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AIM auf der LogiMAT 2011: AutoID-Live-Szenarium „Tracking & Tracing Theatre“ in Halle 3 Stand 505 – AIM-Gemeinschaftsstand in Halle 3 Stand 502

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Industrieverband AIM zeigt auf der LogiMAT 2011 den praktischen Einsatz von Identlösungen in der Automobillogistik / AIM-Mitgliedsunternehmen und AutoID-Experten informieren über neueste Trends und Anwendungsmöglichkeiten der Technologie


Lampertheim / Stuttgart, 15. November 2010 – Aufgrund des großen Besucherinteresses im vergangenen Jahr präsentiert der Industrieverband AIM auf der LogiMAT 2011 vom 8. bis 10. Februar 2011 in Stuttgart wieder sein viel beachtetes „Tracking & Tracing Theatre“. Das Live-Szenarium für branchenübergreifende Logistikprozesse gibt den Fachbesuchern am Stand 505 in Halle 3 einen praxisnahen Einblick in die Anwendungsmöglichkeiten von Technologien der Automatischen Identifikation (AutoID). Der Schwerpunkt liegt dabei auf typischen Produktions- und Lieferketten in der Automobilindustrie. Neben der Kennzeichnung metallischer Teile zeigen die AutoID-Unternehmen in Live-Demonstrationen den Einsatz linearer Barcodes und zweidimensionaler Codes sowie von RFID und Sensorik bei der Materialzuführung in der Fertigung, im Lager und Verteilzentrum sowie beim Versand von Palettenlieferungen.

Weiterhin stehen auf dem gegenüberliegenden AIM-Gemeinschaftsstand (Halle 3, Stand 502) und auf weiteren Ständen mehr als 35 AIM-Mitgliedsunternehmen bereit, um über den aktuellen Stand der AutoID-Technologien, neueste Produkte sowie deren Einsatzmöglichkeiten zu informieren. Ein weiteres Highlight der führenden Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss ist das AIM-Forum am 8. Februar 2011 um 14:00 Uhr (Halle 3, Forum II) mit Expertenberichten und Trends aus dem AutoID-Bereich, das AIM zusammen mit dem Fachmagazin ident durchführt.

Tracking & Tracing Theatre in Halle 3 Stand 505 mit Automotive-Schwerpunkt
AIM zeigt anhand von Live-Szenarien aus der Automobilbranche verschiedene Einsatzschwerpunkte:

• Beim Hersteller: Kennzeichnung von Kartons mit Barcode- oder RFID-Etiketten sowie Identifikation der für den Versand vorbereiteten Paletten über ein RFID-Antennenportal beim Hersteller: Die über RFID und Barcode erfassten Teile- und Produktdaten werden in die angeschlossenen ERP-Systeme übermittelt, sodass der Empfänger automatisch ein Lieferavis erhält.

• Nach dem Eingang der Lieferung im Verteilzentrum: Weitertransport mit einem Gabelstapler und Registrierung mittels RFID. Einlagerung und Kommissionierung werden durch Pick-by-Voice bzw. Barcode und RFID unterstützt. Hierbei erhalten die Besucher einen Einblick in die neuesten Funktionen der Voice-Technologie. Die abschließende Versandbereitstellung im Verteilerzentrum erfolgt über ein intralogistisches Fördersystem.

• In der Produktion: Einsatz von zweidimensionalen Codes für die Materialidentifikation in der Fertigungszelle. Dabei werden die Codes direkt auf die metallische Oberfläche der Teile aufgebracht (Direct Part Marking, DPM). Neben der Verwendung von optischen Codes zeigt das Tracking & Tracing Theatre, wie RFID-Technologie an metallischen Objekten und Kanban-Karten die Just-in-Sequence-Prozesse unterstützt.

Messebesucher können ohne vorherige Anmeldung flexibel an den jeweils 30-minütigen geführten Rundgängen durch das Tracking & Tracing Theatre teilnehmen. Die im Rahmen der Live-Demonstrationen gezeigten AutoID-Technologien stellen unter anderem die folgenden Unternehmen zur Verfügung: Barcodat, Deister Electronic, Feig Electronic, GS1 Germany, Paul Craemer, Psion Teklogix und SEP Logistik. „Wir werden im Live-Szenarium des AIM-Verbandes, dem Tracking & Tracing Theatre, im Rahmen des sprachgesteuerten Kommissionierprozesses die neuesten Entwicklungen der Sprach-Technologie im Echt-Einsatz zeigen. Hier wird den Messebesuchern in praxisnaher und leicht verständlichen Art und Weise das mögliche Verbesserungspotenzial in Bezug auf die Erhöhung der Pickleistung mit gleichzeitig gesteigerter Pickgenauigkeit eindrucksvoll demonstriert,“ betont Jürgen Heim, Geschäftsführer von Psion Teklogix GmbH in Willich.

AIM-Gemeinschaftsstand in Halle 3 Stand 502 mit innovativen AutoID-Lösungen
Die AIM-Mitgliedsunternehmen Balluff, Deister Electronic, Euro I.D. Identifikationssysteme, Feig Electronic, Membrain, Microsensys, REA Elektronik, SEP Logistik und Warok zeigen am AIM-Gemeinschaftsstand direkt gegenüber vom Tracking & Tracing Theatre ihre neuesten Identifikationslösungen für die Logistik. Auf der LogiMAT 2011 sind insgesamt über 35 AIM-Mitglieder vertreten.

AIM-Forum in Halle 3 mit Expertenberichten und Trends aus dem AutoID-Bereich
Im Rahmen des AIM-Forums am 8. Februar 2011 (Forum II, Halle 3), das von AIM und dem Magazin ident gemeinsam durchgeführt wird, geben Experten aus dem AIM-Netzwerk ab 14:00 Uhr einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen und Einsatzmöglichkeiten von linearen Barcodes, zweidimensionalen Codes und RFID. Besonders interessant für die Fachbesucher sind die praxisnahen Expertenberichte und Anwendungsbeispiele aus den verschiedenen Nutzungsschwerpunkten der Logistik.

Weiterführendes Informationsangebot
Weitere Informationen zum Tracking & Tracing Theatre sowie zu den Präsentationen der AIM-Mitgliedsunternehmen auf der LogiMAT 2011 werden gern bereitgestellt. Der Pressekontakt steht Ihnen für die Vermittlung von Interviews und Statements mit AutoID- und Branchenexperten zur Verfügung. Hintergrundinformationen von AIM sind zudem über www.AIM-D.de verfügbar. Detaillierte Daten über aktuelle Einsatzmöglichkeiten von automatischen Identifikationslösungen erhalten Sie außerdem auf der neuen Internet-Plattform www.Kompetenzzentrum-AutoID.de.

Pressekontakt
Beatrice Gaczensky
PSM&W Kommunikation GmbH – Leipziger Str. 59 – 60487 Frankfurt am Main
Tel: 069 970705 42 – Fax: 069 970705 99 – E-Mail: beatrice.gaczensky@psmw.de

Über AIM
AIM-D e.V. (kurz: AIM) mit Sitz in Lampertheim (Süd-Hessen) ist der führende Industrieverband für Automatische Identifikation (AutoID), Datenerfassung und Mobile Datenkommunikation. Der Verband fördert den Einsatz und die Standardisierung von AutoID-Technologien und -Verfahren. Technologien wie RFID, Barcode, zweidimensionale Codes und Sensorik werden gleichermaßen gefördert. AIM repräsentiert über 150 Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. AIM-Mitglieder sind Unternehmen aller Größenordnungen, die Technologien, Systeme und Dienstleistungen für die Objekt-Identifikation und den mobilen Einsatz von IT-Systemen anbieten. Zu den AIM-Mitgliedern gehören zudem 25 Allianzpartner bestehend aus Universitäts- und Forschungsinstituten sowie anderen Verbänden. Unter dem Dach von AIM Global unterstützt AIM außerdem den weltweiten Einsatz von Produkten und die globale Wettbewerbsfähigkeit von Anbietern.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Beatrice Gaczensky, verantwortlich.

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