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Lauterbach |

Magische Grenze von über 25000 verkauften Debuggern überschritten

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LAUTERBACH, weltweit führender Hersteller von Mikroprozessor-Entwicklungssystemen, hat im März 2004 den 25.000sten Debugger der Familie ICD/PowerTools verkauft

Lauterbach Datentechnik GmbH ist seit Anfang der 80er als Hersteller von In-Circuit Emulatoren und Debuggern bekannt. In dieser Zeit ist die Firma zum Weltmarktführer für diese Produkte aufgestiegen und hat im März 2004 die magische Grenze von 25.000 verkauften Debugger übersprungen. Diese Zahl beinhaltet alle Produkte der In-Circuit Debugger und Traceport Module für BDM, JTAG, COP, ETM, OCDS und NEXUS Schnittstellen.
Diese Werkzeuge wurden zum ersten Mal 1994 auf dem Markt für die Motorola Prozessoren vorgestellt und werden seit dieser Zeit in den Entwicklungsabteilungen der wichtigsten Branchen wie Automotive, Consumer Electronic, Avionic, Mobile Phone, Telecommunication und vielen anderen mehr eingesetzt.

Die Perspektiven für die Zukunft dieser Produkte sind sehr gut, da fast alle Neuerscheinungen auf dem Controllermarkt mittlerweile über eine der oben aufgeführten Debug- Schnittstellen verfügen und seit einiger Zeit auch erheblicher Wert auf On-Chip-Trace Fähigkeiten bei Controllern und Tools gelegt wird. Die TRACE32 PowerTools haben mittlerweile eine Leistungsfähigkeit erreicht, die früher nur den Emulatoren vorbehalten war. Viele der Halbleiter-Hersteller konsultieren Lauterbach Datentechnik schon in einer sehr frühen Phase des Chipdesigns, um höchstmöglichen Informationsgehalt für die Toolanwender zu realisieren. Hierdurch ist auch gewährleistet, dass schon bei Vorstellung des „First Silicons“ Lauterbach Debugger verfügbar sind. Da der Trend bei Prozessoren, DSPs und Multicore-Lösungen weiter in Richtung höhere Geschwindigkeit und Integration geht, werden sich die TRACE32 PowerTools sowie die Analyzer-Erweiterungen von Lauterbach auch weiterhin so rasant wie in der Vergangenheit verbreiten. Eine kurze Geschichte zur langen Historie finden Sie auch unter: www.lauterbach.com/doc/news04d1.pdf


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Klaus Hommann, verantwortlich.

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