mehrere Studien haben inzwischen gezeigt, dass Stresshormone wie Adrenalin nach dem Floaten deutlich reduziert wurden. Dies hilft den Athleten die mentale Gesundheit ebenso aufrecht zu erhalten, wie ihre körperliche.



Floating ist schon alleine über den Wellness Trend eine sich stark entwickelnde Therapieform, die neben Ihrer vielseitigen Einsetzbarkeit in medizinischen Bereichen, auch noch Spaß macht.


FloatConcept
Alexander von Frankenberg
Am Mühlgraben 6
85435
Erding
vonfrankenberg@floatconcept.de
08122 1797717
http://www.floatconcept.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Alexander von Frankenberg, verantwortlich.

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