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GridSwitch öffnet RainStorage für ILM

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Rainfinity stellt Storage-Management-Appliance in neuer Version 2.2 mit nahtloser Storage-Resource-Management-Integration vor


Hallbergmoos bei München – Eines der jüngsten Schlagworte der Informationstechnologie ist Information Lifecycle Management, kurz ILM. Zwar reden alle von ILM, aber umgesetzt wird es bislang noch kaum, denn ILM ist keine eigene Lösung, und spezielle Hard- oder Software gibt es dafür auch nicht. Vielmehr verbirgt sich hinter ILM eine Strategie, die es Unternehmen ermöglicht, Daten und Informationen pro-aktiv zu managen und intelligent zu evaluieren, zu verwalten und zu nutzen. Um der wachsenden Kundennachfrage nach ILM gerecht zu werden und Unternehmen bei der Konzeption einer entsprechenden Strategie zu unterstützen, stellt Hochverfügbarkeits- und Loadbalancing-Spezialist Rainfinity die heterogene Storage-Management-Appliance RainStorage in der neuen Version 2.2 mit GridSwitch vor. GridSwitch ermöglicht die nahtlose Intergration von Storage-Resource-Management (SRM)-Anwendungen und öffnet RainStorage damit für ILM.

Hintergrund zu Information Lifecycle Management
In jedem Unternehmen gibt es wichtige und weniger wichtige, ältere und neuere Daten, die je nach Relevanz oder Brisanz an verschiedenen Orten und auf verschiedenen Speichermedien hinterlegt werden und unterschiedlich schnell zugänglich sind. Um Storage-Kapazitäten optimal auslasten und den größtmöglichen Nutzen aus Ressourcen ziehen zu können, müssen die Daten regelmäßig gesichtet, ausgewertet und gegebenenfalls neu verteilt werden – ein Aufwand, der manuell von keinem Unternehmen mit der erforderlichen Regelmäßigkeit geleistet werden kann. ILM setzt intelligente Tools ein, die Wissen über die Daten haben, diese auswerten und im Bedarfsfall Datenumstrukturierungen automatisch vornehmen bzw. zur Durchführung vorschlagen. Handelt es sich um größere zu migrierende Datenblöcke, findet sich der Storage-Administrator oftmals zwischen Scylla und Charybdis wieder: Den Datenzugriff für die Nutzer zu sperren, wie es solche Migrationen meist erfordern, kann er sich nicht leisten, denn solche so genannten Downtimes sind nicht nur sehr ärgerlich, sondern verursachen auch enorme Kosten. Zeitfenster nachts oder am Wochenende, die für Restrukturierungen genutzt werden können, werden in global agierenden Unternehmen, deren Filialen in unterschiedlichen Zeitzonen auf die Daten angewiesen sind, immer kleiner. Die Daten dort zu belassen, wo sie sind, erscheint nur auf den ersten Blick als eine Alternative, die langfristig teure Speicherressourcen frisst und die bestmögliche Verteilung der Daten verhindert.

RainStorage in neuer Version
Eben diesen wunden Punkt adressiert Rainfinity mit RainStorage, der ersten Management-Lösung am Markt, die unterbrechungsfreie Datenbewegungen zwischen IP-basierten Storage-Systemen ermöglicht. In der ab sofort verfügbaren neuen Version 2.2 verfügt RainStorage über einen GridSwitch, der die nahtlose Integration mit Management-Tools von Fremdanbietern gestattet. Storage-Administratoren können sich dadurch die intelligenten Datenauswertungs- und -managementfunktionen anderer Lösungen zunutze machen und die erforderlichen Anpassungen in der Datenspeicherung mittels RainStorage vornehmen. GridSwitch wird in bestehende SRM-Konsolen eingebunden und erweitert deren Monitoring? und Reporting-Funktionen im Interesse transparenter Datentransfers. Der Nutzen von SRM-Lösungen nimmt dadurch drastisch zu.
„Es wird zunehmend deutlich, dass Datentransfers ohne Unterbrechung des Netzwerkbetriebs ein wesentliches Element des ILM darstellen“, erläutert Jamie Gruener, Senior Analyst bei der Yankee Group. „Den Unternehmen wird verstärkt klar, dass die Bezeichnung Datenspeicherung eigentlich irreführend ist, denn worum es eigentlich geht, ist der Datenzugriff. Es kommt nicht in Frage, Daten fortlaufend an den gewünschten Ort zu verlagern, wenn sie nicht gleichzeitig für die Anwender rund um die Uhr und sieben Tage die Woche verfügbar sind.“

Technische Spezifikationen
RainStorage mit GridSwitch dient als Layer-2-Switch mit Dateisystem-Informationen, um transparente Datentransfers vorzunehmen. GridSwitch basiert auf einer XML/RPC-Engine und nutzt die ActiveBand-Architektur von RainStorage. Dies erfordet keinerlei Änderungen an den Applikationen der Klienten und kommt ohne Installation spezieller Software-Agenten auf den Servern aus. Daten-Integrität, Disaster-Recovery-Eigenschaften und Durchsatz bleiben intakt.

In der Version 2.2 verfügt RainStorage mit GridSwitch über folgende neue Funktionen:

Im Network File System (NFS)-Umfeld werden neben NetApp und Solaris nun auch die Plattformen EMC Celerra, Auspex, Linux und Apple Xserve unterstützt. Der neue DeltaMover ermöglicht es, nach aufsetzen einer Basis-Kopie nur noch die Deltas zu synchronisieren. Dank der Pause and Continue-Funktion kann das Kopieren der Daten angehalten werden, während die Synchronisation zwischen Quell- und Zielserver weiterläuft. Im Common Internet File System (CIFS)-Umfeld für Windows Netzwerke erlaubt der SID Translator die Migration lokaler Gruppen vom Source File Server zum Ziel File Server. Dazu wird zuerst zuerst eine Übersetzungtabelle der Gruppen- und Benutzer-SIDs auf XML-Basis erstellt, die dann von der RainStorage Appliance benutzt wird, um während des Kopier- und Synchronisationsvorgangs die Berechtigungen der Daten (ACLs) entsprechend dynamisch anzupassen.

Über Rainfinity
Rainfinity ist einer der führenden Anbieter von High-Availability und Load-Balancing-Lösungen. Die ausgefeilte und patentierte Clustering-Technologie RAIN (Reliable Array of Independent Nodes) wurde am California Institute of Technology (Caltech) in Zusammenarbeit mit der NASA entwickelt. Rainfinitys Load-Balancing basiert auf dem technologisch innovativen Unicast-Ansatz, der, anders als bei Multicast, die Datenlast nur an jeweils einen Knoten im Cluster weiterleitet und damit den Datenverkehr nicht multipliziert. Mit den Produkten RainWall, RainWall für Content Security, RainConnect und RainStorage gewährleistet Rainfinity die permanente Verfügbarkeit und optimierte Leistung aller unternehmenskritischen Anwendungen, von Storage über Sicherheits-Applikationen bis zu Internetanbindungen. Die Software-Lösungen integrieren sich flexibel in die bestehende IT-Infrastruktur, lassen sich einfach implementieren, konfigurieren und verwalten und ermöglichen erhebliche Kosteneinsparungen. Rainfinitys Hauptsitz ist in San José, Kalifornien. Die deutsche Niederlassung befindet sich in Hallbergmoos bei München. Weitere Informationen finden sich unter www.rainfinity.de.

Pressekontakt:
SCHWARTZ Public Relations
Wiebke Reyer
Tel.: +49-(0)89-211871-36
E-Mail: wr@schwartzpr.de

Rainfinity GmbH
Sandra Ludwig, Marketing Manager SE, CEE
Tel.: +49-(0)811-60095-38
E-Mail: sludwig@rainfinity.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Wiebke Reyer, verantwortlich.

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