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Der Freie Berater: Zweistellige Renditen sind möglich!

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Der Freie Berater rät zu chancenreichen Strategien der Altersvorsorgeplanung


Seligenstadt – November 2010. Verbraucherzentralen, Vertreter, Banker und andere Vermittler verbreiten seit ewigen Zeiten den Irrglauben, dass Renditen von einem bis vier Prozent seriös seien und alles oberhalb unseriös. Dass das nicht so ist, sondern vielmehr der weit verbreitete Glaube, Renditen unterhalb 8 Prozent seien seriös, eine Lüge ist, will Der Freie Berater endgültig beweisen. Der Freie Berater belegt, dass Kunden sich zukünftig nicht länger mit geringen Renditen zufrieden geben müssen.




Der Freie Berater rät dazu, sich die Ausgangssituation in Sachen Altersvorsorge schonungslos zu verdeutlichen: Mit den Nettorenditen herkömmlicher Produkte ist das Erreichen einer hinreichenden Versorgung einfach unmöglich! Hierüber hat Der Freie Berater bereits mehrfach ausführlich berichtet. Auch die Gründe hierfür hat Der Freie Berater mehrfach genannt: die Inflation sowie die Steuerlast. Sie mindern die Rendite und führen dazu, dass in jedem Fall von einer Bruttorendite mindestens 3 Prozent für die Geldentwertung und nochmals rund 30 Prozent für die Steuern in Abzug gebracht werden müssen, wie Der Freie Berater jederzeit vorrechnen kann. Das Ergebnis: Die verbleibenden Nettorenditen sind dann so niedrig, dass die Mehrheit der Sparer ihr Ziel nicht erreicht. Aus diesem rein mathematischen Grund sind sämtliche Geldanlagen unterhalb 10 Prozent Rendite für den Vermögensaufbau sinnlos, so die Erfahrung von Der Freie Berater. Diese dienen im besten Fall dem Erhalt des Kapitals – doch gerade das gilt es in den meisten Fällen erst einmal aufzubauen.

Für bedenkenswert hält Der Freie Berater, dass private Versorgungsverträge bei der Leistung einer Grundsicherung voll berücksichtigt werden. Das heißt: Der Rentner, der beim Sozialamt eine Grundsicherung beantragen muss, hat unter dem Strich dasselbe wie der Rentner, der keine Versorgungsverträge bespart hat. Aus diesem Grund lautet das Motto von Der Freie Berater: „Entweder richtig oder gar nicht“. Erst ab einer zweistelligen Rendite ist es nach Erfahrung von Der Freie Berater bei einem üblichen Spareinsatz von 250 Euro möglich, eine hinreichende Altersvorsorge aufzubauen. Deshalb muss man sich auf die Suche begeben nach solchen Angeboten, die diese Renditen ermöglichen, empfiehlt Der Freie Berater.

Doch immer und überall wird uns vermittelt, solche Renditen seien unseriös. Sie seien nicht machbar, immer gäbe es einen Haken und es bestünde das Risiko eines Totalverlustes – dies sind für Der Freie Berater nur einige der Vorurteile. Nur der zuletzt genannte Punkt ist nach Auffassung von Der Freie Berater richtig: Wie beim Lottoschein, im Casino und auch beim Pferderennen besteht auch hier ein Verlustrisiko. Doch über das wahre Risiko und den Unterschied, der sich aus einem Setzen auf Sicherheit oder alternativ dem Setzen auf vermeintliche Risikoprodukte ergibt, hat Der Freie Berater bereits ausführlich berichtet. Fakt ist, dass Risiko sinnvoll und Sicherheit sinnlos ist.

Der Freie Berater betrachtet den Geldkreislauf in Deutschland und fragt: Was geschieht, wenn ein Verbraucher entscheidet, sein Geld zu investieren? In aller Regel reicht er sein Geld an eine Bank, Bausparkasse oder Lebensversicherung. Diese Institute investieren dieses Geld in der Wirtschaft. Dort erzielen diese Institute zweistellige Erträge, zahlen ihren Kunden allerdings nur geringste Zinsen von meist unterhalb 5 Prozent.

Die Institute machen also Profite mit dem Geld der Anleger. Die Institute tätigen aber natürlich keine Investments in Sparbücher, Bausparverträge und auch nicht in Lebensversicherungen. Sie investieren anders als der „kleine Mann“. Sie wissen offensichtlich mehr als ihr Kunde. Da stellt sich für Der Freie Berater die Frage, warum der Kunde das nicht gleich selbst macht. Aber dazu bräuchte er ja das Wissen, die Zeit und oftmals einen stattlichen Kapitalstock. Somit wird er nach Einschätzung von Der Freie Berater zum Opfer des Geldkreislaufs und hilft den Instituten, reicher und reicher zu werden, während er selbst auf der Strecke bleibt.

Doch einige Bürger glauben immer noch, dass zweistellige Renditen überhaupt unseriös seien. Diese sollten nach Meinung von Der Freie Berater folgendes bedenken: Institute wie z. B. Deutsche Bank, Commerzbank, Postbank erwirtschafteten Eigenkapitalrenditen von weit über 20 Prozent, was nicht nur in deren Geschäftsberichten für Jedermann nachlesbar ist, sie gaben dies sogar über die Presse öffentlich bekannt. Sind das unseriöse Bankhäuser? Erträge in dieser Höhe sind bei Banken keine Ausnahme, weiß Der Freie Berater aus Erfahrung.

Die Frage, wo die Institute investieren, stellt sich an dieser Stelle jeder Verbraucher. Eines ist nach Erfahrung von Der Freie Berater sicher: Hier finden sich keine traditionellen Geldanlagen! Die Institute investieren in die Wirtschaft, sie investieren in Beteiligungen. Die einzelnen Institute haben vielfache Beteiligungen, die Allianz spricht von über 1.000 Beteiligungen, die Deutsche Bank von über 2.000 Beteiligungen. Das zeigt für Der Freie Berater ganz klar, welcher Weg gegangen wird.

Dass zweistellige Renditen möglich sind, kann nach Meinung von Der Freie Berater als bewiesen gelten. Ab sofort können Bürger niemals wieder den Standpunkt einnehmen, dass diese unseriös oder nicht realistisch seien. Diese Zeit dürfte nun vorüber sein, ist sich Der Freie Berater sicher. Und: Ab heute bilden diese die Messlatte für sinnvolle oder sinnlose Geldanlagen.

Die Lösung für Bürger bieten nach Erfahrung von Der Freie Berater also vor allem Unternehmensbeteiligungen. Eine Möglichkeit sind dabei die wegen ihrer Eignung für das breite Publikum so genannten Publikumsfonds. Hier zahlen Tausende Anleger, welche allesamt Gesellschafter der Beteiligungsgesellschaft werden, größere und kleinere Beträge in einen Topf. Eine Geschäftsführung investiert infolge entsprechend den Investitionskriterien des Gesellschaftsvertrages. Letzten Endes partizipieren die Gesellschafter als Beteiligte und nicht als Kunden an den Gewinnen, welche seitens der Gesellschaft erzielt werden – nach Meinung von Der Freie Berater eine zeitgemäße Lösung für die private Altersvorsorge.

Über Der Freie Berater
Der Freie Berater, die Finanzzeitschrift für Jedermann, wendet sich an die breite Verbraucherschaft. Aus diesem Grund wurde auch der Tenor entsprechend gewählt. Der Normalbürger soll die Berichte im Magazin Der Freie Berater mit Interesse und Freude studieren.
Der Freie Berater ist nicht ein Medium mit dem Anspruch einer detaillierten Berichterstattung, das Juristen und Doktoren begeistern soll, sondern vielmehr ein Medium, um dem Verbraucher mit jeder einzelnen Ausgabe zu verdeutlichen, wie wichtig es ist, sich ausschließlich an freie und ungebundene Berater zu wenden. Sitz der Der Freie Berater Verlags GmbH & Co. KG ist Seligenstadt.
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