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Welchen Mehrwert kann eine Förderbank ihrem Kunden bieten?

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Unser Resümee der Fünften IKOR Strategietage Fördergeschäft am 4./5. November 2010 in Hamburg


Öffentlicher Auftrag und Kundenorientierung – Widerspruch oder Perspektive? – das Thema der diesjährigen IKOR Strategietage bot Anlass zu vielfältigen Diskussionen. Als Mittler zwischen öffentlichem Auftrag und Kunden übernehmen Förderbanken eine Transformationsfunktion. Somit bündelte sich die Diskussion am Ende in einer zentralen Fragestellung: Welchen Mehrwert kann eine Förderbank ihrem Kunden bieten?

Die Veranstaltung zeigte, dass der öffentliche Auftrag die Kundenorientierung von Förderbanken maßgeblich beeinflusst. Kundenorientierung, das erfordert aber eben in erster Linie den Kunden anzuhören. Dabei lässt sich Kundenorientierung nicht mit einem bloßen Kümmern um den Kunden umreißen. Die Definition der Sicht auf den Kunden ist ein wesentlicher strategischer Faktor von Förderbanken. Im Rahmen der Tagung wurde unter anderem intensiv darüber diskutiert, ob Hausbanken als Kunde oder Vertriebspartner anzusehen sind. Letztendlich wurden die Hausbanken überwiegend als Kunde gesehen.
Auf Basis des öffentlichen Auftrags müssen die politisch gewollten Fördereffekte in verschiedenen Förderbereichen ihren Weg zu den gewünschten Zielgruppen finden. Dies setzt voraus, dass die zur Verfügung stehenden Instrumente passgenau sind. Eine Förderung muss in der Form und zu dem Zeitpunkt möglich sein, wie es den Bedürfnissen des Kunden und der politischen Zielsetzung entspricht.
Im Segment der Förderbanken lässt sich Kundenorientierung nicht diskutieren, ohne auch über den häufig zitierten Förderdschungel zu sprechen. Das Lichten dieses Dschungels ist eine seit Jahren postulierte Forderung der Wirtschaft, der die Förderlandschaft vor allem mit einem deutlich ausgebauten Beratungsangebot entspricht.
Welchen Mehrwert also kann eine Förderbank ihrem Kunden bieten? Das muss der zentrale Ansatz sein. Mehrwert, das ist eben nicht nur die Bedienung der Nachfrage an monetärer Förderung. Förderbanken haben eine Transformationsfunktion. Als Mittler zwischen öffentlichem Auftrag und Kunden müssen sie in der Lage sein, dem Kunden eine verständliche Lösung für sein konkretes Anliegen liefern. Förderbanken sind gehalten ihre Erfahrungen in die Förderproduktgestaltung einzubringen, Richtlinien für den Kunden zu „übersetzen“ und somit die Perspektive für eine kundenorientierte Förderung im öffentlichen Auftrag zu schaffen.

Web: http://www.ikor.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrike Wullenweber (Tel.: 040 81994420), verantwortlich.

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