info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Trend Micro Deutschland GmbH |

Wurmkur für Stuxnet-Opfer

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 5)


Kostenloses Scanner-Tool zeigt IT-Administratoren die noch immer infizierten Rechner im Netzwerk an


Für den USB-Wurm "Stuxnet", der vor kurzem Industrieanlagen-Steuerungs-Computer (PLCs) angegriffen hat, gibt es inzwischen zwar einen sofortigen Schutz - doch damit ist noch nicht sichergestellt, dass alle Systeme von dieser Gefahr befreit sind. Trend Micro hat deshalb nun ein Scanner-Tool entwickelt, das IT-Administratoren Hinweise darauf gibt, welche Rechner in ihren Netzwerken noch durch Stuxnet infiziert sind. Es steht nun zum kostenlosen Download bereit. \r\n

Hallbergmoos, 18.11.2010. Für den USB-Wurm "Stuxnet", der vor kurzem Industrieanlagen-Steuerungs-Computer (PLCs) angegriffen hat, gibt es inzwischen zwar einen sofortigen Schutz - doch damit ist noch nicht sichergestellt, dass alle Systeme von dieser Gefahr befreit sind. Trend Micro hat deshalb nun ein Scanner-Tool entwickelt, das IT-Administratoren Hinweise darauf gibt, welche Rechner in ihren Netzwerken noch durch Stuxnet infiziert sind. Es steht unter folgendem Link zum kostenlosen Download bereit: http://www.trendmicro.com/ftp/products/pattern/spyware/fixtool/StuxnetScanner.zip .

Stuxnet installiert sowohl Server- als auch Client-Komponenten für einen Remote-Procedure-Call auf infizierten Maschinen, damit diese miteinander kommunizieren und sich gegenseitig aktualisieren können. Mit dem Stuxnet-Scanner können Administratoren ermitteln, welche Maschinen in ihren Netzwerken noch infiziert sind, auch wenn Stuxnet nicht kommuniziert. Das Tool listet alle Live-IP-Adressen im internen Netzwerk auf und versendet Stuxnet nachgebaute Pakete. Alle infizierten Hosts werden auf diese Fälschungen antworten, so dass Administratoren jede infizierte IP im Netzwerk identifizieren können. Darüber hinaus unterstützt das Tool auch bei den erforderlichen Aktionen, um diese Systeme zu säubern.


Da ist der Wurm drin: Weitere Informationen zu Stuxnet

Ziel von Stuxnet waren SCADA-Systeme (Supervisory Control and Data Acquisition) - geschäftskritische Kontrollsysteme in komplexen Infrastrukturen wie etwa Transportsystemen oder Raffinieren, die technische Prozesse überwachen, steuern und visualisieren. Hier suchte Stuxnet nach SCADA-bezogenen Zeichenketten, um Projektdatenbanken und Informationen aus kritischen Systemen zu finden. Anwender von Trend Micro-Produkten sind vor Stuxnet-Schadsoftware über das Smart Protection Network geschützt.

Weitere Blog-Einträge zu den Risiken durch Stuxnet finden sich beispielsweise unter:
"USB-Wurm nutzt Windows Shortcut-Schwachstelle aus" http://blog.trendmicro.de/2010/07/19/
"Blackhat SEO-Kampagnen nutzen den berüchtigten Stuxnet-Schädling" http://blog.trendmicro.de/2010/10/01/



Trend Micro Deutschland GmbH
Hana Goellnitz
Zeppelinstraße 1
85399 Hallbergmoos
+4981188990863

http://www.trendmicro.de



Pressekontakt:
phronesis PR GmbH
Marcus Ehrenwirth
Ulmer Straße 160
86156
Augsburg
ehrenwirth@phronesis.de
+49821444800
http://www.phronesis.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Marcus Ehrenwirth, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 255 Wörter, 2438 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Trend Micro Deutschland GmbH


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Trend Micro Deutschland GmbH lesen:

TREND MICRO Deutschland GmbH | 22.11.2016

IT-Entscheider und Ransomware: Fast ein Viertel unterschätzt noch immer die Gefahr

Hallbergmoos, 22.11.2016 - Fast ein Viertel (23 Prozent) der IT-Entscheider in deutschen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern unterschätzt noch immer die Gefahr, die von Erpressersoftware ausgeht. Das hat eine vom japanischen IT-Sicherheitsan...
TREND MICRO Deutschland GmbH | 08.11.2016

Deutschland im Visier: Neues Exploit Kit verbreitet Erpressersoftware

Hallbergmoos, 08.11.2016 - Der japanische IT-Sicherheitsanbieter Trend Micro warnt vor einem neuen Exploit Kit, das die Erpressersoftware „Locky“ verbreitet: „Bizarro Sundown“. Mit fast zehn Prozent der Opfer rangiert Deutschland im internati...
TREND MICRO Deutschland GmbH | 08.11.2016

Frost & Sullivan: "Zero-Day-Initiative" von Trend Micro ist führend bei Erforschung von Sicherheitslücken

Hallbergmoos, 08.11.2016 - Die „Zero Day Initiative“ (ZDI) von Trend Micro hat 2015 die meisten verifizierten Sicherheitslücken bekannt gegeben. Das haben die Analysten von Frost & Sullivan nun bekannt gegeben, die die „Zero Day Initiative“ ...