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Controlware unterstützt Unternehmen bei der Migration auf IPv6

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96 Prozent der IPv4-Adressen sind vergeben


96 Prozent der IPv4-Adressen sind vergeben Dietzenbach, 17. November 2010 - Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und IT-Dienstleister, berät Kunden bei der Migration von IPv4 auf IPv6 sowie beim Parallelbetrieb der Protokolle in ihren Infrastrukturen. ...

Dietzenbach, 17. November 2010 - Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und IT-Dienstleister, berät Kunden bei der Migration von IPv4 auf IPv6 sowie beim Parallelbetrieb der Protokolle in ihren Infrastrukturen. Flankierend hierzu hat Controlware ein IPv6-Testlabor eingerichtet und einen neuen Workshop entwickelt, der Unternehmen für das Thema sensibilisiert.
Die Zahl verfügbarer IPv4-Adressen sinkt rapide. Von den ursprünglich rund 4,3 Milliarden Adressen waren Ende Oktober 2010 nur noch unter 200 Millionen - also rund vier Prozent - verfügbar. Hinzu kommt: Die Nachfrage nach den verbleibenden Adressen wächst rasant, da immer mehr IP-fähige Geräte auf den Markt kommen. "Nach Markteinschätzungen werden 2011 die letzten freien IPv4-Adressen vergeben. Ab dann werden Unternehmen beim Deployment neuer Hardware zwangsläufig mit dem Nachfolgeprotokoll IPv6 arbeiten müssen", erklärt Bernd Stock, Key Account Manager bei Controlware. Die Crux daran: Obwohl die Spezifikation von IPv6 seit fast zehn Jahren feststeht und immer mehr neue Applikationen das Protokoll bereits unterstützen oder sogar voraussetzen, haben bislang nur die wenigsten Unternehmen ihre Infrastrukturen für IPv6 fit gemacht, so Stock: "Viele Firmen haben sich noch gar nicht mit dem Thema auseinandergesetzt und unterschätzen, welche umfangreichen Eingriffe für eine Migration nötig sind." Controlware bietet daher einen neuen Beratungsservice, der Kunden bei der Planung der IPv6-Migration unterstützt.

Die Weichen stehen auf Parallelbetrieb
Dass der 32-Bit-Adressraum des IPv4 langfristig nicht mit dem Wachstum des Internets Schritt halten wird, zeichnet sich bereits seit den neunziger Jahren ab. Sein Nachfolger IPv6 soll der zunehmenden Adressknappheit entgegenwirken, das Management von Netzwerkadressen vereinfachen und die Weichen für neue Web-Technologien wie das "Internet der Dinge" stellen, das künftig eine automatisierte Warenverfolgung auf der Basis von RFID-Tags ermöglichen wird. Die neue Protokollgeneration ist im 128-Bit-Adressraum angesiedelt und umfasst somit 2128 einzigartige Adressen - das sind 79 Trillionen Trillionen mal mehr als es IPv4-Adressen gibt. Hinzu kommt, dass Netzwerke auf der Basis von IPv6 deutlich effizienter und sicherer sind. Im asiatischen und indischen Raum werden deshalb schon heute immer mehr reine IPv6-Infrastrukturen realisiert, und auch die nächste Generation der Smartphones und Always-Connected-Geräte soll standardmäßig für das neue Protokoll optimiert sein. Viele internationale Anbieter wie Google und eBay bieten ihre Services daher inzwischen optional bereits über IPv6 an, und auch Facebook testet das neue Protokoll schon ausgiebig. "Hier in Deutschland realisieren die meisten Unternehmen erst jetzt, welche Vorteile IPv6 bietet, aber auch wie komplex die Umstellung ist", erklärt Bernd Stock. "Die beiden Versionen des Internet-Protokolls sind nicht kompatibel. Um die neuen Adressen nutzen zu können, müssen Unternehmen ihre IT-Infrastrukturen zunächst in eine hybride Konfiguration überführen, die IPv4 und IPv6 unterstützt. Dieser so genannte Dual Stack-Betrieb wird aller Voraussicht nach bis zu 20 Jahre Bestand haben - so lange, bis auch die letzten Anwender und Anwendungen auf IPv6 umgestellt sind." Welche konkreten Schritte erforderlich sind, um ein Unternehmensnetz in den Dual Stack-Betrieb zu überführen, hängt dabei von vielen Faktoren ab, zum Beispiel von den Anforderungen des Unternehmens, der Netztopologie, den erforderlichen Diensten und der eingesetzten Hardware, so Bernd Stock. "Sicher ist nur, dass in den meisten Unternehmen gerade im Bereich Security umfangreiche Anpassungen notwendig sein werden. Eine allgemeingültige Schritt-für-Schritt-Anleitung lässt sich für die Migration auf IPv6 derzeit aber nicht geben."

Migrationsplanung mit Labortest und Workshop
Controlware bündelt im neuen IPv6-Beratungsservice sein Know-how in den Bereichen Netzwerktechnologie, Informationssicherheit und Application Delivery, um Unternehmen für das Thema IPv6 zu sensibilisieren und die Weichen für eine effiziente und sichere Migration ihrer IT zu stellen. Das Beratungspaket umfasst neben detaillierten Analysen der Anforderungen und Infrastrukturen auch eine individuelle Teststellung, bei der die IPv6-Fähigkeit des Netzwerks beurteilt wird. Außerdem hat Controlware einen speziellen Workshop zum Thema IPv6 entwickelt, der die kaufmännischen und technischen Entscheider auf Seiten des Kunden über die IPv6-Problematik und die Fallstricke bei der Migration informiert.



Controlware GmbH
Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
+49 6074 858-246

http://www.controlware.de



Pressekontakt:
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Am Anger 2
91052
Erlangen
info@h-zwo-b.de
09131 / 812 81-0
http://www.h-zwo-b.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Michal Vitkovsky, verantwortlich.

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