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Ungeliebter Zukunftstrend - Ein Schlaglicht auf Social Media im Dienstleistungsmarketing

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Ergebnisse einer Messebesucherbefragung unter mittelständischen Dienstleistern auf der "Business-to-Dialog" in Wiesbaden


Eine Messebesucherbefragung unter mittelständischen Dienstleistern zeigt, dass Soziale Internet-Netzwerke (Social Media) zwar als wichtiges Marketingthema gesehen werden, aber in den eigenen Unternehmen als Marketinginstrumente noch kaum etabliert sind. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den bekanntesten Plattformen XING, Facebook, Wer-kennt-Wen und Twitter. Berührungsängste mit einem Zukunftstrend, so kann man die Haltung der Befragten gegenüber den sozialen Medien beschreiben.\r\n

Soziale Internet-Netzwerke, auch Social Media genannt, sind für mittelständische Dienstleister durchaus ein Marketingthema. Das zeigt sich an der relativ hohen Bekanntheit der einschlägigen Plattformen bei den befragten Messebesuchern.

Bekanntheit ist nicht Nutzung

Am bekanntesten sind XING, Facebook, Wer-kennt-Wen und Twitter. Doch Bekanntheit ist nicht gleich Nutzung: Während XING von der Mehrheit der befragten Dienstleister relativ regelmäßig und vor allem aus beruflichem Anlass genutzt wird, liegt Facebook deutlich weiter hinten. Anlässe zur Facebook-Nutzung sind sowohl beruflicher als auch privater Natur. Twitter, seit gut einem Jahr ein hochgekochtes Gesprächsthema unter Marketern, kennen viele - aber fast niemand der Befragten nutzt es.

Nicht immer ein Alterseffekt

Je älter die Entscheider, desto schwerer tun sie sich mit sozialen Medien - das ist Commom Sense. Diese Befragung zeigt aber, dass dies nur teilweise stimmt. Während die Facebook-Nutzung eindeutig mit dem Alter zusammenhängt, wird XING in allen Altersgruppen stark genutzt und Twitter in allen Altersgruppen so gut wie gar nicht.

Ungeliebtes Marketinginstrument

Trotz aller eigenen Zurückhaltung, die u. a. durch enormen Zeitaufwand und Sorge um die Datensicherheit begründet wird, ist den befragten Dienstleistern auch klar, dass sie einen Großteil ihrer Zielgruppen in sozialen Internet-Netzwerken finden werden. Als Vorteile sehen sie den Dialog und besseren Informationsaustausch mit den Zielgruppen. Dennoch sind Social Media als Marketinginstrumente in ihren Unternehmen kaum etabliert. Die Mehrheit steckt in einer Versuchsphase oder plant das Thema für die nahe Zukunft, hat aber noch nichts unternommen.

Ein wenig geliebter Zukunftstrend - so kann man die Ergebnisse dieser Ad-Hoc-Studie unter 66 Messebesuchern der "Business-to-Dialog" (10./11. November in Wiesbaden) zusammenfassen. Der komplette Studienbericht enthält neben einer Bewertung auch Handlungsempfehlungen für Mittelständler. Er kann kostenlos angefordert werden unter: info@cki-km.de


cki.kommunikationsmanagement Dr. Sabine Holicki
Sabine Holicki
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