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Altes PACS raus – VEPRO rein

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Pfungstadt, 26.05.2004 – In Bad Brückenau entschied sich die Franz von Prümmer Klinik ihr bisheriges digitales Informationssystem durch ein innovatives und wesentlich preisgünstigeres PACS der VEPRO AG zu ersetzen und kündigte damit die Zusammenarbeit mit ihrem vorigen PACS- und Modalitätenhersteller. Nachdem auch nach Jahren die Anforderungen der Radiologie in Bad Brückenau von diesem Anbieter technisch nicht realisiert werden konnten, wollte man nicht mehr länger warten und ließ nun das gesamte PACS-Projekt von der VEPRO AG implementieren.

Die VEPRO AG ist seit mehr als 20 Jahren als IT-Unternehmen mit ihren fortschrittlichen Informationstechnologien auf dem medizinischen Markt international erfolgreich tätig. Die Probleme und Fehleinschätzungen der vielen so genannten PACS-Lösungen während der Ersteinführung in Krankenhäusern kennen die Mitarbeiter der VEPRO AG gut. „Die Entscheidung für ein PACS ist bei der Vielzahl verwirrender Angebote und Lösungsphilosophien auf dem Markt für den Kunden sehr schwierig.“ so die Geschäftleitung der VEPRO AG. „Die Unerfahrenheit von Kunden wird häufig genutzt, um funktionelle Defizite der Produkte zu kaschieren. So genannte Package Deals – Modalitäten plus PACS aus einer Hand - werden schnell zu IT-Investitionsruinen, da solche Anbieter meist nur auf Modalitäten spezialisiert sind und bei weitem nicht das Fachwissen eines reinen IT-Unternehmens bieten können. Über 50% solcher Erstkäufe, schätzt VEPRO, müssen nach 2-3 Jahren ersetzt werden, weil sie die Arbeitsabläufe nicht so unterstützen, wie der Kunde es benötigt.

So auch diesmal in der Franz von Prümmer Klinik. Die neue Lösung umfasst die nahtlose Anbindung aller Modalitäten direkt an das PACS sowie dessen Implementierung in alle bereits vorhandene Informationssysteme. Multifunktionelle Befundstationen mit hochwertigen TFT-Monitoren ermöglichen mit dem VEPRO Image-Managementsystem ein bequemes Arbeiten und sicheres Befunden.

Durch die geplante Archivlösung, bestehend aus einem Level 5 RAID Power Server und einem redundanten Backup-Server, stehen in Bad Brückenau alle Daten online an jedem Arbeitsplatz sekundenschnell zur Verfügung und werden ausfallsicher archiviert. Die modulare Erweiterbarkeit des Power Servers auf bis zu 128 Terabyte Speicherplatz ist für das Klinikum zusätzlich eine verlässliche Zukunftsinvestition.

Für die Migration auf nicht löschbare Medien und um Zuweiser-CDs für externe Ärzte zu erstellen, steht der Klinik ein moderner, vollautomatischer CD/DVD Roboter zur Verfügung. Er migriert die Daten eigenständig für die Langzeitspeicherung nachts auf Datenträger und beschriftet diese per integriertem Drucker mit frei wählbarem Layout.
Dabei können mehrere Kopien eines Langzeitmediums angefertigt werden, die zur Datensicherung auch in einem anderen Gebäude oder einem feuersicheren Safe archiviert werden können. Für eine schnelle und fortschrittliche Verteilung der Bilder zur Einholung anderer Expertenmeinungen oder einfach zur Information Dritter ist eine Teleradiologielösung über die vorhandenen Kommunikationswege mit dem Klinikum Fulda geplant. Mit dieser Teleradiologielösung geniest das Klinikum entscheidende Verbesserungen bezüglich der Qualität der Patientenfürsorge und der Wirtschaftlichkeit ärztlicher Versorgung. Selbstverständlich werden bei der Datenübertragung sowohl die Bildqualität als auch die Einhaltung der Datenschutzbestimmung von der VEPRO AG garantiert.

Die Franz von Prümmer Klinik zeigte sich von der geplanten Lösung und der flexiblen, individuellen Zusammenarbeit bei der Projektplanung hochzufrieden. VEPRO wird problemlos alle vorhanden Daten aus dem alten PACS in das neue VEPRO PACS konvertieren und auch während der Installation einen störungsfreien Klinikablauf gewährleisten.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Tanja Leyendecker, verantwortlich.

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