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Tests ergaben keinen Performanceverlust bei Microsoft-Servern


Santa Clara/München, 29.Juni 2001 -Die Kombination von NAS- (Network Attached Storage)-Lösungen und Microsoft Exchange Servern muss nicht zu Performance- einbußen führen. Dieses Fazit zieht Auspex Systems, der Pionier im NAS-Markt, nach umfangreichen Tests seiner NAS-Konfigurationen bei Veritest und ZD Labs. Im Zusammenspiel mit Exchange 5.5 und Exchange 2000 traten keine Probleme auf. Nach Ansicht von Microsoft sorgen NAS-Systeme für Korruption und Performanceverlusten bei Exchange-Daten. Das Unternehmen empfiehlt deshalb die Verwendung von DAS-(Direct Attached Storage-) und SAN-(Storage Area Network-) Lösungen.

Die Kombination von NAS und Exchange ist vor allem bei größeren Unternehmen beliebt, da sie vielen Anwendern den gleichzeitigen Zugriff auf Datenmaterial erlaubt und mehr Speicherplatz etwa für E-Mails bietet. Zudem lassen sich NAS-Anwendungen auch in verteilten Umgebungen problemlos integrieren, erweitern und administrieren. Die Auspex NS 3000-Produktreihe etwa unterstützt das File-Sharing zwischen UNIX- und Windowsplattformen ohne den Einsatz zusätzlicher Konvertierungs-Software. NAS-Appliances entlasten Standard-Server von File-Service-Aufgaben und bedienen Clients und Server direkt. Sie beschränken sich dabei auf die für das Lesen und Schreiben von Dateien erforderlichen Aufgaben. Anfragen der Clients belasten nicht das Betriebssystem.

Verwundert über das Microsoft-Verdikt zeigt sich Paul Sleep, Director of European Marketing bei Auspex: "Wenn sich NAS grundsätzlich negativ auf Exchange-Daten auswirkt, hätte das bei unseren Tests zu Problemen geführt. Das war aber nicht der Fall. Man darf daher nicht allein das NAS-Lager für die Performanceeinbußen verantwortlich machen."

Durch die hohe Integration von Exchange 2000 mit Windows 2000 sieht Microsoft den Einsatz von NAS mit möglichen Performance- und Stabilitätsproblemen behaftet. "Nach unseren Erfahrungen wirkt sich dieser vermeintliche Nachteil durch die hohe Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit der NAS-Appliances nicht negativ auf die Leistung im Netz aus. Es überwiegen die Vorteile der Konsolidierung," erklärt Rolf Lange, Geschäftsführer der deutschen Auspex-Niederlassung.

Als Certified Microsoft Partner ist Auspex daran gelegen, das Zusammenspiel seiner NAS-Lösungen mit Exchange und anderen Umgebungen zu optimieren.
So verfügt die Auspex NS3000-Reihe mit den Fibre Channel (FC) Host Bus Adaptors (HBAs), die das LAN vom Datenverkehr entlasten, über eine "Eintrittskarte" in die von Microsoft präferierte SAN-Welt. FC kommt auch für die High Availability (HA) failover0 Sicherheit der NS3000-Server in einem SAN-Umfeld ins Spiel.
Zudem prüft Auspex gerade die Entwicklung eines NAS-Servers unter dem Windows 2000 Embedded OS-Betriebssystem.


Über Auspex Systems
Auspex Systems zählt im Markt für Network Attached Storage zu den führenden Anbietern von Hardware, Software und Service. Die Lösungen finden sich in starkem Maße in Fortune-1000-Unternehmen, die damit eine kontinuierliche Verfügbarkeit ihrer Daten gewährleisten. Das Daten- Management im Client-Server-Netzwerk zählt heute und auch in Zukunft zu den größten strategischen Herausforderungen eines Unternehmens. Auspex wurde 1987 gegründet und ist unter dem Kürzel ASPX an der Nasdaq notiert. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Santa Clara, Kalifornien, beschäftigt zirka 350 Mitarbeiter und verfügt weltweit über Vertriebs- und Support-Niederlassungen. Zu den Kunden von Auspex in Deutschland zählen namhafte Unternehmen wie Mannesmann Mobilfunk, Siemens, Alcatel, Commerzbank, Nortel-DASA, DaimlerChrysler, Motorola, iXOS, Temic, LSI Logic, AMD, Uunet u.v.a.m.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Romy Weinert, verantwortlich.

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