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bbw Marketing: Aufwind für den Küchenmarkt 2011

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Küchen werden durch Innovationen immer attraktiver


Optimismus prägt den Status und die Perspektiven der Absatzentwicklung im In- und auch wieder im Ausland. Per saldo hat die Rezession im Küchensektor nicht so tiefe Spuren hinterlassen wie in anderen Wirtschaftszweigen. Für 2010 kann so ein Umsatzwachstum vorausgesagt werden. Insgesamt wird die Inlandsmarktverfügbarkeit zu Herstellerpreisen bei Küchenmöbeln (ohne Elektro und Zubehör) am Ende des Jahres 2,5 Mrd. € betragen. Geht es nach der Meinung der Verbraucher, dürfte das Wachstum in den nächsten Jahren gesichert sein. Immerhin planen 1,5 Mio. Konsumenten den Kauf einer neuen Küche im kommenden Jahr.

Nach der Badmöbelstudie hat bbw Marketing nun auch den Markt für Küchenmöbel untersucht. Dieser Markt hat in den letzten Jahren eine Achterbahnfahrt hingelegt. Produktionseinbrüche bis 2004, Trendwende nach 2006 auch mit einer positiven Exportentwicklung, anschließend erneuter Einbruch durch die Krise und erneut positive Erwartungen in 2010. Bei den derzeitigen wirtschaftlichen Vorzeichen wird die erneute Trendwende tatsächlich länger anhalten.

Optimismus prägt den Status und die Perspektiven der Absatzentwicklung im In- und auch wieder im Ausland. Per saldo hat die Rezession im Küchensektor nicht so tiefe Spuren hinterlassen wie in anderen Wirtschaftszweigen. Für 2010 kann so ein Umsatzwachstum vorausgesagt werden. Insgesamt wird die Inlandsmarktverfügbarkeit zu Herstellerpreisen bei Küchenmöbeln (ohne Elektro und Zubehör) am Ende des Jahres 2,5 Mrd. € betragen. Geht es nach der Meinung der Verbraucher, dürfte das Wachstum in den nächsten Jahren gesichert sein. Immerhin planen 1,5 Mio. Konsumenten den Kauf einer neuen Küche im kommenden Jahr.

Ganz im Gegensatz zur europäischen Konkurrenz verlief in Deutschland auch der Umsatz der Küchenelektrogeräte überraschend positiv, wofür laut der Handelsexperten in erster Linie die Themen Energieeffizienz und Bedienkomfort verantwortlich sind. Erst danach folgen die Design und Technik. Diese Einschätzung kann mit kleinen Abwandlungen auch für die Elektrokleingeräte gelten.

Die Wunschküche mit den zugehörigen Wunschprodukten hat sich im Zeitablauf sehr verändert. Waren die Küchen früher eher funktional gestaltet, so geht man heute mehr und mehr dazu über, die Küche als Vorzeigewohnraum zu sehen. Somit erlebt die Küche heute ähnlich wie auch das Bad, eine deutliche Aufwertung. In der Küche wird eben nicht mehr nur gekocht, sondern gleichzeitig auch das perfekte Dinner serviert.

Diesen Impuls der Verbraucher nahm die Möbelindustrie gerne auf. Durch den kräftigen Bedeutungszuwachs für Konsumenten haben die Designer und Produktplaner die Küche noch stärker als vorher entdeckt.

Dementsprechend müssen heute die Produktanforderungen der Verbraucher neu definiert werden. So wünschen die Verbraucher heute in höchstem Maße Funktionalität, in zweiter Linie eine besondere Formgebung und ein besonders Design. Die Robustheit und Langlebigkeit hat einen hohen Stellenwert, danach folgt die Farbe.

Bei keiner Produktanforderung wurde ein Wandel schneller vollzogen wie bei der Farbe. Laut Fachhandelsbefragung war im Jahr 2008 die Modefarbe weiß. Heute liegt weiß nur noch im Mittelfeld der Beliebtheit, es dominiert bei der Farbe die Farbigkeit.

Die bbw-jomondo Untersuchung des Küchenmarktes hat auch zahlreiche überraschende Erkenntnisse gebracht. Die demographischen Eigenschaften wie Alter sind nicht unwichtig, spielen jedoch beim Küchenmöbelkauf keine überragende Rolle. Kaum überraschend war dagegen nach wie vor die Einstellung der Konsumenten zu den Marken. Diese sind abgesehen von einzelnen Ausnahmen nach wie vor nur wenig bekannt.

Das die Käufe spontaner werden, lässt sich durch die bbw-Kundenanalyse nicht bestätigen. Zumeist werden die Käufe vorher geplant und sich oft vorher zumeist im Internet informiert. Dies haben 80 % der befragten Verbraucher und gleichzeitig Internutzer bestätigt.

Die Szenariountersuchung des Marktes ist jedenfalls durchaus positiv, wenn auch vor Euphorie gewarnt werden muss. Zu sehr sind die Verbraucher noch von der aktuellen Krise mit den entsprechenden Vertrauensverlusten beeindruckt, so dass schon von einer stabilen Absatzsituation gesprochen werden kann. Es ist auch zu hinterfragen, ob der Küchen-Fachhandel der Gewinner dieser Entwicklung sein wird. Denn immer größer wird die Vertriebskonkurrenz. Und dies nicht zuletzt durch die neuen Techniken.

Auf jeden Fall darf der Fachhandel nicht nachlassen, auf die besonderen Wünsche der Konsumenten zu reagieren. Diesbezüglich zeigt die bbw-Analyse nicht nur durch die offenen Befragungen der Verbraucher differenziert auf, wo für den Küchenmöbelhandel in dem Zusammenhang die besten und rentabelsten Ansatzpunkte sind. Einige ältere Aussagen und Vorstellungen der Experten sind auf jeden Fall zu hinterfragen. Die Studie kann bei bbw Marketing Dr. Vossen, Liebigstraße 23, 41464 Neuss, Tel. 02131/2989722, bbwdr.vossen@email.de bestellt werden.


Web: http//www.bbwmarketing.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Klaus Vossen (Tel.: 02131 84746), verantwortlich.

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