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Elektronikfertigung durch spezialisierten Dienstleister

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Deutsche Industrie-Unternehmen sehen ihre Perspektive vor allem im Ausbau ihres Innovationsvorsprungs. Die geforderten hohen Innovationszyklen in der Elektronikentwicklung und Elektronikfertigung können durch Kooperation mit spezialisierten Dienstleistern für Electronic Manufacturing Services (EMS) häufig besser und kostengünstiger erbracht werden.\r\n

Deutsche Industrie-Unternehmen sehen ihre Perspektive vor allem im Ausbau ihres Innovationsvorsprungs. Die geforderten hohen Innovationszyklen in der Elektronikentwicklung und Elektronikfertigung können durch Kooperation mit spezialisierten Dienstleistern für Electronic Manufacturing Services (EMS) häufig besser und kostengünstiger erbracht werden.
Immer mehr Funktionen und Leistungen der Elektronik erfordern immer kleinere Bauformen und größere Packungsdichten. Die Ansprüche an Qualität, Technologie und schneller Lieferfähigkeit wachsen permanent, bei gleichzeitigem Druck auf die Fertigungskosten.
In vielen Märkten werden laut der VDE-Studie "IKT 2020" künftig weit mehr als 50 Prozent aller neuen Produkte durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) entstehen. Für traditionell mittelständisch strukturierte Branchen wie dem Maschinen- und Anlagenbau ist die Entwicklung und Produktion von Elektronikbauteilen allerdings häufig ineffektiv. Diese Leistungen können besser komplett oder in Teilen an spezialisierte EMS-Dienstleister übertragen werden und der Hersteller kann sich auf seine Kernkompetenzen konzentrieren.

Trends der Elektronik-Entwicklung und Fertigung
Für die Fertigung anspruchsvoller Baugruppen wie Multilayer-Boards mit BGA-Bauteilen ist die höchste Qualität gefordert - zu geringsten Preisen. Voraussetzung dafür sind die neuesten Fertigungstechnologien (z. B. spezielle Selektivlötverfahren), moderne Prüfverfahren (wie die Röntgentechnologie), günstiger Materialeinkauf (z. B. über eigene Präsenzen in Asien), gut ausgebildete Mitarbeiter und effektive Fertigungsabläufe.

Sieben Gründe für externes Fertigungs-Know-how
Die wichtigsten Gründe, warum sich Unternehmen auf ihre eigenen Kernkompetenzen konzentrieren sollten:
- Die Zeit von der Idee bis zur fertigen Elektronikkomponente kann durch einen erfahrenen Dienstleister deutlich verkürzt werden, weil hier Spezialisten, eine moderne technische Ausstattung und effiziente Arbeitsabläufe bereits verfügbar sind.
- Die Kosten für die Entwicklung und Fertigung sind durch die über Jahre verbesserten Verfahren und laufenden Investitionen deutlich niedriger bei einem hohen Qualitätsstandard. So ist die Ihlemann AG nach der Medizinprodukte-Norm DIN EN ISO 13485 zertifiziert.
- Spezialisierte größere Dienstleister erzielen bessere Einkaufsbedingungen. Die Ihlemann AG belegt dies mit einem Beschaffungsvolumen für Bauteile von über 20 Mio. Euro pro Jahr und dem direkten Marktzugang durch eigene Präsenzen in Asien.
- Damit zusammen hängen auch die frühzeitige Beratung über Trends und Veränderungen auf dem Bauelemente-Markt und die frühzeitige Einleitung notwendiger Korrekturmaßnahmen.
- Ein Fertigungs-Dienstleister achtet bereits in der Layoutphase einer elektronischen Komponente auf die fertigungsgerechte Entwicklung (Design for Manufacturing). So werden frühzeitig zeit- und kostenaufwendige Korrekturen vermieden.
- Ein Dienstleister mit vielen Kunden kann eine moderne und aufwendige Ausstattung auch für kleine Stückzahlen nutzen. Damit verbunden sind Testverfahren mit modernen AOI- und Röntgenanlagen, die sich erst bei einem größeren Fertigungsvolumen rechnen.
- Die Amortisation einer eigenen Elektronikfertigung oder Elektronikentwicklung dauert meistens viel zu lange. Zusätzlich ist die Finanzierung solcher (und nicht fest planbarer) Investitionen gegenwärtig besonders schwierig.
Dienstleister für die Elektronikentwicklung und Elektronikfertigung wie die Ihlemann AG sind besser als die meisten OEMs in der Lage, teure Investitionen in neue Fertigungs- oder Prüftechnologien zu meistern. Sie können ihre Anlagen besser auslasten, die Kosten auf viele Fertigungsaufträge verteilen und ihre Abläufe effektiver organisieren.

Ihlemann AG
Heesfeld 2a-6
38112 Braunschweig
Tel: +49 (0) 531 - 3198 - 0
Fax: +49 (0) 531 - 3198 - 100
www.ihlemann.de
E-Mail: info@ihlemann.de



Ihlemann AG
Bernd Richter
Heesfeld 2a-6
38112 Braunschweig
+49 (0) 531 - 3198 - 0

www.ihlemann.de



Pressekontakt:
Ortgies Communications
Martin Ortgies
In den Mühlenmorgen 15
38154
Königslutter
info@ortgies.com
05353 / 910 95 32
http://marketing-fuer-b2b.de/


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Martin Ortgies, verantwortlich.

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